PLANSPIEL // Gemeinsam Stark - Solidarität in einer pluralen Gesellschaft

Digital

Online Workshop der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Video-Planspiel der für verschiedene Diskriminierungskategorien und ihre Verflochtenheit sensibilisiert.

In diesem interaktiven Online-Workshop lernen die Teilnehmenden Diskriminierungen als solche zu erkennen und werden für verschiedene Diskriminierungskategorien und ihre Verflochtenheit sensibilisiert. Interaktive Module stärken ihre Analyse- und Reflexionskompetenz und lassen sie über eine solidarische Haltung im Umgang mit Diskriminierung reflektieren.
Methodisch liegt der Schwerpunkt auf interaktiven Formaten, die den Teilnehmenden einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema ermöglichen. Kern des Workshops ist das Video-Planspiel "Die üblichen Verdächtigen" in dem sich die Teilnehmenden mit Diskriminierung und Solidarisierung im Schul-Alltag auseinander setzen. Dabei handeln sie in zugewiesenen Rollen aus, wie sie ein Problem gerecht und solidarisch lösen und mit Vorverurteilungen umgehen können. Nach der Einführung ins Planspiel mittels Videosequenzen, in denen das Szenario und die Rollenprofile vorgestellt werden, verhandeln die Teilnehmenden live über eine Videoschaltung. Im Anschluss an das Planspiel erfolgt eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Formen der Diskriminierung im Rahmen eines Positionierungsspiels in dem die Teilnehmenden Handlungsstrategien entwickeln und in einem kurzen Input mit Quiz u.a. rechtliche Grundlagen zum Schutz vor Diskriminierung kennenlernen.

In dem Video-Planspiel "Die üblichen Verdächtigen" setzen sich die Teilnehmenden mit der Frage auseinander, wie eine Gruppe Jugendlicher ein Problem gerecht lösen, mit Vorverurteilun-gen umgehen und solidarisch handeln kann. Die Einführung in das Planspiel erfolgt mittels Vi-deosequenzen, in denen das Szenario und die Rollenprofile vorgestellt werden. Anschließend verhandeln die Teilnehmenden live in einer Videoschaltung.

Wann?  am 21. April, 9-15 Uhr, online

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