Soziale Medien fördern Geschlechterstereotype

Studie der Uni Rostock: Inszenierung von Weiblichkeit ist mit Stereotypen belastet

Schminken, Einrichtung, Kochen, Diät: Das sind die Lieblingsthemen der erfolgreichsten Influencerinnen. Dass Mädchen und Frauen vor allem dann in sozialen Medien Aufmerksamkeit erhalten, wenn sie sich diesen Themen widmen, sorgt für ein einseitiges Frauenbild. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die von der MaLisa Stiftung bei der Uni Rostock in Auftrag gegeben worden war.

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