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Aufholprozess verliert an Schwung

Gleichberechtigung von Frauen in Deutschland stagniert

Laut einer aktuellen Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) kommt die Gleichberechtigung von Frauen in Deutschland nur schleppend voran. Zum Beispiel habe der Frauenanteil in den Parlamenten abgenommen, und weiterhin bestehen Lücken zwischen den Geschlechtern im Bereich Bildung. Deutschland rutschte im jährlichen Index des WEF um zwei Plätze auf Rang 14 ab – 2005 belegte die Bundesrepublik noch Platz 5.

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Wertvorstellungen verbinden

Aktuelle Bertelsmann-Studie zur Gültigkeit und Akzeptanz bürgerlicher Grundwerte

Die aktuelle Untersuchung der Bertelmann Stiftung zeigt, dass in Deutschland lebende Menschen sehr ähnliche Vorstellungen von bürgerlichen Werten haben. Unterschiedliche Einstellungen hängen eher vom Alter und Wohnort ab – weniger hingegen vom Migrationshintergrund. Für die große Mehrheit der in Deutschland lebenden Menschen kann jeder ein guter Bürger oder eine gute Bürgerin sein – unabhängig von der Herkunft.


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Option zu drittem Geschlecht

Bundestagsbeschluss: Intersexuelle Menschen können sich als "divers" registrieren lassen

Neben den Optionen "männlich", "weiblich" und "ohne Angaben" kann künftig auch "divers" in das Geburtenregister eingetragen werden. Kritik gab es aus der Politik von den Grünen sowie dem Lesben- und Schwulenverband – unter anderem wegen der Notwendigkeit eines ärztlichen Attestes.

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diverse Icons zum Thema Behinderung

Menschen mit Behinderung profitieren von guter wirtschaftlichen Entwicklung

Menschen mit Behinderung profitieren von guter wirtschaftlichen Entwicklung

Vor allem Beschäftigte mittleren und jüngeren Alters vom Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der demografische Wandel und der zunehmende Fachkräftemangel verbessern die Chancen auf einen Arbeitsplatz.

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Aufschlussreiche Außenansichten

Wie internationale Fachkräfte deutsche Unternehmenskultur wahrnehmen

Um Fach- und Arbeitskräften aus dem Ausland den Einstieg in Unternehmen zu erleichtern, hilft es, ihre Perspektive auf die Arbeit in Deutschland einzunehmen. Die Zeit hat Menschen mit internationaler Herkunft befragt, wie sie die Unternehmenskultur in Deutschland wahrnehmen und was aus ihrer Sicht das Besondere daran ist.

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Wie der digitale Wandel die Arbeit verändern könnte

Interview mit Menno Smid, Leiter des infas Instituts für angewandte Sozialwissenschaft zu Wünschen von Arbeitnehmenden

Der Diplom-Soziologe und Experte für empirische Sozialwissenschaften hat Arbeitnehmende zu den "Wichtigsten Themen des Jahres 2019 für Beschäftigte" befragt:  Beschäftigte reagieren auf den Wandel der Arbeitswelt nicht mit Angst - zu dem Ergebnis kommen Männer wie Frauen auf gleiche, mindestens ähnliche Weise. "Sie sind sich über die Prioritäten im Arbeitsalltag einig. Das ist für eine Gesellschaft, die so viel über Gendergerechtigkeit in der Arbeitswelt diskutiert, sehr interessant – und hocherfreulich."

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Weiblicher Führungsstil gewünscht

Studie „Weibliche Führungskräfte von morgen“ befragte 500 High Potentials aus dem MINT-Bereich.

An der Umfrage teilgenommen hatten 20- bis 29-jährige Studentinnen in den Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. 91 Prozent von ihnen wünschten sich als Vorgesetzte Führungskräfte, die kommunikativ, kollegial, empathisch und durchsetzungsfähig sind – Eigenschaften, die eher Frauen zugeschrieben werden. Männlich konnotierte Eigenschaften wie Risikobereitschaft und Machtbewusstsein waren den Befragten weniger wichtig.

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Wenig Frauen in Rundfunk-Spitzenpositionen

Anteil weiblicher Führungskräfte in öffentlich-rechtlichen Sendern liegt unter 40 Prozent

Laut der „Studie zur Geschlechterverteilung in journalistischen Führungspositionen“ des Vereins ProQuote sind Frauen vor allem in den Senderspitzen stark unterrepräsentiert, obwohl der Rund­funkjournalismus mehrheitlich weiblich ist. Ein weiterer Teil der Studie zur Verteilung der Frauen in Spitzenpositionen mit Fokus auf Print- und Onlinemedien soll im nächsten Jahr folgen. Gefördert wird die Untersuchung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Vielfalt soll Fachkräfte halten

Zweite Auflage der PageGroup Diversity Management Studie vorgestellt

Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass über 90 Prozent der Befragten Diversity Management für den globalen Erfolg ihres Unternehmens als wichtig einstufen. Ausschlaggebend sei vor allem, in Zeiten des Fachkräftemangels für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber attraktiv zu sein. Ebenso wichtig sei das Ziel, Angestellte und Fachkräfte im Unternehmen zu halten.

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Handel hat noch Handlungsbedarf

Vorsichtige Schätzungen gehen von drei Millionen LGBT-Erwerbstätigen in Deutschland aus - viele Unternehmen im Handel sind jedoch zurückhaltend in ihrem Engagement.

In der Handelsbranche betonen zahlreiche Unternehmen in ihren Leitbildern zwar die Wertschätzung von Vielfalt. Eigene LGBT-Netzwerke oder etwa ein Stand auf der LGBT-Karrieremesse Sticks and Stones sind aber die Ausnahme.


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