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Professorinnen in der Unterzahl

Nur jeder vierte Lehrstuhl ist mit einer Frau besetzt

An den Hochschulen in Deutschland sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Nur etwa jede vierte hauptberufliche Professur ist laut Statistischem Bundesamt mit einer Frau besetzt. Dennoch ist ein Aufwärtstrend zu beobachten: 2010 lag der Anteil bei 19 Prozent, 1992 sogar bei 6,5 Prozent.

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Wie unterschiedlich Altersgruppen einkaufen

Studie zu Social-Media-Vorlieben der Generationen

Laut einer aktuellen Studie sollten Unternehmen bei der Ansprache der sogenannten Generation Z auf Trend-Plattformen wie Instagram, YouTube und TikTok setzen. Bereits 74 Prozent kaufen Produkte, die dort von Influencerinnen und Influencern beworben werden. Die Generation X wiederum erreicht man online nach wie vor am besten mit Facebook, wo mehr als zwei Drittel der Ü40-jährigen aktiv sind.

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Frauen vom Klimawandel stärker betroffen als Männer

Gleichzeitig stellen sie nur ein Drittel der Delegierten bei den Klimakonferenzen

Beim Kampf gegen den Klimawandel sei die mangelnde Beteiligung von Frauen ein generelles Problem und führe zu schlechteren Lösungen, sagt Sven Harmeling von der Hilfsorganisation CARE. Sie könnten wichtige Impulse im Kampf gegen die Erderwärmung geben. Deshalb spiele Gleichberechtigung in der internationalen Debatte eine wichtige Rolle.

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Adidas will sensible Daten von Belegschaft erheben

Sie sollen genutzt werden, um die Vielfalt im Konzern zu stärken

Der Sportartikelhersteller plant, künftig unter anderem Daten zur sexuellen Orientierung, Ethnizität sowie zur geschlechtlichen Identifikation abzufragen, um Belegschaft und Führungspositionen heterogener zu besetzen. Unter anderem sollen mindestens 30 Prozent aller Stellen in den USA mit People of Color oder aus Lateinamerika stammenden Menschen besetzt werden. 

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Wie Studierende Einwanderung gegenüberstehen

Langzeitstudie zeigt unterschiedliche Haltung in Osten und Westen

Studierende aus den neuen Bundesländern haben laut der Untersuchung insgesamt eine skeptischere Haltung gegenüber Migration als Kommilitoninnen und Kommilitonen im Westen. Wer demnach im Osten Deutschlands groß wurde, lehnt Einwanderung mit einer um 15 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit ab als jemand, der im Westen groß wurde.

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Wie lang noch bis zur Gleichstellung?

Laut einem EU-Bericht könnte es noch drei Generationen dauern

Die Gleichstellung von Frauen in der EU entwickelt sich nur langsam. Im Gleichstellungsindex 2021 erreichte sie 68 von möglichen 100 Punkten. Das sind 4,9 Punkte mehr als 2010 und 0,6 Punkte mehr als im vergangenen Jahr, heißt es in dem Bericht des Europäischen Instituts für Gleichstellungsfragen (EIGE). Deutschland liegt bei der Gleichstellung demnach knapp über dem Durchschnitt.

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Vielfalt im Bundestag

Welche unterschiedlichen Dimensionen bildet die Volksvertretung ab?

Der neu gewählte Bundestag ist vielfältiger als sein Vorgänger. Die Zahl der weiblichen Abgeordneten steigt von 31 auf 34 Prozent, Migrationshintergrund haben nun 11 statt bisher 8 Prozent. Daneben sind zahlreiche Politikerinnen und Politiker vertreten, die sich zur LGBTQ-Community zählen.

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Vater sein und Karriere machen

Wie durch gezielte Unterstützung von Vätern ein Wettbewerbsvorteil erzielt werden kann

Familienfreundliche Unternehmen unterstützen vor allem Mütter darin, Beruf und Karriere einfacher zu verbinden. Gleichzeitig gibt es immer mehr Väter, die sich stärker für ihre Familie engagieren möchten. Vor allem mittelständische Unternehmen können sich durch entsprechende Angebote einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

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LGBTQ-Quote beschlossen

Vorstoß der Unternehmensberatung Boston Consulting Group

Die Unternehmensberatung möchte mehr Angestellte aus der LGBTQ-Community beschäftigen. Sie peilt in Deutschland und Österreich bis zum Jahr 2025 an, dass sich mindestens 5 Prozent der eigenen Beschäftigten dieser Gruppe zugehörig fühlen.

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Gendergerechte Sprache in Stellenanzeigen

Wichtig ist, dass die Wortwahl zur Zielgruppe passt

In Unternehmen beschäftigen sich vorrangig Kommunikationsabteilungen mit den Chancen gendersensibler Sprache. Wann und in welcher Form ist ihr Einsatz sinnvoll?

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