Diversity News

Hier finden Sie Aktuelles rund um das Thema Diversity in der Arbeitswelt. Zum Archiv gelangen Sie über diesen Link.

Frauen bevorzugen Tandem-Lösungen

Frauen bevorzugen Tandem-Lösungen

Beim Jobsharing teilen sich zwei Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter eine anstrengende Position. Was pragmatisch klingt, wird nach wie vor eher selten genutzt – und wenn, dann fast nur von Frauen. Bei einer Umfrage unter 150 Jobsharing-Nutzerinnen und -Nutzern in DAX-Unternehmen waren 90 Prozent weiblich.

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Buntes Zeichen für Diversity

Creme-Klassiker erscheint in Regenbogenfarben

Zur weltweiten Pride Season präsentiert Nivea gemeinsam mit Drag-Ikone Olivia Jones den Klassiker Nivea-Creme vorübergehend in Regenbogenfarben. Damit wolle Beiersdorf die hohe Priorität, die das Thema Diversity für den Konzern besitzt, sichtbar unterstreichen, so Iain Holding, Beiersdorf Geschäftsführer Deutschland/Schweiz.

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Familienunternehmen bleiben männlich dominiert

Studie der deutsch-schwedischen AllBright Stiftung

Die Geschäftsführungs- und Kontrollgremien der 100 umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen sind nur zu knapp sieben Prozent weiblich. 71 der 100 Firmen werden ausschließlich von Männern geleitet. Das durchschnittliche Geschäftsführungsmitglied ist männlich, Mitte der Sechzigerjahre in Westdeutschland geboren und hat Wirtschaftswissenschaften studiert.

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Forderungen in der Werbebranche

Struktureller Rassismus - Mitarbeitende richten sich mit offenen Brief an Chefs international rennommierter Werbeagenturen

600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter international renommierter Werbeagenturen fordern in einem offenen Brief effektive Maßnahmen gegen strukturellen Rassismus. Dazu gehört die Einrichtung eines Diversity Review Panels, dass die Verbreitung von Stereotypen in der kreativen Arbeit eindämmen und sicherstellen soll, dass beleidigende oder unsensible Arbeiten nicht veröffentlicht werden.

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In der Corona-Krise ist die Familienarbeit besser verteilt

In der Corona-Krise ist die Familienarbeit besser verteilt

Forschende des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin zusammen mit der Universität Bielefeld die Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen in Zeiten der Pandemie analysiert. Die Daten belegen, dass Männer bei der sogenannten Care-Arbeit aufholen. Außerdem scheinen Männer und Frauen sich die zusätzliche Betreuungs- und Hausarbeit, die in der Corona-Krise dazugekommen ist, weitgehend partnerschaftlich aufzuteilen.  

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Mit Vielfalt gegen Rassismus

Wo starke Homogenität herrscht, kommt es schneller zu Benachteiligung

Wo Wirtschaftsbetriebe sehr männlich geprägt sind, seien sie auch in ihrer Gesamtheit sehr homogen. Das bedeute, so der Berater Jürgen Schlicher, je kleiner der Frauenanteil, desto kleiner sei auch wahrscheinlich der Anteil der Menschen mit Zuwanderungshintergrund und dunkelhäutiger Menschen. Gesellschaftlich gängige Klischees spiegelten sich eins zu eins in den Unternehmen in Deutschland wider.

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Quote für Vorstände?

Bundesministerinnen planen Frauenquote für Vorstände

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Bundesjustizministerin Christine Lambrecht plädieren für die Einführung einer gesetzlichen Reglung bei börsennotierten Unternehmen mit mehr als 2000 Mitarbeierinnen und Mitarbeitern. Die Vorlage bildet ein Impulspapier der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Wie Offenheit und Diversität gefördert werden können

Hilfreiche Hinweise für Organisationen zur Umsetzung von konkreten Diversity-Maßnahmen

Auch wenn Teile unserer Gesellschaft immer offener werden, sind Genderdiversität und unterschiedliche sexuelle Orientierungen noch lange keine Alltagsnormalität. Hier gibt es eine Liste mit konkreten Tipps, wie Unternehmen Diversity fördern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sensibilisieren können.

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Die Folgen des Gender Data Gap

Interview mit der Caroline Criado-Perez

Die Autorin des aktuellen Bestsellers "Unsichtbare Frauen" hat in ihrem Buch die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Erhebung wissenschaftlicher Daten offengelegt – und die daraus entstehende Wissenslücke. Im Interview erklärt sie zudem, was die Gender Data Gap ist und welche Folgen sie haben kann.

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diverse Icons zum Thema Behinderung

Digitalisierung unterstützt Inklusion

Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft

Eine repräsentative Befragung von Personalverantwortlichen im Rahmen des IW-Personalpanels zur Situation von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben zeigt, dass etwa ein Drittel aller Unternehmen in der Digitalisierung neue Chancen für deren Beschäftigung sehen. Jedes fünfte Unternehmen setzt digitale Technologien gezielt ein, um Beschäftigte mit Behinderungen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu unterstützen.

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