Diversity News

Stereotype im Politikressort

Wie sich das Geschlechterverhältnis in Redaktionen auf die Berichterstattung auswirkt

In Politikressorts sind Journalistinnen und Redakteurinnen häufig in der Minderheit. Sie wie auch ihre männliche Kollegen neigen noch dazu, in ihrer Berichterstattung vorgeprägte Bilder und Beschreibungen zu verwenden. Das sogenannte Framing beschreibt nicht nur die Wirklichkeit, es gestaltet sie –  vor allem im Hinblick auf Rollenzuschreibungen und Stereotype. "Diese Frames zu identifizieren und sie sichtbar zu machen, ist eine Herausforderung, der sich alle ... stellen sollten." 

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Inklusion im Bauunternehmen

Eine Hör- und Sprechbehinderung eines Azubis muss kein Ausschlusskriterium sein - wie ein Bauunternehmen in Brandenburg beweist

Nicht nur große und mittelständische Unternehmen, auch kleine Handwerksbetriebe können profitieren, wenn sie beim Recruiting neue Wege probieren. Ein Bauunternehmer stellte trotz Zweifel einen Azubi mit Hör- und Sprechbehinderung  ein – und hat es nicht bereut.

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Langsamer Wandel

In 160 Dax-, MDax- und SDax-Firmen machen Frauen 8,6 Prozent der Vorstandsmitglieder aus

Die Zahl der Frauen in Vorständen deutscher Unternehmen wächst langsam aber stetig. Anfang 2018 waren es laut der regelmäßigen Analyse des Beratungsunternehmens EY noch 7,3 Prozent – elf Frauen mehr als im Vorjahr.

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Innovation durch Migration

Fast jedes zehnte Patent, das 2016 in Deutschland angemeldet wurde, stammte von Erfinderinnen und Erfindern mit internationalen Wurzeln

Dem Institut der deutschen Wirtschaft zu folge stammte nahezu jede 10. Patentanmeldung in Deutschland im Jahr 2016 von einer Person mit Migrationshintergrund. Das entspreche rund 3000 Patenten. Die meisten Patentinhabenden sind aus dem ost- und südosteuropäischen Sprachraum (Polen, Tschechien, Ungarn, Serbien oder Russland). Sie hatten zuletzt fast 1000 Patente angemeldet. „Die Ergebnisse verdeutlichen, wie wichtig das beschlossene Fachkräftezuwanderungsgesetz für Deutschland ist“, sagt Studienautor Oliver Koppel.

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Geschichte der Gender-Vielfalt

Die historische Entwicklung des Konzepts vom dritten Geschlecht

Die Erkenntnis, dass zwei Geschlechter zu wenig sind, um die Sex- und Gender-Vielfalt einer Gesellschaft abzubilden, ist kein neumodisches Phänomen westlicher Gesellschaften: Bereits vergangene und auch bestehende Kulturen bieten Geschlechterkonzepte, die über männlich und weiblich hinausgehen.

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Wachsende Diversität besser nutzen

Interview mit Judith Williams, Head of People Sustainability und Chief Diversity and Inclusion Officer bei SAP

Judith Williams, Head of People Sustainability und Chief Diversity and Inclusion Officer bei SAP, erklärt, weshalb vielfältige Teams für globale Unternehmen so wichtig sind. Die Vielfalt an Kundinnen und Kunden bringe unterschiedliche Herausforderungen mit sich. Um komplexe Probleme lösen zu können, seien viele verschiedene Perspektiven heranzuziehen. Entsprechend sei Diversity ein Schlüssel zum Erfolg.

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Aufholprozess verliert an Schwung

Gleichberechtigung von Frauen in Deutschland stagniert

Laut einer aktuellen Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) kommt die Gleichberechtigung von Frauen in Deutschland nur schleppend voran. Zum Beispiel habe der Frauenanteil in den Parlamenten abgenommen, und weiterhin bestehen Lücken zwischen den Geschlechtern im Bereich Bildung. Deutschland rutschte im jährlichen Index des WEF um zwei Plätze auf Rang 14 ab – 2005 belegte die Bundesrepublik noch Platz 5.

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Wertvorstellungen verbinden

Aktuelle Bertelsmann-Studie zur Gültigkeit und Akzeptanz bürgerlicher Grundwerte

Die aktuelle Untersuchung der Bertelmann Stiftung zeigt, dass in Deutschland lebende Menschen sehr ähnliche Vorstellungen von bürgerlichen Werten haben. Unterschiedliche Einstellungen hängen eher vom Alter und Wohnort ab – weniger hingegen vom Migrationshintergrund. Für die große Mehrheit der in Deutschland lebenden Menschen kann jeder ein guter Bürger oder eine gute Bürgerin sein – unabhängig von der Herkunft.


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Option zu drittem Geschlecht

Bundestagsbeschluss: Intersexuelle Menschen können sich als "divers" registrieren lassen

Neben den Optionen "männlich", "weiblich" und "ohne Angaben" kann künftig auch "divers" in das Geburtenregister eingetragen werden. Kritik gab es aus der Politik von den Grünen sowie dem Lesben- und Schwulenverband – unter anderem wegen der Notwendigkeit eines ärztlichen Attestes.

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Menschen mit Behinderung profitieren von guter wirtschaftlichen Entwicklung

Menschen mit Behinderung profitieren von guter wirtschaftlichen Entwicklung

Vor allem Beschäftigte mittleren und jüngeren Alters vom Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der demografische Wandel und der zunehmende Fachkräftemangel verbessern die Chancen auf einen Arbeitsplatz.

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