Diversity News

Auf der Suche nach Erlebnissen

Wie Unternehmen junge Zielgruppen besser erreichen und für sich gewinnen

Die als besonders online-affin geltenden, nachwachsenden Generationen geben mit ihren Ansprüchen die Strategien vor, mit denen sich Unternehmer_innen im Wettbewerb um Talente und Fachkräfte als attraktive Arbeitgeber_innen profilieren können. Sie müssen ihr Online-Angebot mit einem ansprechenden Erlebnis verknüpfen und damit attraktive und interaktive Lösungen bieten, wie es auch die private Web-Nutzung tut.

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Jennifer Morgan wird die erste DAX-CEO

Die profilierte Managerin bildet zusammen mit Christian Klein das SAP-Vorstandsduo

Als erste Frau übernimmt Jennifer Morgan bei einem DAX-Unternehmen die Position der CEO (Chief Executive Officer). Die Rolle beim Softwarekonzern SAP teilt sie sich mit Christian Klein, der mit 39 Jahren wiederum der jüngste DAX-Vorstandsvorsitzende ist. 

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Jobplattform für Ruheständler_innen

Vernetzung von Unternehmen und älteren Mitarbeitenden

Besonders im Vertrieb, in der Kundenbetreuung und in der Unternehmensentwicklung werden Ruheständler_innen gesucht – teilweise auch bei digitalen Start-ups. Die Jobplattform „WisR“ vermittelt ältere Bewerber_innen in Arbeitsangebote in Deutschland und Österreich. Sie können auf der Website ein Profil anlegen; gleichzeitig können Unternehmen Stellenanzeigen einpflegen. Auch Personen über 50 können bei „WisR“ nach Jobs suchen. Denn gerade in Betrieben mit einer jüngeren Belegschaft werden Ältere gerne als erfahrene Mitarbeitende eingestellt.

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Deutschkenntnisse von Migrant_innen entscheidend im Job

Bessere Sprachkenntnisse bedeuten auch mehr Gehalt

Eine aktuelle Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat gezeigt, dass Deutschkenntnisse ein bedeutender Faktor für Integration und beruflichen Erfolg im Arbeitsmarkt sind. Deshalb empfiehlt die Untersuchung, die Qualität von Integrationskursen weiterhin zu verbessern und allen Migrant_innen die Teilnahme zu ermöglichen.

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Appell an Väter: Mehr Papa-Zeit

Interview mit Gerold Wolfarth, Coach und CEO

Er selbst hat es in seinem Unternehmen vorgelebt - seit 15 Jahren nimmtGerold Wolfarth, Coach und CEO eines europaweit agierenden Unternehmens, montags einen „Papa-Tag“.Er empfiehlt Vätern, sich mehr Zeit für die Erziehung ihrer Kinder zu nehmen: "Es muss nicht für jeden die Vier-Tage-Woche sein. Man kann auch fünf Tage in der Woche nur sechs Stunden arbeiten oder immer freitags ein paar Stunden früher gehen." Auch seine Frau arbeitet vier Tage in der Woche. 

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Weibliche IT-Vorbilder

Wer kennt Ada Lovelace, Grace Hopper und Jade Raymond?

Die männlich dominierte IT-Branche sucht nach weiblichem Fachpersonal, weil dieses bestimmte Ansprüche häufig besser erfüllen kann. Genannt werden häufig eine andere Herangehensweise an Aufgaben, kreativere Ansätze und ein sensiblerer Umgang im Team und mit Kund_innen. Die bestehenden Strukturen verhindern bislang jedoch einen höheren Frauenanteil, wie unter anderem die Studie „Frauen in Informatik“ vom Centrum für Hochschulentwicklung zeigt. Um dies zu verändern, sollen weibliche Vorbilder bekannter werden.

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Digitalisierung begünstigt Diversity und Inklusion

Studie „Führung und Digitalisierung“ des DFK-Verbandes für Fach- und Führungskräfte

In der Studie des Berufsverbandes DFK ("Die Führungskräfte") wurden mehr als 1.500 Fach- und Führungskräfte befragt. Die Mehrheit der Managerinnen und Manager sieht gute Chancen darin, dass die Digitalisierung der Arbeitswelt auch Diversity und Inklusion unterstützen wird, indem sie für mehr Flexibilität bei Arbeitsorganisation, Arbeitsort und Arbeitszeit sorgen soll. Wichtig ist allerdings, dass auch der Umsetzungswille hinzukommt.

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Erste gleichgeschlechtliche Ehe vor 30 Jahren geschlossen

Überblick zur internationalen Rechtsprechung bei homosexuellen Beziehungen

Am 1. Oktober 1989 wurde in Dänemark die erste gleichgeschlechtliche Ehe der Welt zwischen zwei Männern geschlossen. Seitdem haben viele andere Länder nachgezogen. Anderenorts droht jedoch bei Gefühlsäußerungen zwischen Partnern des gleichen Geschlechts immer noch Bestrafung. Die Tagesschau hat einen Überblick zur internationalen Lage zusammengestellt.

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Geschlechterquote: Sanktionen mit Wirkung

Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)

Daten des European Institute for Gender Equality deuten darauf hin, dass der Frauenanteil in den höchsten Kontroll- und Entscheidungsgremien europäischer Länder durch Geschlechterquoten und harte Sanktionen auf knapp 40 Prozent gestiegen ist. Die Entwicklung in Ländern wie Deutschland, die auf moderate Sanktionen setzen, verläuft langsamer.

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Sensible Diversity-Daten

Worauf bei einer Erhebung aus rechtlichen Gründen zu achten ist

Wie vielfältig ein Unternehmen tatsächlich ist, lässt sich nicht ohne konkrete Mithilfe der Mitarbeiter_innen beantworten, die dafür teilweise sensible Daten preisgeben müssen. Um Auskünfte über den aktuellen Stand möglichst zeit- und kostensparend erheben zu können, bietet sich eine Umfrage an. Doch was ist bei einer derartigen Umfrage erlaubt und welche rechtlichen Aspekte gilt es zu beachten? Tipps und Informationen gibt der Artikel Wer nicht fragt, bleibt dumm – Die rechtliche Problematik rund um die „Diversity-Umfrage“

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