Sexuelle Orientierung

Viele Organisationen betrachten die sexuelle Orientierung und Identität ihrer Beschäftigten als Privatsache. Ob jedoch beim Small-Talk an der Kaffeebar oder bei Firmenfeiern: Meistens wird ganz selbstverständlich die Normvorstellung einer heterosexuellen Partnerschaft vorausgesetzt. Als Personaler_in sollte Ihr Ziel sein, ein offenes Arbeitsumfeld ohne Vorurteile zu schaffen. So können alle ihre Talente und Kompetenzen einsetzen.
 

Was Sie tun können:
 

Lesen Sie mehr zur Dimension Sexuelle Orientierung in unserer Linksammlung.

Nachfolgend finden Sie Aktuelles zur Dimension Sexuelle Orientierung in unseren Diversity-News, Neuigkeiten aus dem Charta-Netzwerk zu dieser Dimension in den Charta-News und Veranstaltungen zum Thema in unserem Veranstaltungskalender:

Diversity News

Outing kann Burnout vorbeugen

Psychische Belastung bei LGBTQI*-Menschen

Aktuelle Studien belegen, dass LGBTQI-Personen deutlich häufiger an Depressionen und Burnout leiden als heterosexuellen Menschen, die sich mit ihrem gegebenen Geschlecht identifizieren. Ursache sind häufig Anfeindungen und Ablehnung – auch bei der Arbeit. Ein berufliches Outing kann in vielen Fällen helfen, psychische Probleme zu lindern.

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Akzeptanz für Coming-out variiert

Untersuchung des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov

Eine aktuelle Studie untersuchte die Akzeptanz von queeren Menschen am Arbeitsplatz. Zwei Drittel der Befragten sehen keine Schwierigkeiten beim Coming-out von Lesben und Schwulen. Bei trans Mitarbeiter*innen lag dieser Wert deutlich niedriger bei etwa 50 Prozent. Insgesamt hatten Männer häufiger Probleme damit, gemeinsam mit trans Personen zu arbeiten, als Frauen.

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Charta-News

Veranstaltungen

Sticks & Stones Hybrid 2021

Hybrid + Berlin
"Arbeite, wo man dich feiert, nicht, wo man dich toleriert."  

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