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"Der coolste Job in meinem Leben"

Expertin für Internet der Dinge (IoT), Industrie 4.0 und digitale Transformation im Interview

Als Chief Digital Officer bei Bosch ist Vera Schneevoigt nach wie vor eine Ausnahmeerscheinung in der männlich dominierten IT-Sparte. Im Podcast-Interview berichtet die Top-Managerin aus dem Arbeitsalltag und über ihren Karriereweg. Ihr Eindruck nach 100 Tagen in neuer Position: „Das ist der coolste Job, den ich bis jetzt in meinem Leben gemacht habe.“

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Praxisnahe Diversity-Uni Hochschule der Vielfalt

Einrichtung erarbeitet gemeinsam mit regionalen Firmen ein Fortbildungsprogramm

Am „Institut für Mixed Leadership“ der Frankfurter Hochschule sollen amtierenden und angehenden Führungskräften den Nutzen einer größeren Vielfalt im Berufsleben verstehen und nutzen lernen. Es geht dabei nicht nur um einen höheren Frauenanteil, sondern auch um Wertschätzung von Menschen mit Migrationshintergrund sowie älteren, behinderten und nichtheterosexuelle Kolleginnen und Kollegen.

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Bescheidene Bewerberinnen

Frauen bewerben sich häufiger als Männer auf Stellen, für die sie überqualifiziert sind

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) hat in einer Studie nachgewiesen, dass sich studierte und hochqualifizierte Frauen aus der Arbeitslosigkeit heraus häufiger für Berufe bewerben, die unter ihren beruflichen Qualifikationen liegen. Mehr als die Hälfte suchte lediglich eine Tätigkeit als Aushilfe, bei arbeitslosen Männern waren es nur etwa 45 Prozent.

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Mangelware Berufseinsteiger

"Generation Z" hat hohe Ansprüche, ist aber auch leistungsbereit und kreativ

Christian Scholz, emeritierter Professor für Wirtschaftswissenschaft, untersucht die Arbeitsmarktvorstellungen der Generation Z. Die demographisch unterrepräsentierte und auf dem Arbeitsmarkt entsprechend begehrte Gruppe lege großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Vielfalt aktiv fördere und wertschätze.

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Erfolgsfaktor Vielfalt

Nicht nur Fairness, sondern auch wirtschaftliche Gründe sprechen für Diversity-Management

Nicht nur große und internationale Konzerne setzen darauf, ihre Ressourcen durch ein systematisches Diversity Management optimal zu nutzen. Immer häufiger nutzen es auch Universitäten sowie kleinere und mittlere Unternehmen, um ökonomisch erfolgreicher zu sein.

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Umgang mit dem dritten Geschlecht

Die Integration von Menschen des dritten Geschlechts fällt Unternehmen noch schwer

Die Änderung des Personenstandsgesetzes ermöglicht es Menschen, die sich nicht als Frau oder Mann empfinden, ihre „diverse“ Identität behördlich bestätigen zu lassen. Was amtlich beschlossen ist, entfaltet im Arbeitsalltag nur langsam Bedeutung. Welche Auswirkungen hat ein drittes Geschlecht auf die Abläufe im Betrieb?

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Heikle Selbstdarstellung

Sollten sich Unternehmen, die vielfältiger werden wollen, bereits so präsentieren?

Wie divers können sich Unternehmen nach außen präsentieren, die noch keine besonders vielfältige Belegschaft haben, sich aber in diese Richtung entwickeln wollen? Die Selbstdarstellung hat mit den tatsächlichen Verhältnissen oft nicht viel zu tun. Fachleute raten dazu, diese Diskrepanz zu thematisieren oder mit Strategien wie anonymen Bewerbungsverfahren ein Zeichen zu setzen.

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diverse Icons zum Thema Behinderung

Schleppender Fortschritt

Viele Unternehmen scheuen sich noch, Menschen mit Handicap zu beschäftigen

Auch wenn die Arbeitslosenzahlen in dieser Gruppe leicht rückläufig sind, haben Menschen mit Behinderung es auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor schwer. Dabei sind sie oft gut qualifiziert. Der Großteil hat eine betriebliche Ausbildung, und über 5 Prozent sind Akademikerinnen oder Akademiker. Unternehmen berichten von ihren guten Erfahrungen.

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Fehlende weibliche Vorbilder beim Gründen

Yougov befragte 3.500 Personen im Alter von 16 bis 25 Jahren

Beim Thema Unternehmensgründung denken junge Menschen in Deutschland unwillkürlich an Firmeninhaber statt Inhaberinnen. Rund 58 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass es einen Mangel an weiblichen Vorbildern in der Unternehmenslandschaft gibt.

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Hohe Ansprüche beim Einstieg in den Job

Wer Informatik studiert, hat bereits vor Abschluss des Studiums eine Jobzusage

Das Wunscheinkommen beim Einstieg in den Job ist bei IT-Studierenden laut einer aktuellen Trendence-Studie weiter gestiegen – auf ein Jahresbruttogehalt von 48.700 Euro. Die Gruppe gehört seit Jahren zu den begehrtesten Fachkräften. Ein Informatikstudium schließen nur 60 Prozent ab, deshalb ist der Pool geeigneter Nachwuchskräfte grundsätzlich klein.

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