Logos der Mitglieder des Diversity Netzwerk Rhein-Ruhr: Deutsche Post DHL Group, Deutsche Telekom, ERGO, Ford, GEA, Henkel, Hewlett-Packard Enterprise, Hogan Lovells, HSBC Deutschland, innogy, LANXESS, Metro, thyssenkrupp, TÜV Rheinland und Vodafone.

Diversity Netzwerk Rhein-Ruhr

TÜV Rheinland

Im Rahmen des Diversity Netzwerks Rhein-Ruhr setzen sich globale Wirtschaftsunternehmen in der Region für eine Unternehmenskultur, die Vielfalt fördert und zum wirtschaftlichen Nutzen der Unternehmen beiträgt, ein. Dazu gehören unter anderem die Organisation einer jährlichen Konferenz zum Deutschen Diversity-Tag für die Führungskräfte und Mitarbeiter*innen der Unternehmen und ein internes Best Practice Sharing.

Ausgangslage & Ziel

Das Diversity Netzwerk Rhein-Ruhr besteht aus den Unternehmen Deutsche Post DHL Group, Deutsche Telekom, ERGO, Ford, GEA, Henkel, Hewlett Packard Enterprise, Hogan Lovells, HSBC Deutschland, innogy, LANXESS, Metro, thyssenkrupp, TÜV Rheinland und Vodafone. Alle Unternehmen sind Unterzeichner der Charta der Vielfalt. Bei den 14 Unternehmen sind in Summe rund 1,8 Millionen Mitarbeiter*innen aus mehr als 100 Nationen beschäftigt.

Durch die regionale Vernetzung der Unternehmen wird der Vielfaltsgedanke weiter potenziert. Die Idee dahinter: Eine Organisationskultur, in der Diversity selbstverständlich gelebt wird, führt dazu, dass alle Beschäftigten ihr Potenzial bestmöglich einbringen. Sie befördert auch die Vielfalt der Ideen oder Produkte, für die das Unternehmen oder die Institution steht.

Die Zusammenarbeit und der Austausch im Netzwerk ermöglicht es, neue Ideen und Handlungsfelder als Impulse für die eigene Diversity-Strategie im Unternehmen zu generieren.

Gruppenfoto mit ca. 60 Personen des Diversity Netzwerk Rhein-Ruhr in einem hohen und hellen Raum. Rechts und links der Gruppe stehen Aufsteller mit den Logos der teilnehmenden Unternehmen.

Umsetzung

Um in der Wirtschaftsregion Rhein-Ruhr Zeichen für Vielfalt zu setzen und die Wirkung der Netzwerkarbeit nach außen zu stärken nehmen die Unternehmen des Netzwerkes den jährlichen deutschen Diversity-Tag als Anlass eine Netzwerkveranstaltung für Führungskräfte und interessierte Mitarbeiter*innen zu veranstalten.

Unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt“ dürfen sich die Teilnehmer*innen jährlich auf ein vielfältiges Kongress-Programm freuen. Neben interessanten KeyNotes durch interne und externe Referenten und Referentinnen bietet die Veranstaltung ebenfalls die Möglichkeit sich mit anderen Interessierten zu vernetzen. Workshops und Deep Dives setzen sich vertieft mit den Diversity Dimensionen auseinander und geben praktische Handlungsempfehlungen für den Berufsalltag.

Gruppenfoto mit ca. 80 Personen des Diversity Netzwerk Rhein-Ruhr, die einen Banner halten, auf dem Hashtag Flagge für Vielfalt steht.

Ergebnis

In den letzten Jahren standen im Rahmen dieser Konferenz die Themen interkulturelle Kompetenz, Unconscious Bias, LGBTI, Generationen und Digitalisierung im Vordergrund. Zukünftig wird das Netzwerk auch das Thema Integration von Menschen mit Behinderungen aufgreifen.

Die Resonanz auf die Veranstaltungen mit durchschnittlich 100 Personen ist immer sehr positiv. Vor allem, da der Vernetzungscharakter bei allen Teilnehmer*innen gut ankommt. Seit 2019 hat das Netzwerk diese Konferenz am Deutschen Diversity Tag auch für externe Interessierte geöffnet. Wenn Sie dabei sein wollen, melden Sie sich gerne bei uns.

Deutsche Post DHLDeutsche Telekom AGERGO Group AGFord-Werke GmbHGEA Group AGHenkel AG & Co. KGaAHewlett Packard EnterpriseHogan Lovells International LLPHSBC Trinkaus & Burkhardt AGinnogy SELANXESSMETROthyssenkrupp AGTÜV RheinlandVodafone GmbH

Unterzeichner_in

Name der OrganisationTÜV Rheinland
Details zur Organisation
Sektor Unternehmen
Bereich/Branche Sonstige
Anzahl Beschäftigte 20.000

Projektübersicht

Vielfaltsdimensionen Übergreifend
Zielgruppe des Projektes/der Maßnahme HR, Führungskräfte und Beschäftigte der Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in NRW
Beginn des Projektes/der Maßnahme 2013
Ort
Digitales Projekt/Digitale Maßnahme Nein