Was wird aus der feministischen Außenpolitik?

Interview mit Kristina Lunz, Mitbegründerin des Centre for Feminist Foreign Policy

Nach der Bundestagswahl hatte sich Regierungskoalition zu einer „feministische Außenpolitik“ bekannt. Sie steht für radikale Abrüstung und Deeskalation sowie Diplomatie als alleiniges Mittel, Ungerechtigkeiten abzubauen. Wie passt diese neue außenpolitische Ausrichtung zur aktuellen Krise in der Ukraine?

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