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Schöner Schein

Wie sich körperliche Attraktivität auf die Wahrnehmung im beruflichen Umfeld auswirkt

Die Neigung, bei einer Person von einer guten Eigenschaft wie dem Aussehen auf andere gute Eigenschaften zu schließen, ist weit verbreitet. „Wenn jemand gut aussieht, gehen wir intuitiv davon aus, dass er intelligenter, fleißiger, kreativer, zuverlässiger und vieles mehr ist als seine weniger attraktiven Zeitgenossen“, sagt der Attraktivitätsforscher Ulrich Rosar. Was bedeutet das für ein möglichst unvoreingenommenes Recruiting?

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Nur für Mütter

Ungewöhnliche Stellenanzeige einer Kreativ-Agentur sorgt für Aufsehen

Der Chef einer Kreativ-Agentur hat eine Stellenanzeige in Facebook gestellt, in der er explizit nach Müttern sucht. In ihrer Ausschließlichkeit dürfte die Annonce über das Ziel hinausschießen. Andererseits zeigt sie eindrucksvoll den Erfolg von Angeboten, die unterschiedliche Lebensphasen berücksichtigen.

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Arbeit im Alter wird normal

Mehr als die Hälfte der 60- bis 64-Jährigen ist erwerbstätig

Während vor zehn Jahren viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Alter 55 Jahren in Rente gingen, sind die meisten von Ihnen heute noch fest beschäftigt.

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Tradition und Vielfalt

Saint Gobain wirbt mit sicheren und langfristigen Jobs um neue Mitarbeiterinnen

Tradition und Vielfalt geht gut zusammen. Das 350-Jahre alte Unternehmen Saint Gobain weiß, dass Vielfalt in der Unternehmenskultur verankert sein muss. Weil die Branche nach wie vor als männlich dominiert gilt, bemüht sich das Baustoffunternehmen deshalb gezielt darum, weibliche Fach- und Führungskräfte zu finden und hat mittlerweile einen relativ hohen Frauenanteil.

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Unternehmenskultur

Gesetze allein ermöglichen keine partnerschaftliche Teilung von Beruf und Familie

Laut einer aktuellen Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) sind nur 23 Prozent der Mütter und 16 Prozent der Väter in Unternehmen beschäftigt, die Männern und Frauen gleichermaßen die Möglichkeit einräumen, problemlos in Elternzeit zu gehen. Dabei beeinflussen gerade Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Diversity im Pop

Immer mehr weibliche oder Transgender-Musiker/-innen in den Bestenlisten

Die Popkultur bietet einen besonderen Resonanzraum für feminine Themen, die sich über soziale Netzwerke, digitale Vertriebswege und erschwingliches Computer-Equipment unkompliziert kommunizieren lassen. So ist Teilhabe am Diskurs einfacher und das Ergbnis verblüffend: es tauchen nach und nach immer mehr weibliche oder Transgender-Musiker und Musikerinnen in den Bestenlisten auf.

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Frauenquote zeigt Wirkung

Erhebung des DIW Belin

Laut der Untersuchung ist der Frauenanteil in den Aufsichtsräten, die seit Anfang letzten Jahres unter die verbindliche Quotenregelung fallen, um gut vier Prozentpunkte auf mehr als 27 Prozent gestiegen. In den Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland waren knapp 23 Prozent Frauen in den Aufsichtsräten. Das entspricht einer Steigerung um drei Prozentpunkte.

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Auf Gleichberechtigung setzen

An der Börse lässt sich in Diversity investieren

Ein neu entwickelter Index umfasst 50 Unternehmen mit einem hohen "Gender Diversity of Board Score". Dieser Wert misst die Gender-Diversität von Verwaltungs- und Aufsichtsräten. Hinzu kommt das Maß für die Diversität des Gesamtunternehmens.

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Offenes Ohr für Männer

Das vermeintlich starke Geschlecht holt sich immer häufiger Rat und Hilfe

Matthias Becker arbeitet als Sozialpädagoge seit vielen Jahren in der Jungen- und Männerarbeit und lehrt an Hochschulen über Männerfragen. Im Spiegel-Interview erklärt er, weshalb sich Männer oft missverstanden fühlen, und erläutert, welche Themen sie heutzutage besonders beschäftigen.

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Frühe Weichenstellung

Wie aus technikbegeisterten Mädchen Studentinnen technischer Fachrichtungen werden

Nicht in riesigen Schritten, aber es geht voran: Die FAZ berichtet über den zart wachsenden Anteil von Studentinnen an der TU Darmstadt. Die Hochschulen sehen sich in ihren Einflussmöglichkeiten begrenzt: Viele Voraussetzungen dafür, dass sich Abiturientinnen für eine Mint-Disziplin entschieden, würden in den Schulen geschaffen.

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