„Charta der Vielfalt e.V.“ kündigt 1. Deutschen Diversity-Tag im Rahmen der Konferenz DIVERSITY 2012 in Berlin an

250 Teilnehmer/-innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft tauschen sich auf der Konferenz DIVERSITY 2012 zu Herausforderungen und Chancen von Diversity Management aus.

An der heutigen Auftaktveranstaltung der zweitägigen Konferenz DIVERSITY 2012 in Berlin, die vom Verein „Charta der Vielfalt e.V.“ und von der Zeitung „Der Tagesspiegel“ initiiert wurde, haben rund 250 Vertreter_innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft teilgenommen. Sie befassten sich im Rahmen von Vorträgen und interaktiven Workshops mit Themen rund um Vielfalt und Diversity Management und deren Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit. Ein wichtiges Fazit der Experten: Diversity Management in Deutschland hat neben der gesellschaftspolitischen Dimension ein neues Level erreicht, denn immer mehr Unternehmen und Institutionen erkennen auch den wirtschaftlichen Nutzen von Vielfalt und die Möglichkeit, dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.


Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer betonte: „Solche Konferenzplattformen wie die DIVERSITY 2012 sind wichtig, um den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft intensiv zu fördern. Wissensaustausch und positive Beispiele tragen anschaulich dazu bei, dass Diversity Management zunehmend in Organisationen und Institutionen eingesetzt wird.“


Sowohl die Initiatoren als auch die Teilnehmer_innen der Konferenz DIVERSITY 2012 waren vom ersten Veranstaltungstag begeistert und bezeichneten das Expertentreffen als gelungene Maßnahme, um die Diskussionen zum Thema Vielfalt auszubauen und weitere Maßnahmen umzusetzen. Am morgigen Tag befasst sich die Konferenz unter anderen mit Diversity-Ideen rund um Integration und Vielfalt als Standortfaktor. Neben dem Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom AG, Prof. Dr. Marion Schick, gehört auch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Kristina Schröder zu den Referentinnen.


Der Verein „Charta der Vielfalt e.V.“ hat beim erfolgreichen Auftakt der ausverkauften Konferenz DIVERSITY 2012 den 1. Deutschen Diversity-Tag angekündigt, der das Thema „Vielfalt“ im kommenden Jahr bundesweit in den öffentlichen Fokus rücken wird. Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin des Vereins „Charta der Vielfalt e.V.“, verdeutlichte eindringlich die Bedeutung des 1. Deutschen Diversity-Tags: „Bereits heute ist Vielfalt ein wichtiger Erfolgsfaktor für Wirtschaft und Gesellschaft und hilft, Herausforderungen wie den demografischen Wandel oder steigende Internationalität zu meistern. Das wollen wir am 1. Deutschen Diversity-Tag einer breiten Öffentlichkeit bewusst machen und so neue Diversity-Ideen bundesweit verbreiten.“ Neben einer zentralen Auftaktveranstaltung am 11. Juni 2013 in Berlin werden Unternehmen und Institutionen jeder Größe in ganz Deutschland mit vielfältigen Aktionen zeigen, welche Bedeutung Diversity bereits heute für Wirtschaft und Gesellschaft hat und welche Perspektiven der Vielfaltsgedanke bei der Lösung von drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem demografischen Wandel bietet.


Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer begrüßt den Diversity-Aktionstag und rief Unternehmen sowie Institutionen im Rahmen der Konferenz DIVERSITY 2012 ausdrücklich zur Beteiligung an dem deutschlandweiten Großereignis auf.

Hintergrund:
Der Verein „Charta der Vielfalt e.V.“ tritt als Unternehmensinitiative seit 2010 dafür ein, Diversity fest in der deutschen Wirtschaft zu verankern. Zu den Mitgliedern gehören bisher 18 Großunternehmen. Über 1.300 Unternehmen und Institutionen mit insgesamt mehr als sechs Millionen Angestellten haben die Charta der Vielfalt bereits unterzeichnet und tragen dazu bei, Diversity Management in Deutschland gezielt zu fördern.
 

Weitere News

Artikel über Diversity und Diversity Management

Mit einem Interview unserer Geschäftsführerin Aletta Gräfin von Hardenberg  

Mehr als Quote: Vielfalt ist auch Männersache!

International Men´ s Day: Gerade auch Männer müssen Wandel zum gleichberechtigten und vorurteilsfreien Arbeitsumfeld vorleben.  

Wir verwenden auf dieser Website Cookies. Mit einem Besuch unserer Seite geben Sie uns Ihr Einverständnis. Mehr Informationen

OK