Diversity-News

Hier finden Sie Aktuelles rund um das Thema Diversity in der Arbeitswelt. Zum Archiv gelangen Sie über diesen Link.

Netzwerk feiert 5-jähriges Bestehen

Broschüre mit Fachbeiträgen zu Vielfalt im öffentlichen Sektor

Fünf Jahre nach seiner Gründung verbindet das Netzwerk deutschlandweit 18 Kommunen und neun Landesverwaltungen. In einer Broschüre zum 5. Gründungstag präsentieren die teilnehmenden Verwaltungen Einblicke in ihr Diversity-Engagement.

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Diversity in der IT

Weshalb Unternehmen ihre Kultur vielfältiger gestalten sollten

Die IT-Branche ist in besonderer Weise auf Kreativität und Innovationskraft angewiesen. Um diese zu beflügeln, sollten sie ein Umfeld schaffen, in dem unterschiedliche Talente uneingeschränkt entfalten und so zum Erfolg des Unternehmens beitragen können. Der Schlüssel dazu ist die Wertschätzung und Förderung von Vielfalt durch die Unternehmenskultur.

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Städtische Unternehmen mit Nachholbedarf

Auswertung der Zeppelin Universität Friedrichshafen

Laut einer aktuellen Untersuchung gelingt es Frauen in Unternehmen des Bundes und der Länder besser, in Spitzenpositionen vorzudringen, als es bei städtischen Unternehmen der Fall ist. Entscheidend sind demnach Flexibilität und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Beruflicher Nachwuchs honoriert Haltung.

Befragung der Online-Plattform Zenjobs

Für die aktuelle Studie wurden rund 1.200 Vertreterinnen und Vertreter der Gen Z und 500 Millennials in Deutschland zum Thema Unternehmenskultur befragt. Demnach sind es vor allem die "inneren Werte" eines Unternehmens, die für die heute Unter-25-Jährigen in ihrem Job wichtig sind: Offenheit für neue Ideen und Konzepte, die junge Beschäftigte einbringen wollen, sowie Nachhaltigkeit und soziales Engagement.

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Hochqualifizierte wünschen engen Austausch

Was junge Talente vom neuen Job erwarten

In der Personalberatung gelten junge Hochqualifizierte als sehr begehrte und anspruchsvolle Fachkräfte, die individuelle und intensive Interaktion mit Vorgesetzten einfordern. Viele Unternehmen stelle das vor große Probleme. Manche setzen sich damit auseinander und bilden eigene Transformationsteams. 

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Stereotype verhindern Karrierechancen

Befragung mit 2.000 Teilnehmenden aus Deutschland

Wie eine aktuelle Studie zu Chancengleichheit zeigt, ist knapp ein Viertel der Befragten überzeugt davon, dass ihr sozialer Hintergrund sich negativ auf die Karrierechancen auswirkt, 28 Prozent sehen einen Migrationshintergrund ebenfalls als kritisch an. Die Studie macht auf ein sozio-strukturelles Problem aufmerksam, dessen Ursprung oft in Vorurteilen liegt. 

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Umfrage der International Labour Organization

Eine der weltweit größten Umfragen zu Vielfalt und Inclusion

Die ILO-Erhebung soll zeigen, wie in verschiedenen Ländern und Sektoren damit umgegangen wird, welche Bedeutung die Themen bei Unternehmensentscheidungen haben sowie welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben. Alle Antworten werden anonymisiert und vertraulich behandelt. Hier geht’s zur Teilnahme:

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Mehr religiöse Vielfalt

Prognose von Bertelsmann Stiftung und Bundeszentrale für politische Bildung

Politik und Gesellschaft müssen sich nach Einschätzung von Expertinnen und Experten auf eine veränderte religiöse Landschaft einstellen. Das bedeute neben der Notwendigkeit, sich darauf einzustellen, auch die Chance, die positiven Potenziale von Religion stärker zu nutzen.

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Spielzeug und Rassismus

Statt Stereotype zu fördern setzen Unternehmen stärker auf Vielfalt

Womit sie spielen, prägt Kinder schon im frühen Alter. So begreifen sie, lernen ihre Welt kennen ­– und nehmen auch Klischees und Stereotype, die durch Spielzeug transportiert werden. Die Branche wandelt sich und ist sensibilisiert für die unterschwellige Wirkung ihre Produkte.

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diverse Icons zum Thema Behinderung

Mehr Schutz für den Rollstuhl im Straßenverkehr

Fraunhofer Institut erweitert Untersuchungsspektrum bei Crashtests

Bei einem Verkehrsunfall ist das Sterberisiko von Menschen im Rollstuhl 36 Prozent höher als von Passanten, die zu Fuß am Verkehr teilnehmen. Aktuelle Testmethoden berücksichtigten bislang nur Erwachsene und Kinder ohne körperliche Behinderung. Das Fraunhofer Institut hat nun untersucht, inwieweit sich Menschen im Rollstuhl als Verkehrsteilnehmer hinsichtlich Kinematik und Schwere der Verletzung sowie Hauptbelastungsregionen bei Fahrzeugkollisionen unterscheiden.

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