Diversity News

diverse Icons zum Thema Behinderung

Menschen mit Behinderung profitieren von guter wirtschaftlichen Entwicklung

Menschen mit Behinderung profitieren von guter wirtschaftlichen Entwicklung

Vor allem Beschäftigte mittleren und jüngeren Alters vom Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der demografische Wandel und der zunehmende Fachkräftemangel verbessern die Chancen auf einen Arbeitsplatz.

Mehr Informationen

Aufschlussreiche Außenansichten

Wie internationale Fachkräfte deutsche Unternehmenskultur wahrnehmen

Um Fach- und Arbeitskräften aus dem Ausland den Einstieg in Unternehmen zu erleichtern, hilft es, ihre Perspektive auf die Arbeit in Deutschland einzunehmen. Die Zeit hat Menschen mit internationaler Herkunft befragt, wie sie die Unternehmenskultur in Deutschland wahrnehmen und was aus ihrer Sicht das Besondere daran ist.

Mehr Informationen

Wie der digitale Wandel die Arbeit verändern könnte

Interview mit Menno Smid, Leiter des infas Instituts für angewandte Sozialwissenschaft zu Wünschen von Arbeitnehmenden

Der Diplom-Soziologe und Experte für empirische Sozialwissenschaften hat Arbeitnehmende zu den "Wichtigsten Themen des Jahres 2019 für Beschäftigte" befragt:  Beschäftigte reagieren auf den Wandel der Arbeitswelt nicht mit Angst - zu dem Ergebnis kommen Männer wie Frauen auf gleiche, mindestens ähnliche Weise. "Sie sind sich über die Prioritäten im Arbeitsalltag einig. Das ist für eine Gesellschaft, die so viel über Gendergerechtigkeit in der Arbeitswelt diskutiert, sehr interessant – und hocherfreulich."

Mehr Informationen

Weiblicher Führungsstil gewünscht

Studie „Weibliche Führungskräfte von morgen“ befragte 500 High Potentials aus dem MINT-Bereich.

An der Umfrage teilgenommen hatten 20- bis 29-jährige Studentinnen in den Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. 91 Prozent von ihnen wünschten sich als Vorgesetzte Führungskräfte, die kommunikativ, kollegial, empathisch und durchsetzungsfähig sind – Eigenschaften, die eher Frauen zugeschrieben werden. Männlich konnotierte Eigenschaften wie Risikobereitschaft und Machtbewusstsein waren den Befragten weniger wichtig.

Mehr Informationen

Wenig Frauen in Rundfunk-Spitzenpositionen

Anteil weiblicher Führungskräfte in öffentlich-rechtlichen Sendern liegt unter 40 Prozent

Laut der „Studie zur Geschlechterverteilung in journalistischen Führungspositionen“ des Vereins ProQuote sind Frauen vor allem in den Senderspitzen stark unterrepräsentiert, obwohl der Rund­funkjournalismus mehrheitlich weiblich ist. Ein weiterer Teil der Studie zur Verteilung der Frauen in Spitzenpositionen mit Fokus auf Print- und Onlinemedien soll im nächsten Jahr folgen. Gefördert wird die Untersuchung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Mehr Informationen

Vielfalt soll Fachkräfte halten

Zweite Auflage der PageGroup Diversity Management Studie vorgestellt

Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass über 90 Prozent der Befragten Diversity Management für den globalen Erfolg ihres Unternehmens als wichtig einstufen. Ausschlaggebend sei vor allem, in Zeiten des Fachkräftemangels für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber attraktiv zu sein. Ebenso wichtig sei das Ziel, Angestellte und Fachkräfte im Unternehmen zu halten.

Mehr Informationen

Handel hat noch Handlungsbedarf

Vorsichtige Schätzungen gehen von drei Millionen LGBT-Erwerbstätigen in Deutschland aus - viele Unternehmen im Handel sind jedoch zurückhaltend in ihrem Engagement.

In der Handelsbranche betonen zahlreiche Unternehmen in ihren Leitbildern zwar die Wertschätzung von Vielfalt. Eigene LGBT-Netzwerke oder etwa ein Stand auf der LGBT-Karrieremesse Sticks and Stones sind aber die Ausnahme.


Mehr Informationen

Dienstleistung Integration

Start-up spezialisiert sich auf die Vermittlung von Flüchtlingen an Unternehmen

Für viele Unternehmen ist der bürokratische Aufwand, der mit der Einstellung von Flüchtlingen verbunden ist, sehr hoch. Hinzu kommt, dass viele nicht wissen, wie sie überhaupt Kontakt zu geflüchteten Menschen knüpfen sollen. Ein Start-up setzt hier an und versucht, Unternehmen die Integration so einfach wie möglich zu machen.

Mehr Informationen

Noch keine Vielfalt in der deutschen Werbung

Im Vergleich mit Marketingstrategien in den USA, in Großbritannien, Brasilien und Australien sind deutsche Marketing-Abteilungen deutlich zurückhaltender in der Darstellung von Vielfalt.

Der deutsche Werbemarkt ist männlich und homogen: Menschen mit Behinderungen werden in kommerzieller Kommunikation kaum dargestellt, genauso gleichgeschlechtliche Paare, selbst Frauen werden in der bildlichen Darstellung unterrepräsentiert.

Gut vertreten sehen deutsche Kommunikationsprofis jedoch Menschen unterschiedlicher Ethnien: 62 Prozent der befragten Marketingverantwortlichen glauben, dass die ethnische Vielfalt gut für das Targeting ist. Vor diesen Hintergrund ist es keine Überraschung, dass deutliche mehr Werbende Menschen unterschiedlicher Herkunft in der Werbung dargestellt haben – dennoch liegt Deutschland auch hier hinter den USA, Großbritannien und Brasilien. Ein Wandel im Denken ist jedoch zu erwarten: gerade die jungen Generationen Y und X glauben, dass eine Diversity-Darstellung den Ruf einer Marke verbessert.

Mehr Informationen

13 Prozent ausländische Studierende

Anfang 2018 waren 374.600 ausländische Studierende an deutschen Unis eingeschrieben

Bei den insgesamt 194.500 männlichen ausländischen Studierenden war Maschinenbau (17.500 Studenten) im Wintersemester 2017/2018 das am stärksten belegte Studienfach vor Elektrotechnik/Elektronik (15.200) und Informatik (14.700). Von den insgesamt 180.000 weiblichen ausländischen Studierenden wurde im Wintersemester 2017/2018 Betriebswirtschaftslehre am häufigsten belegt (14.900 Studentinnen), gefolgt von Rechtswissenschaften und Medizin (mit je 6.700).

Mehr Informationen

Wir verwenden auf dieser Website Cookies. Mit einem Besuch unserer Seite geben Sie uns Ihr Einverständnis. Mehr Informationen

OK