Soziale Herkunft prägt Berufseinstieg von High Potentials

Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München

Laut Studie prägt die soziale Herkunft von Akademikerinnen und Akademikern den Berufseinstieg von High Potentials. Demnach können sie erst im Laufe ihres Berufslebens die negativen Effekte einer bildungsarmen Herkunft ausgleichen. „Beim Berufseinstieg ist Leistung noch nicht so sichtbar, zugleich zählen Auslandsaufenthalte und Praktika, die sozial selektiv sind, sowie das Netzwerk der Eltern. Junge Akademikerinnen und Akademiker, deren Eltern über wenige Ressourcen verfügen, haben daher eher Probleme beim Jobstart“, sagt LMU-Soziologe Dr. Fabian Kratz.

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