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Anerkennungsgesetz

Das Anerkennungsgesetz wurde am 1. April 5 Jahre alt

5 Jahre ist es nun her, seitdem das Anerkennungsgesetz vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingeführt wurde. Dieses Gesetz beinhaltet die Anerkennung der im Ausland erworbenen Fachabschlüsse. Zu diesem Anlass findet am 21. Juni die Konferenz „5 Jahre Anerkennung in Deutschland - gelernt ist gelernt!“ statt, bei der die letzten Jahre beleuchtet und Unternehmen ausgezeichnet werden, die Fachkräfte mit ausländischen Berufsabschlüssen beispielhaft aufnehmen.

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Stärken erkennen

Wie viele Frauen in Verhandlungen ihre spezifischen Stärken ausspielen können

Frauen werden häufig keine Führungspositionen zugetraut, da sie in Verhandlungen gemäß Klischee als zu sensibel gelten. Christina Löwe, Beraterin für Verhandlungsführung und psychologische Beratung, argumentiert, dass viele Frauen gerade wegen ihrer Sensibilität in Verhandlungen punkten können. Um dieses Wahrnehmungstalent und andere Stärken zu erkennen, brauchen manche Frauen jedoch Tipps und Rückenstärkung in schwierigen Situationen.

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Finanzbranche

Frauen bleiben trotz vielfältiger Bemühungen unterrepräsentiert

Zwar bemühen sich Unternehmen quer durch alle Branchen, mehr Frauen einzustellen und deren Karrieren Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Manchen gelingt dies aber besser als anderen. So zeigt eine neue Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC, dass die Finanzbranche diesbezüglich besonderen Nachholbedarf hat.

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Autistisches Mädchen zieht in die Sesamstraße

Die TV-Show wird um eine Facette vielfältiger

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Sesamstraße sind seit Generationen für ihre Vielfalt bekannt. In den neuen Folgen in den USA wird künftig ein autistisches Mädchen mit von der Partie sein: Julia. Die Drehbuchschreiberin Christine Ferraro sagt, der neue Charakter soll Kindern dabei helfen, jeden als normal anzusehen. „Ich würde es lieben, wenn sie nicht das Kind mit Autismus wäre – sondern einfach nur Julia“.

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Wertschätzung am wichtigsten

Universität St. Gallen begleitet die Integrationsarbeit von Audi

Die Schweizer Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei der Inklusion von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Handicap die Wertschätzung eine wichtigere Rolle spielt als ergonomische Arbeitsplätze. Weiche Faktoren wie wertschätzende Führung oder gute Kommunikation im Team sind demnach von zentraler Bedeutung.

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Klischees mit langfristigen Folgen

Stereotype beeinflussen die Entscheidungen von Mädchen in frühestem Alter

Je älter sie werden, desto mehr passten Kinder ihre Erwartungen gesellschaftlichen Denkmodellen an. Laut Andrei Cimpian, Psychologieprofessor an der Universität von New York, trägt dies dazu bei, dass Frauen sich so womöglich schon sehr früh selbst aus dem Spiel um die besten Plätze im Berufsleben nehmen.

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Weniger Respekt vor weiblichen Namen

Büro-Experiment deckt Ungleichbehandlung auf

Zwei Arbeitskollegen einer Arbeitsvermittlungsagentur haben aus einer Laune heraus ein Experiment gestartet und dabei die ungleiche Behandlung von Männern und Frauen im Büro aufgedeckt. Sie tauschten für zwei Wochen ihre E-Mail Signaturen und schauten, was passiert.

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Vorteil vielfältiger Teams

Ikea-Personalerin erklärt, weshalb der schwedische Möbel-Gigant auf Diversity setzt

Anna Andersson, stellvertretende Leiterin der Personalabteilung bei Ikea Deutschland, erläutert im Interview, in welcher Hinsicht vielfältige Teams erfolgreicher sind. Argument für mehr Vielfalt sind eine höhere Produktivität und ein nachweisbar positive Auswirkungen auf den Börsenwert, so Andersson. Außerdem mache es viel mehr Spaß in einem vielfältigen Team zu arbeiten.

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Frauen und Netzwerk

Frauen betreiben weniger engagiertes Networking als Männer

Weiblichen Netzwerken fehlt häufig eine relevante Anzahl an Entscheiderinnen, die bereits in Machtpositionen sind und anderen Netzwerkmitglieder mit nach oben ziehen können. Ihnen fällt es schwieriger durch Multiplikatorinnen einen messbaren Benefit für andere Frauen im Netzwerk zu erzielen.

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Aufstieg der Chefinnen gebremst

Zahl weiblicher Chefs im Mittelstand stagniert

Laut einer Analyse der Förderbank KfW wurden im Jahr 2015 rund 660.000 mittelständische Firmen von Frauen geleitet. Das entspricht einem Anteil von 18 Prozent. Nach 15 Prozent zu Beginn des Jahrtausends hatte ihr Anteil zwischenzeitlich knapp unter 20 Prozent betragen. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft EY.

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