Diversity-News

Hier finden Sie Aktuelles rund um das Thema Diversity in der Arbeitswelt. Zum Archiv gelangen Sie über diesen Link.

Tipps zur Integration ausländischer Fachkräfte

Wie eine weiterentwickelte Unternehmenskultur helfen kann

Bei der Integration von Fachkräften ist sowohl für Ankommende als auch für die Stammbelegschaft die jeweils andere Kultur eine Herausforderung. Das verlangt von beiden Seiten Bereitschaft zum Lernen und zur Veränderung. Unter anderem können gemeinsame Workshops mit den Mitarbeitenden und dem Betriebsrat dazu beitragen, dass die Belegschaft Verständnis und Lösungen für die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus Drittstaaten entwickelt.

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Welche Gruppen sollen gestärkt werden?

Untersuchung zu allgemein gewünschten Quoten

Wie lässt sich in Politik und Vorständen mehr Vielfalt schaffen? Laut einer Umfrage der Makrosoziologin Céline Teney von der Freien Universität Berlin bevorzugt die Bevölkerung in Deutschland Quoten für Frauen und Personen aus einem nichtakademischen Elternhaus.

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Vaterschaftsurlaub kommt ab 2024

Freistellung soll Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern

In Deutschland können Väter bereits bezahlte Elternzeit nehmen. Ab 2024 soll ein weiteres Gesetz die partnerschaftliche Aufteilung der Familienarbeit stärken. Vorgesehen ist ein bezahlter Urlaub für Väter oder den zweiten Elternteil von mindestens zehn Tagen nach der Geburt eines Kindes.

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Finnland ist Vorreiter beim Thema Gleichberechtigung in Familien

Eltern in Finnland teilen sich gleichermaßen Erwerbsarbeit und Care-Arbeit

In Finnland wird die Gleichstellung von Männern und Frauen schon seit Jahrzehnten befördert. Das Familienbild hat sich entsprechend gewandelt. Influencer zeigen, wie sie sich um ihre Familie kümmern, und für seine Kinder da zu sein, gilt als Zeichen von Verantwortung. Eine aktuelle Studie belegt, dass finnische Väter inzwischen mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen als ihre Frauen.

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Offene Willkommenskultur im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet hat laut einer Umfrage eine besonders ausgeprägte Willkommenskultur

Das Ruhrgebiet hat laut einer Umfrage eine besonders ausgeprägte Willkommenskultur. Das zeigt eine Umfrage, die zugewanderte Menschen in bundesweit sieben Ballungsgebieten nach ihren Erfahrungen in der neuen Heimat gefragt hat. Unter anderem fühlten sie sich in der Region offenherzig empfangen und empfinden die Menschen dort als besonders zugänglich.

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Rewe beendet Kooperation mit dem DFB

Nach FIFA-Entscheidung zu „One Love“-Binde

Mit seiner Entscheidung reagiert der Rewe-Konzern auf das Verbot der "OneLove"-Armbinde bei der Fußball-WM in Katar durch den Weltfußballverband FIFA. Die Binde steht für Menschenrechte, Diversität und Frauenrechte sowie für den Kampf gegen Diskriminierung, Rassismus und Homophobie.

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Katholische Kirche erlaubt Beschäftigten Homo-Ehe

„Verband der Diözesen Deutschlands“ für Arbeitsrechtsreform

Nach monatelangen Verhandlungen haben sich die katholischen Bischöfe auf ein neues Arbeitsrecht geeinigt. Die sexuelle Orientierung und der Beziehungsstatus der etwa 800.000 Beschäftigten im Einflussbereich der katholischen Kirche und ihrer Caritas sollen künftig nicht mehr „rechtlichen Bewertungen“ seitens des Dienstgebers unterliegen.

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Arbeitsmarkt verliert bis 2035 rund sieben Millionen Menschen

Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Wenn in den kommenden Jahren viele Beschäftigte der Baby-Boomer-Jahrgänge in Rente gehen, verschärft sich die Lage am ohnehin vom Fachkräftemangel geplagten deutschen Arbeitsmarkt. Bis 2035 könnten sieben Millionen Arbeitskräfte fehlen. Als Gegenmaßnahme empfiehlt die Studie, die Erwerbsquoten bei Älteren und bei Migrantinnen zu erhöhen sowie eine gezielte Zuwanderung zu erleichtern.

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Lufthansa setzt Zeichen für Diversity

Zur WM in Katar hat der Airbus der Lufthansa eine Sonderlackierung

Kultur, Sport, Menschen – Fußball steht für vieles, aber vor allem für Vielfalt. Doch die aktuelle Fußball-WM in Katar ist nicht wie jede andere und steht unter anderem wegen der Ungleichbehandlung von Menschen in der Kritik. Umso wichtiger ist es, vor Ort ein Statement zu setzen. Deshalb hat die Lufthansa den Airbus, mit dem sie das deutsche Team zur WM fliegen, mit einer Botschaft ausgestattet: #DiversityWins.

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Wie Gender-Medizin Leben retten kann

Die Einbeziehung von Geschlecht und soziokulturellen Einflüssen ist ein wichtiger Schritt, um Krankheiten zu erkennen.

Jede_r geht anders mit Beschwerden und Krankheit um. Die Gender-Medizin bezieht deshalb soziokulturelle, gesellschaftliche sowie psychologische Einflüsse stärker in Diagnose und Therapie ein − und damit auch Geschlechtsunterschiede. Diese Sensibilisierung kann Leben retten. Zum Beispiel wird ein Herzinfarkt allgemein eher bei Männern erwartet und bleibt bei Frauen auch deshalb häufiger unerkannt, weil die Symptome andere sind.

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