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Vorteil vielfältiger Teams

Ikea-Personalerin erklärt, weshalb der schwedische Möbel-Gigant auf Diversity setzt

Anna Andersson, stellvertretende Leiterin der Personalabteilung bei Ikea Deutschland, erläutert im Interview, in welcher Hinsicht vielfältige Teams erfolgreicher sind. Argument für mehr Vielfalt sind eine höhere Produktivität und ein nachweisbar positive Auswirkungen auf den Börsenwert, so Andersson. Außerdem mache es viel mehr Spaß in einem vielfältigen Team zu arbeiten.

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Frauen und Netzwerk

Frauen betreiben weniger engagiertes Networking als Männer

Weiblichen Netzwerken fehlt häufig eine relevante Anzahl an Entscheiderinnen, die bereits in Machtpositionen sind und anderen Netzwerkmitglieder mit nach oben ziehen können. Ihnen fällt es schwieriger durch Multiplikatorinnen einen messbaren Benefit für andere Frauen im Netzwerk zu erzielen.

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Aufstieg der Chefinnen gebremst

Zahl weiblicher Chefs im Mittelstand stagniert

Laut einer Analyse der Förderbank KfW wurden im Jahr 2015 rund 660.000 mittelständische Firmen von Frauen geleitet. Das entspricht einem Anteil von 18 Prozent. Nach 15 Prozent zu Beginn des Jahrtausends hatte ihr Anteil zwischenzeitlich knapp unter 20 Prozent betragen. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft EY.

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Zwischen den Stühlen

Die Identität ist im Gehirn verankert und kann vom körperlichen Erscheinungsbild abweichen

Nicht alle Menschen können sich mit dem ihnen zugewiesenen Geschlecht identifizieren. Allein in Deutschland sind es mehr als 250.000. Zum persönlichen Konflikt kommt oft die Konfrontation mit Unverständnis, die bisweilen in offenem Hass umschlägt.

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Fortschritte nicht zurücknehmen

Für Moderne Führungskultur und Diversity

Der tiefgreifende Wandel, den Globalisierung, technologische Innovationen und Digitalisierung erzwingen, lässt sich nicht aufhalten, sondern verlangt Mitgestaltung. Klassische Methoden sind ihm nicht gewachsen, sagt Regina Mehlers von der Women Speaker Foundation. "Zurückfallen in alte Strukturen, zurück zu control-and-command Prozessen ist keine Alternative", sagt sie.

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Chancengleichheit

Der Autobauer Porsche kann Frauenanteil im Management deutlich steigern

Damit Frauen beim beruflichen nicht an die gläserne Decke stoßen, hat Porsche sich eine Beförderungsquote gegeben. Die Beförderungspolitik ist bonusrelevant, wer wieder nur Männer beförderte, hatte am Ende das Jahres das finanzielle Nachsehen. "Als Chancengleichheit bonusrelevant wurde, hat es bei dem Thema einen richtigen Push gegeben", so Personalerin Marinoff.

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Leadership Report 2017

Leadership Report präsentiert Führungsherausforderungen von morgen

Komplexität, Agilität, Diversity sind laut aktuellem Leadership Report die wichtigsten Führungsherausforderungen von morgen. Der Bericht des Zukunftsinstituts zeigt, wie sich Führungsaufgaben verändern und welche Leadership-Eigenschaften künftig wichtig werden.

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Spaß bei der Arbeit

Positive Psychologie soll die Bindung untereinander und an das Unternehmen fördern

Feel-Good-Fachleute sorgen sich darum, dass es dem Kollegium gut geht und dass es Leistung bringen kann.  Das Berufsbild ist sehr vielfältig, ebenso wie die eingeschlagenen Wege und angewendeten Strategien.

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Arbeitssituation von LSBT*-Personen

Aufruf zur Studienbeteiligung

Seit der letzten groß angelegten Befragung zur Arbeitssituation lesbischer und schwuler Beschäftigter „Out im Office?!“ sind zehn Jahre vergangen. Wie geht es LSBT*-Personen inzwischen am Arbeitsplatz in Deutschland? Können sie heute selbstverständlich(er) mit ihrer sexuellen Identität bzw. Geschlechtsidentität umgehen? Welche Vorteile erzielen Arbeitgeber/-innen durch eine offene Unternehmenskultur?

In der aktuellen Studie sollen einerseits die derzeitige Arbeitssituation lesbischer und schwuler Beschäftigter betrachtet sowie Veränderungen der letzten zehn Jahre herausgearbeitet werden. Andererseits wurde die Befragung um die Perspektive von bisexuellen und transgeschlechtlichen Beschäftigten ergänzt. Die Studie wird vom Institut für Diversity- und Antidiskriminierungsforschung (IDA) in Köln durchgeführt und findet in Zusammenarbeit mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes im Rahmen des Themenjahres für sexuelle Vielfalt statt.

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Begeisterung fördern

Praxiserfahrung soll Technik-Interesse junger Mädchen nachhaltig vertiefen

Eine Studie zeigt, dass sich Mädchen im Alter von etwa elf Jahren oft für die sogenannten Mint-Themen begeistern. Sobald sie 16 werden, so die Untersuchung, schwindet dieses Interesse wieder und geht schließlich stark zurück. Nun sollen Wege gefunden werden, die Begeisterung aufrecht zu halten.

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