Diversity-News

Hier finden Sie Aktuelles rund um das Thema Diversity in der Arbeitswelt. Zum Archiv gelangen Sie über diesen Link.

Exotisch, fremd, anders

Urlaubsbeschreibungen vertiefen oft Vorurteile und Stereotype

Wenn Reiseunternehmen ihre Angebote bewerben, setzen sie dabei oft auf Exotik und Andersartigkeit – und erhöhen damit den Abstand zwischen Gästen und Gastgebern eines Landes. Eine Initiative setzt sich diesbezüglich nun für faires und verantwortungsvolles Reisen ein.

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diverse Icons zum Thema Behinderung

Barrierefrei Posten

Initiative will Social Media für möglichst viele Menschen besser bedienbar machen

Die Initiative #barrierefreiPosten gibt praktische Tipps, wie ich dazu beitragen lässt, dass Menschen mit Behinderung an Social Media besser teilhaben können. So sind Texte in einfacher Sprache auch für Menschen leichter zugänglich, die Deutsch erlernen. Untertitelte Videos sind eine Erleichterung für Leute, die gerade keinen Lautsprecher oder Kopfhörer nutzen können.

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Mehr Diversity in Tech

In Deutschland sind nur 16 Prozent der Fachleute für Künstliche Intelligenz weiblich

Die IT-Spezialistin Mina Saidze hat das Berliner Büro der internationalen Organisation „Women in Data“ gegründet und will mehr Frauen für Datenanalyse und künstliche Intelligenz (KI) begeistern. "Frauenförderung ist keine Employer Branding-Strategie oder CSR-Maßnahme", sagt sie. "Mehr Teilhabe von Frauen am digitalen Arbeitsmarkt fördert unsere Volkswirtschaft."

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Barrierefreier Start in den Job

Inklusionsprojekt der Agentur für Arbeit in Leipzig

Bei der Einstellung von Menschen mit Behinderung wissen Unternehmen nicht immer, dass und wie sich bestimmte Defizite kompensieren lassen. Das lässt sie mitunter auf deren Potenzial verzichten und führt dazu, dass ihnen beruflich qualifizierte Arbeitskräfte verloren gehen. Ein Inklusionsprojekt der Agentur für Arbeit unterstützt erfolgreich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung und Unternehmen beim Start in neue Jobs.

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Leitfaden gendergerechte Sprache

Gesellschaft für deutsche Sprache präsentiert praxisnahen Überblick

Die Ankündigung der Stadt Stuttgart, ihren Schriftverkehr künftig gendergerecht zu gestalten, stößt mitunter auf Kritik und grundsätzliche Vorbehalte. Die Gesellschaft für deutsche Sprache bietet einen Leitfaden, der die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Strategien vergleicht und eine ausgewogenere Bewertung ermöglicht.

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Akzeptanz von Diversität nimmt zu

Bertelsmann-Studie „Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland 2020“

aut der aktuellen Untersuchung ist der gesellschaftliche Zusammenhalt in Corona-Zeiten gewachsen. Demnach erweist sich in einer Zeit, in der heftig über Einwanderung, Integration und gesellschaftliche Vielfalt gerungen wurde, die Dimension „Akzeptanz von Diversität“ als die einzige, deren Wert in bedeutsamem Maß angestiegen ist.

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Die weibliche Perspektive fehlt

Weshalb Frauen bei der Quartiersgestaltung systematisch einbezogen werden sollten

An welchen Orten, in welchen Situationen fühlen sich Mädchen und Frauen in Großstädten nicht sicher? Dieser Frage ist die Hilfsorganisation Plan International für die Großstädte Hamburg, Berlin, Köln und München nachgegangen. Knapp 1.000 Mädchen und Frauen nahmen an der Onlineumfrage "Safe in the City?" teil.

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Immer mehr Menschen über 60 ohne Arbeit

Altersübergangsreport des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ)

Laut Studie wurden die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen zur Verbesserung der Erwerbschancen Älterer zwar in den vergangenen Jahren ausgebaut, reichen aber nicht aus. Ältere Menschen werden nach wie vor unterproportional gefördert und haben geringere Chancen, einen Job zu finden.

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Das Leben der Zoomer

Was unterscheidet die Generation Z von vorangegangenen?

Die Generation der zwischen 1997 und 2012 Geborenen scheint sich in vielen Punkten deutlich von ihren Vorgängern abzuheben. Im Arbeitsleben, das sich auf dynamischen und volatilen Märkten abspielt, schwindet zum Beispiel das Bedürfnis, sich fest an ein Unternehmen zu binden. Schlechte Arbeitszeiten oder Wochenendarbeit sind für viele nicht akzeptabel. Laut mehreren Umfragen würden sie gute Arbeitszeiten und eine erfüllte Freizeit einer größeren Zahl auf der Gehaltsabrechnung vorziehen. Das neue Stichwort: Work-Life-Separation.

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Stadt Stuttgart schreibt gendergerecht

Rat für deutsche Rechtschreibung begrüßt Einführung eines Leitfadens

Die Stadt Stuttgart gab für die Beschäftigten der Verwaltung einen Leitfaden für geschlechtersensible Sprache heraus. Er soll helfen, den gesamten Schriftverkehr der städtischen Bürokratie so zu gestalten, dass er Männer wie Frauen gleichermaßen anspricht.

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