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Zuwanderung soll langfristig Wirtschaft stärken

Bundesbank erwartet Wachstumseinbußen

Die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter von 15 bis 74 Jahren wird Schätzungen zufolge bis 2025 um fast 2,5 Millionen sinken. Zudem steigt das Durchschnittsalter. Zugewanderte Menschen könnten die Zahl der potentiellen Arbeitskräfte erhöhen und damit das Wachstum stärken – auch, wenn fehlende berufliche Qualifikationen und mangelnde Sprachkenntnisse die Integration in den Arbeitsmarkt anfangs hemmen.

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Unbezahlte Arbeit ungleich verteilt

Frauen leisten deutlich mehr als Männer

Laut einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) bringen in Deutschland Frauen für unentlohnte Hausarbeiten 60 Prozent mehr Zeit auf als Männer. Problematisch ist das Ungleichgewicht vor allem für das individuelle Einkommen, die beruflichen Chancen und die Altersversicherungsansprüche der Frauen.

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Junge Vorgesetzte

Digitalisierte Arbeitswelt bringt zunehmend junge Mitarbeitende in Führungspositionen

Das Senioritätsprinzip verliert an Bedeutung. Neben den über viele Jahre erworbenen Verdiensten spielt die Leistungsfähigkeit eine immer wichtigere Rolle bei Beförderungen. "So finden sich Leute unter 40 als Vorgesetzte von Kollegen wieder, die ihre Mütter oder Väter sein könnten", schreibt die Süddeutsche Zeitung.

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Liberale Moschee für Berlin

Gründung einer Gemeinde für alle

In Anlehnung an die Inclusive Mosque in London will die Jursitin Seyan Ates auch eine liberale Gemeinde in Berlin gründen. Nach diesem Konzept ist jeder willkommen, unabhägig von Geschlecht, sexueller Orientierung und Konfession. Auch der Zugang für Menschen mit Behinderung ist gesichert.

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Geflüchtete Frauen in Deutschland

Kurzanalyse des BAMF-Forschungszentrums

Eine aktuelle Kurzanalyse des Forschungszentrums des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beschreibt die Situation geflüchteter Frauen in Deutschland. Dabei werden anhand verschiedener Verfahren die Umstände bezüglich des Erwerbs der deutschen Sprache, die mitgebrachten schulischen und beruflichen Qualifikationen und der Arbeitsmarktzugang thematisiert.

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Ein Platz für alle

Unternehmen versuchen, ihre Arbeitsplätze generationenübergreifend attraktiv zu gestalten

Für Unternehmen ist es nicht einfach, Arbeitsplätze für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so zu gestalten, dass sich alle möglichst wohlfühlen und effizient arbeiten können. Weil das Kollegium durchschnittlich aus drei unterschiedlich sozialisierten Generationen besteht, stehen flexible Nutzungsmöglichkeiten auf der Wunschliste zahlreicher Firmen.

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verschiedene Elemente zum Thema Behinderung

Erschwerte Bedingungen

Menschen mit Behinderung haben im Job gegen Vorurteile zu kämpfen

Eine körperliche Behinderung und eine Karriere – das passt in der Berufsberatung und im Personalmanagement oft nicht zusammen. Noch immer ist es deshalb für viele Menschen mit Behinderung schwierig, sich eine berufliche Perspektive aufzubauen. Es fehlt ihnen häufig an Bestärkung, Unterstützung und nicht zuletzt auch an Role-Models.

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Ende der Lärmgesellschaft

Die lärmende Schneller-höher-weiter-Karriere ist ein Auslaufmodell

Stille Menschen wurden lange Zeit als „schüchtern“ wahrgenommen und Bescheidene als „schlechte Selbstverkäufer“. Doch wer heute eine Beförderung ablehnt und ein Ehrenamt vorzieht, sich eine Auszeit für seine Kinder nimmt oder lieber seine gebrechlichen Eltern pflegt als seine Karriere voranzutreiben, erntet vermehrt Respekt, schreibt Spiegel Online.

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SAP führt Modell für befristete Teilzeit ein

Ausschlaggebend: Befragung der Mitarbeitenden

In Deutschland können die 19.000 Beschäftigten des Softwarekonzerns SAP seit Anfang des Monats für einen Zeitraum zwischen einem Monat und drei Jahren in Teilzeit gehen. Anschließend können sie wieder auf ihre ursprüngliche Stelle zurückkehren.

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Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Mütter wollen nach 3 Jahren zurück in den Job

Eine Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unter 6500 Frauen zwischen 18 und 60 Jahren (mit und ohne Kinder) hat ergeben, dass mehr als die Hälfte eine Babypause von drei Jahren für angemessen hält. Junge Mütter mit Kindern unter drei Jahren wollen deutschlandweit in der Regel nach zwei Jahren und vier Monaten wieder arbeiten. Jede Dritte denkt dabei über eine Vollzeitstelle nach.

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