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DIW-Befragung Geflüchteter

Annähernd zwei Drittel der Geflüchteten haben einen Schulabschluss

Eine IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten, die Forscherinnen und Forscher des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), des Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) und des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) gemeinsam erstellt haben, zeichnet erste Prognosen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Unter erwachsenen Geflüchteten, die in der Zeit vom Januar 2013 bis zum Januar 2016 nach Deutschland eingereist sind, hatten eigenen Angaben zufolge 64 Prozent bei Ankunft einen Schulabschluss, 20 Prozent davon einen Hochschul- oder beruflichen Bildungsabschluss. Einen Integrationskurs des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) haben fast 40 Prozent der befragten Flüchtlinge besucht.

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Vorurteile zu Bisexualität

Mit dem Genderkonzept werden immer noch Promiskuität und Unreife verbunden

Trotz gesellschaftlicher Fortschritte bestehen gegenüber bisexuellen Menschen weiterhin Vorbehalte. Eine Autorin fasst zusammen, mit welchen Vorurteilen sie regelmäßig zu kämpfen haben.

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„Ängste nehmen, Hilfe geben“

Die Soziologin Jutta Allmendinger im Interview mit dem Zeit Magazin

Im Interview mit dem Zeit Magazin erklärt Jutta Allmendinger, was sich aus ihrer Sicht ändern muss, damit Frauen und Männer Beruf und Familienleben vereinen können. „Man muss die Familienplanung nur vom ersten Tag an offen ansprechen, Ängste nehmen, Hilfen geben. Das fängt beim Vorstellungsgespräch an“, sagt die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung.

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Flexible Arbeitzeiten attraktiver

Vergleich von Job-Ausschreibungen mit und ohne Möglichkeit zur Distanzarbeit

Die Option, einer Tätigkeit über einen längeren Zeitraum hinweg mobil und von unterschiedlichen Orten aus nachzugehen, scheint für Arbeitssuchende besonders attraktiv zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Auswertung eines Online-Jobportals. Untersucht wurde die Dauer, über die hinweg Stellen in den Bereichen Programmierung, Text, Marketing, Datenanalyse und Vertrieb ausgeschrieben waren – mit und ohne Möglichkeit der Distanzarbeit. Beinhalteten die Anzeigen einen Hinweis auf die Möglichkeit, aus der Ferne zu arbeiten, so blieben sie im Mittel nur 17 Tage online geschaltet. Vakanzen ohne dieses Angebot waren dagegen im Mittel 27 Tage aktiv.

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Rauer Ton ggü. Frauen

Studie untersucht Sprachäußerungen in einem Online-Forum für Business-Themen

Für ihre Abschlussarbeit untersuchte eine amerikanische Studentin die Sprache in einem anonymen Internetforum zum Austausch von Unternehmensinformationen. In den Äußerungen der Männer spiegelte sich eine chauvinistische Gesprächskultur, die immer wieder in sexistische Äußerungen abgleitet wurde.

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Vertrauen in Flexibilität

Unternehmen tun sich nach wie vor schwer, ihre Arbeitszeitmodelle umzustellen

Vor allem bei stark nachgefragten Berufsgruppen in der IT kann die Arbeit ohne Präsenzpflicht als Mittel gegen den Fachkräftemangel eingesetzt werden – vorausgesetzt, die Firmen bringen den Angestellten ausreichendes Vertrauen entgegen. „Hier besteht vor allem kulturell eine riesige Lücke", sagt Harald R. vom Bundesverband Digitale Wirtschaft.

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Was die Quote bewirkt hat

Interaktives Datenmodul veranschaulicht Entwicklung und Auswirkungen

Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert ein interaktives Datenmodul, das verdeutlicht, wie sich der Frauenanteil in den Aufsichtsräten sowie die selbst gesetzten Zielgrößen in den Unternehmen entwickelt haben, für die eine feste Quote gilt. Für den Bereich des öffentlichen Dienstes wird gezeigt, wie sich der Frauenanteil in den obersten Bundesbehörden entwickelt hat.

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Abschalten fällt Männern schwerer

Aktuelle Untersuchung der Hans Böckler Stiftung

Offensichtlich können Frauen deutlich besser mit dem flexiblen Arbeiten umgehen als Männer. Während sie ihre Flexibilität nutzen und besser genießen können, fällt es Arbeitnehmern vergleichsweise schwer abzuschalten.

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Unconscious Bias

Forschung zeigt, weshalb intuitive Personal-Entscheidungen häufig falsch sind

Ein Forschungsteam hat untersucht, welche Auswirkungen äußerliche, für einen Job irrelevante Merkmale einer Person bei einem Bewerbungsgespräch haben können. Dabei zeigte sich, dass bereits der Dialekt die Wirkung von Stereotypen verstärken und die fachliche Beurteilung verzerren kann.

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Diversity Studie der Page Group

Diversity wird mehr und mehr relevant

Für 68 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist Diversity ausschlaggebend für ihre Verweildauer im Unternehmen. Für 73 Prozent spielt es bereits bei der Jobsuche eine Rolle. Diversity rückt auf den Agenden der Unternehmen und Institutionen immer weiter nach oben. Die Personalberatung Page Group hat in ihrer Diversity Studie Arbeitnehmer/-innen zum Thema befragt. 

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