Sprachlich optimiere Stellenanzeigen erreichen mehr

Bettina Hannover, Psychologin und Professorin an der Freien Universität Berlin, im Interview

Die Forscherin erklärt im Interview die Wirkung der inzwischen vorgeschriebenen, gendergerechten Berufsbezeichnungen. Sie empfiehlt Unternehmen beim Recruiting eine gezielte und passende Ansprache von Interessenten. Die Verwendung von Sternchen, Unterstrich oder "m/w/d" lehnt sie dagegen ab: " Der Stern und der Unterstrich sind gar nicht sinnvoll. Es geht immer um die Frage, welches mentale Bild bei einer Person entsteht, die den Text liest. Und wenn ich einen Stern oder einen Unterstrich lese, mache ich mir gar kein Bild, sondern bin verwirrt."

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