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Studienfach mit niedrigstem Männeranteil

Vor knapp 15 Jahren wurden die ersten Studiengänge zur Kindheitspädagogik gegründet

Wer das Studium absolviert, hat beste Chancen auf eine Anstellung. Denn Fachkräfte, die Kindertagesstätten oder die Nachmittagsbetreuung an Grundschulen leiten oder beratend arbeiten, werden händeringend gesucht. Dennoch liegt der Anteil von Männern beim Studienfach Kindheitspädagogik bei nur 10 Prozent.

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Wie sich Diversity auszahlen kann

Procter & Gamble thematisiert unter anderem unbewusste Vorurteile und Identitätsthemen

Der US-Konzern startete unterschiedliche Kampagnen, darunter auch ein Programm mit dem Titel #talkaboutbias. Das Ziel war, das kulturelle Bewusstsein und Wissen der Kundinnen und Kunden zu erhöhen, die Wirkung von Stereotypen zu entkräften und so gesellschaftliche Voreingenommenheit zu reduzieren. Das Engagement wirkte sich positiv auf den Umsatz aus. P&G erzielte einen Nettoumsatz von 71 Milliarden US-Dollar – fünf Prozent mehr als im Vorjahr.

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Software kann Vorurteile übernehmen

Recruiting mit künstlicher Intelligenz

Software-Tools unterstützen Unternehmen und HR-Teams immer häufiger bei der Suche nach geeigneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Doch die Auswahl erfolgt nicht immer so objektiv wie erhofft. Untersuchungen zeigen, dass Software unter Umständen Stereotype und damit einen verzerrten, voreingenommenen Blick auf Bewerbende übernehmen kann.

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Unterschiedliche Generationen verbünden

Aufwärtstrend bei angehenden Hebammen und Entbindungshelfern

Im Schuljahr 2019/2020 befanden sich bundesweit 3057 Schülerinnen und sechs Schüler auf dem Weg zum Hebammenberuf, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag anlässlich des internationalen Hebammentags mitteilte. Das entspreche rund 14 Prozent mehr als im Schuljahr davor. Auch Männer sind unter den Auszubildenden, bei ihnen heißt der Beruf Entbindungspfleger.

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diverse Icons zum Thema Behinderung

Menschen mit Behinderung einstellen

Praxis-Tipps für das Recruiting

Die Gründe, weshalb Unternehmen zögern, Menschen mit Behinderung einzustellen, sind oft fehlende Informationen und Erfahrung. Tatsächlich sprechen viele Gründe dafür. Wer unsicher oder Hilfe beim Recruiting wünscht, findet Beratung und Unterstützung.

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Start-ups haben internationale Wurzeln

„Migrant Founders Monitor“ des Bundesverbands Deutscher Start-ups

Rund jedes fünfte Start-up in Deutschland wurde zuletzt von Migrantinnen und Migranten der ersten oder zweiten Generation gegründet, wie aus einer Sonderauswertung des Deutschen Start-up-Monitors hervorgeht. Die Studie analysiert die Lage von 354 Start-ups, die von Menschen aus Familien mit Einwanderungsgeschichte gegründet wurden. Demnach bringen vor allem im Ausland geborene Gründerinnen und Gründer öfter einen Uni-Abschluss mit als der Durchschnitt.

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Bund unterstützt gezielt Forscherinnen

41 Millionen Euro Fördergelder veranschlagt

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung möchte die Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Bildung, Wissenschaft und Forschung stärken. Besonders berücksichtigt werden sollen weibliche Wissenschaftskarrieren bis in die Spitzenpositionen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Für den Förderschwerpunkt, „Innovative Frauen im Fokus“ werden in den kommenden fünf Jahren 41 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung gestellt.

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Führung von Familienunternehmen ist weiter „Männersache“

Weshalb Mittelständler mehr weibliches Spitzenpersonal benötigen

Nur bei 29 der 100 größten deutschen Familienunternehmen sitzt eine Frau im Vorstand. In Firmen, die sich zu 100 Prozent in Familienbesitz befinden, liegt der Anteil weiblicher Vorstände bei weniger als 5 Prozent. Doch die konservativen Führungsmodelle des Industriezeitalters sind nicht kompatibel mit einer Welt, die immer komplexer, schneller und digitaler wird.

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Unterschiedliche Generationen verbünden

Wie Unternehmen Altersunterschiede nutzen können

Der berufliche Nachwuchs der sogenannten „Millennials“ trifft auf ältere Generationen, unter denen die „Boomer“ besonders stark vertreten sind. Wie können Unternehmen Konflikte verhindern sowie die unterschiedlichen Wertesysteme und Interessen nutzbringend verbinden?

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Kluge Köpfe mit ausländischen Wurzeln

Innovationskraft in Deutschland wird gestärkt

Das Institut der deutschen Wirtschaft meldet, dass laut seiner Patentdatenbank immer mehr Erfindungen von Menschen mit ausländischen Wurzeln angemeldet werden. Stammten 1994 noch knapp 4 Prozent aller Patentanmeldungen in Deutschland von Personen mit ausländischen Wurzeln, waren es 2018 bereits mehr als 11 Prozent.

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