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Schub durch Digitalisierung

Neue Chancen zur Integration von Menschen mit Behinderung

Laut einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft sieht knapp ein Drittel aller Unternehmen in der Digitalisierung neue Chancen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Jedes fünfte Unternehmen setzt digitale Technologien gezielt ein, um Beschäftigte mit Behinderungen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu unterstützen.

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Warum Frauen selten mehr verdienen als ihr Partner

Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung

Die Untersuchung geht der Frage nach, weshalb Männer durchschnittlich immer noch mehr verdienen als ihre Partnerinnen. Die Annahme ist, dass sowohl Männer als auch Frauen Partner mit hohem Einkommen gegenüber solchen mit niedrigem vorziehen. Frauen, die besser verdienen, suchen sich in der Regel auch besser verdienende Partner. Auf diese Weise, so die Vermutung, könnte ein Einkommens-„Kliff“ entstehen.

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Junge Generationen vertrauen in Künstliche Intelligenz

Studie des Software-Unternehmens Kaspersky

Laut der Untersuchung, für die 16- bis 30-Jährige Befragt wurden, scheinen die Generationen der "Millenials" und "Generation Z" dem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) insbesondere zum Schutze des Klimas aufgeschlossen zu sein. Die überwiegende Mehrheit würde einen entsprechenden Einsatz der Technologien im Alltag begrüßen – zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr.

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Was die Corona-Krise für Menschen mit Behinderung bedeutet

Was die Corona-Krise für Menschen mit Behinderung bedeutet

Nicht nur Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen zählen zur Corona-Risikogruppe, sondern auch junge, aktive Menschen, die eine Behinderung haben. Anne Gersdorff von Sozialhelden e.V. erklärt, wie Unternehmen Angestellte mit Behinderung aktuell unterstützen können.

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Bewältigen Politikerinnen die Pandemie besser?

Interview mit der israelischen Soziologin Eva Illouz

Die in Paris arbeitende Professorin meint, Frauen gelinge es durchschnittlich besser, auf Menschen und deren Wohlergehen zu achten. Deshalb seien Politikerinnen im Vorteil, wenn in der aktuellen Krise ökonomisch, medizinisch und sozial vorausschauender Handeln gefragt ist.

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Gesundheitsbereich profitiert von Zuwanderung

In fünf Jahren stieg die Zahl ausländischer Beschäftigter um über 120.000

Zwischen Juni 2014 und Juni 2019 ist die Zahl der im Gesundheitswesen und in Pflegeheimen beschäftigten Ausländer um 121.000 gestiegen. Dieses Plus von 3,4 Prozent hilft nicht nur in der Corona-Krise. Um zusätzliche Fachkräfte für das Gesundheitssystem im In- und Ausland zu gewinnen, sollten die Lehrkapazitäten im einschlägigen Bereich erhöht und das Bildungssystem noch stärker für Personen aus dem Ausland geöffnet werden, empfiehlt das Institut der Deutschen Wirtschaft.

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Flexibilität besser nutzen

Voraussetzungen für ein erfolgreiches Homeoffice

Die Corona-Krise hat viele Bedenken beseitigt, die bislang einer Flexibilisierung von Arbeitzeiten im Wege standen. Für eine nachhaltige Veränderung und dauerhafte Abkehr vom Präsentismus braucht es allerdings solide Grundlagen, um aus der momentanen Notlage eine langfristige Tugend zu machen, sagt Eva Voß, New Ways of Working Leader bei Ernst & Young.

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Aufgabenverteilung in der Krise

Wenn die Kita oder die Schule ausfallen, springen in der Regel die Mütter ein

Die internationalen Zeitbudgetstudien dokumentieren die lebensnotwendige Verantwortungs- und Sorgearbeit von Frauen in bezahlten und nicht bezahlten Arbeitsfeldern. Sie belegen, dass in der Regel Frauen die Mahrarbeit übernehmen, wenn Sicherungsnetze wie Schule, Kita, Betreuungs-, Sport- und Kulturangebote ausfallen.

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Den beruflichen Nachwuchs gezielt ansprechen

Unternehmen sollten ihr Recruiting auf besondere Bedürfnisse ausrichten

Um den Fachkräftemangel besser begegnen zu können, sollten Unternehmen die spezifischen Bedürfnisse und Ansprüche junger Talente kennen und gezielt ansprechen. Während bei den Millennials Selbstverwirklichung, Teamarbeit und eine ausgeglichene „Work-Life-Balance“ stark im Vordergrund standen, möchte die Generation Z wieder klare Strukturen mit einem „Nine-to-five“ Job.

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Nachholbedarf bei Diversity

Studie analysiert 242 Familienunternehmen aus acht europäischen Ländern

Laut der aktuellen Studie "Pan-European Study on Family-Owned Business" besetzen fünf Prozent der deutschen Familienunternehmen ihre Aufsichtsratspositionen mit weiblichen Expertinnen – in Spanien, Dänemark, Schweden und Finnland sind es jeweils 20 Prozent. Beim Anteil von Frauen in Vorständen und Geschäftsführungen erreichen die Deutschen mit 16 Prozent die Hälfte des Durchschnittswerts von 33 Prozent.

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