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Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Mütter wollen nach 3 Jahren zurück in den Job

Eine Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unter 6500 Frauen zwischen 18 und 60 Jahren (mit und ohne Kinder) hat ergeben, dass mehr als die Hälfte eine Babypause von drei Jahren für angemessen hält. Junge Mütter mit Kindern unter drei Jahren wollen deutschlandweit in der Regel nach zwei Jahren und vier Monaten wieder arbeiten. Jede Dritte denkt dabei über eine Vollzeitstelle nach.

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Einsame Spitze

In US-Unternehmen schaffen es selten Frauen an die Spitze, verdienen dann aber sehr viel

Dringen sie erst in die männlich dominierten Chefetagen ein, erzielen Managerinnen auch Top-Gehalte. Zwar sind unter den 1000 umsatzstärksten amerikanischen Unternehmen nur 54 Spitzenposten mit Frauen besetzt. Diese zählen jedoch zu den bestbezahlten der Branche – unabhängig vom Geschlecht.

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IT-Experten für die Bundeswehr

Kulturwandel für die Auswahl von Fachkräften

Unternehmen, die sich öffnen und ihre Kultur weiterentwckeln, haben bessere Chancen, Fachkräfte an sich zu binden. Auch die Bundeswehr will sich stärker auf das Talent von Bewerbenden konzentrieren als auf körperliche Voraussetzungen oder die Nationalität.

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Teilzeit-Führungskräfte

Flexible Arbeitszeitmodelle funktionieren nicht nur in Konzernen sondern auch im Mittelstand

Um sich für Fach- und Führungskräfte attraktiv zu machen, setzen auch vermehrt mittelständische Unternehmen auf flexible Arbeitszeitmodelle. Das gelingt auch auf höchster Managementebene, wie ein Beispiel aus Baden-Württemberg zeigt.

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„Vive la différence!“

Weshalb Verschiedenheit volkswirtschaftlich vielversprechender ist als Gleichheit

Die Wirtschaftsethikerin Monique R. Siegel berichtet im Handelsblatt-Interview über ihren Kampf für die Karrierechancen von Frauen. Sie sagt: „Es geht nicht mehr nur um die einzelne Karriere einer Frau, es ist eine volkswirtschaftliche Angelegenheit.“

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Anerkennungsgesetz

Das Anerkennungsgesetz wurde am 1. April 5 Jahre alt

5 Jahre ist es nun her, seitdem das Anerkennungsgesetz vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingeführt wurde. Dieses Gesetz beinhaltet die Anerkennung der im Ausland erworbenen Fachabschlüsse. Zu diesem Anlass findet am 21. Juni die Konferenz „5 Jahre Anerkennung in Deutschland - gelernt ist gelernt!“ statt, bei der die letzten Jahre beleuchtet und Unternehmen ausgezeichnet werden, die Fachkräfte mit ausländischen Berufsabschlüssen beispielhaft aufnehmen.

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Stärken erkennen

Wie viele Frauen in Verhandlungen ihre spezifischen Stärken ausspielen können

Frauen werden häufig keine Führungspositionen zugetraut, da sie in Verhandlungen gemäß Klischee als zu sensibel gelten. Christina Löwe, Beraterin für Verhandlungsführung und psychologische Beratung, argumentiert, dass viele Frauen gerade wegen ihrer Sensibilität in Verhandlungen punkten können. Um dieses Wahrnehmungstalent und andere Stärken zu erkennen, brauchen manche Frauen jedoch Tipps und Rückenstärkung in schwierigen Situationen.

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Finanzbranche

Frauen bleiben trotz vielfältiger Bemühungen unterrepräsentiert

Zwar bemühen sich Unternehmen quer durch alle Branchen, mehr Frauen einzustellen und deren Karrieren Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Manchen gelingt dies aber besser als anderen. So zeigt eine neue Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC, dass die Finanzbranche diesbezüglich besonderen Nachholbedarf hat.

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Autistisches Mädchen zieht in die Sesamstraße

Die TV-Show wird um eine Facette vielfältiger

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Sesamstraße sind seit Generationen für ihre Vielfalt bekannt. In den neuen Folgen in den USA wird künftig ein autistisches Mädchen mit von der Partie sein: Julia. Die Drehbuchschreiberin Christine Ferraro sagt, der neue Charakter soll Kindern dabei helfen, jeden als normal anzusehen. „Ich würde es lieben, wenn sie nicht das Kind mit Autismus wäre – sondern einfach nur Julia“.

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Wertschätzung am wichtigsten

Universität St. Gallen begleitet die Integrationsarbeit von Audi

Die Schweizer Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei der Inklusion von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Handicap die Wertschätzung eine wichtigere Rolle spielt als ergonomische Arbeitsplätze. Weiche Faktoren wie wertschätzende Führung oder gute Kommunikation im Team sind demnach von zentraler Bedeutung.

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