Sexuelle Orientierung

Viele Organisationen betrachten die sexuelle Orientierung und Identität ihrer Beschäftigten als Privatsache. Ob jedoch beim Small-Talk an der Kaffeebar oder bei Firmenfeiern: Meistens wird ganz selbstverständlich die Normvorstellung einer heterosexuellen Partnerschaft vorausgesetzt. Als Personaler_in sollte Ihr Ziel sein, ein offenes Arbeitsumfeld ohne Vorurteile zu schaffen. So können alle ihre Talente und Kompetenzen einsetzen.
 

Was Sie tun können:
 

Lesen Sie mehr zur Dimension Sexuelle Orientierung in unserer Linksammlung.

Nachfolgend finden Sie Aktuelles zur Dimension Sexuelle Orientierung in unseren Diversity-News, Neuigkeiten aus dem Charta-Netzwerk zu dieser Dimension in den Charta-News und Veranstaltungen zum Thema in unserem Veranstaltungskalender:

Diversity News

Vorbilder ausgezeichnet

Prout-at-Work-Foundation stellt queere Führungskräfte vor

Einmal pro Jahr zeichnet die Stiftung aus München lesbische, schwule oder trans Geschäftsführer*innen oder andere sichtbare Mitarbeitende aus, die als Vorbild dienen können.

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Outing kann Burnout vorbeugen

Psychische Belastung bei LGBTQI*-Menschen

Aktuelle Studien belegen, dass LGBTQI-Personen deutlich häufiger an Depressionen und Burnout leiden als heterosexuellen Menschen, die sich mit ihrem gegebenen Geschlecht identifizieren. Ursache sind häufig Anfeindungen und Ablehnung – auch bei der Arbeit. Ein berufliches Outing kann in vielen Fällen helfen, psychische Probleme zu lindern.

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Charta-News

Ein Portraitbild von Denise Hottmann.

Denise Hottmann im Interview

Das Regenbogennetzwerk sorgt für Kulturveränderung  

Veranstaltungen

PRIDE DAY GERMANY

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Die PROUT AT WORK-Foundation proudly presents: Den ersten PRIDE DAY GERMANY der Geschichte  

TOGATHERING: No Pinkwashing

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Im Rahmen des TOGATHERING-Workshops beschäftigt sich die Prout at Work Foundation damit, wie nachhaltiges LGBT*IQ Diversity Management...  

#unpinked

Digital
Die digitale LGBT+ Diversity Konferenz