Archiv

Fortschrittsindex Vereinbarkeit

Gastbeitrag von Familienministerin Franziska Giffey im Human Resources Manager

Mit dem Fortschrittsindex Vereinbarkeit – entwickelt von Bundesfamilienministerium, Deutschen Industrie- und Handelskammertag und Bundesverband der Personalmanager – können Unternehmen messen und belegen, wie familienfreundlich sie sind. Zu den zwölf Kennzahlen gehören unter anderem die Anzahl der Beschäftigten mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, die Dauer der Elternzeit von Müttern und Vätern oder der Anteil weiblicher Führungskräfte.

Mehr Informationen

"Es braucht Selbstbewusstsein und Risikobereitschaft"

Interview mit Simone Menne, Multi-Aufsichtsrätin, Galeristin und ehemalige Lufthansa-CFO

In einer Reihe über inspirierende weibliche Fach- und Führungskräfte der Internetbranche spricht Simone Menne über Herausforderungen in einem männerdominierten Arbeitsumfeld und ihr persönliches Erfolgsrezept: "Um Karriere zu machen, braucht es vor allem ein gutes Selbstbewusstsein und Risikobereitschaft."

Mehr Informationen

diverse Icons zum Thema Behinderung

Digitalisierung erleichtert Überwindung von Handicaps

Aktuelle Studie des Instituts für deutsche Wirtschaft (IW)

Unternehmen, die bereits heute stark auf digitale Technologien setzen, beschäftigen häufiger Menschen mit Behinderungen als Unternehmen ohne Bezug zur Digitalisierung. Das Ergebnis einer aktuellen IW-Studie zeigt, dass die Digitalisierung die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung erleichtert.

Mehr Information

Soziale Herkunft als Diversity-Faktor?

„Netzwerk Chancen“ hilft Menschen aus bildungsfernen Familien bei beruflicher Entwicklung

Die Initiative "Netzwerk Chancen" fördert soziale Aufsteiger im Alter von 18 bis 39 Jahren bei ihrer beruflichen Karriere. Sie bietet Workshops zu Themen wie Rhetorik, Networking, Mindset und Karriereplanung an, organisiert Netzwerkveranstaltungen und vermittelt Kontakte zu Unternehmen.

Mehr Informationen

Der rheinische Karneval wird zunehmend interreligiös

„Die Botschaft des Karnevals ist Vielfalt. Jeder Jeck ist anders.“

Im Karneval verschwimmen die Grenzen – auch zwischen Religionen. In Köln laden die „Kölschen Kippa Köpp“zu einer öffentliche Jecken-Veranstaltung in einer Synagoge, und in Düsseldorf gründen ein Muslim und ein Jude gemeinsam einen Karnevalsverein.

Mehr Informationen

Jeder zweite Geflüchtete hat Arbeit gefunden

Aktuelle Daten des Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Eine neue Erhebung zeigt, dass sich die seit 2015 nach Deutschland Geflüchteten vergleichsweise schnell in den Arbeitsmarkt integrieren. Nach dem großen Zuzug geht inzwischen jeder zweite Flüchtling in Deutschland einer Beschäftigung nach. Die Migrantinnen und Migranten finden vier Monate schneller einen Job als bei früheren Massenbewegungen.

Mehr Informationen

diverse Icons zum Thema Behinderung

Inklusion im Karneval

Wie in NRW Jecke mit und ohne Behinderung zusammen feiern

Bereits seit einigen Jahren bemühen sich Karnevalshochburgen in Nordrhein-Westfalen, Menschen mit Behinderungen besser einzubinden. "Insgesamt ist die Sensibilität in den vergangenen Jahren gestiegen", sagt Karen Pilatzki, Abteilungsleiterin für Behindertenhilfe der Caritas im Erzbistum Köln.

Mehr Informationen

Digitale Diversität erzeugen

Wie die Digitalisierung in HR-Abteilungen die Berufsbilder verändert

Diversity gilt als Schlüssel zum digitalen Erfolg. Im Zuge der Digitalisierung sollte das Thema Diversity von Unternehmen neu gedacht und bewertet werden. Das HR-Management steht vor der Herausforderung, die Vielfalt zu schaffen, die innerhalb der Belegschaft nötig ist, um die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen zu können.

Mehr Informationen

Überholte gesellschaftliche Normen wirken unterschwellig

Studie zur Lohnlücke des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim

Die gesellschaftliche Norm, dass Männer die Familie ernähren und deshalb mehr verdienen sollten als ihre Partnerin, die sich zu Hause um die Kinder kümmert, gilt als veraltet. Dennoch scheint sie noch zu wirken. In einer aktuellen Umfrage gibt jedenfalls ein hoher Anteil von Paaren an, dass die Männer mehr verdienen – selbst wenn es in Wahrheit umgekehrt ist. Fazit: Viele der Befragten passen ihre Antworten so an, dass sie der männlichen Ernährer-Norm entsprechen.

Mehr Informationen

Frauen technisch benachteiligt

Jährliche Studie der Initiative D21

Die Untersuchung, für die jeweils rund 10.000 Männer und Frauen im Alter zwischen 14 und 65 Jahren befragt wurden, zeigt unter anderem, dass 75 Prozent der Männer in Deutschland von ihren Unternehmen mit Laptops, Smartphones und anderen digitalen Geräten ausgestattet werden. Bei den Frauen sind es nur 55 Prozent.

Mehr Informationen

Wir verwenden auf dieser Website Cookies. Mit einem Besuch unserer Seite geben Sie uns Ihr Einverständnis. Mehr Informationen

OK