Würfel statt Quote

Kann das Zufallsprinzip für ausgeglichenere Verhältnisse sorgen?

Laborexperimenten zeigen, dass die Rekrutierung von Personal in Unternehmen durch das Zufallsprinzip dazu führt, mehr geeignete Frauen in Führungspositionen zu bringen. Dass diese ansonsten seltener in Machtpositionen sind, hänge mit einer geringeren Wettbewerbsbereitschaft zusammen. Um männlich dominierte Bereiche heterogener zu besetzen, könnte demnach ein Losverfahren effektiver helfen als eine Quotenreglung.

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