Neue Studie: Zuwanderung und Digitalisierung

Szenarien des Zuwanderungsbedarfs bis 2060 unter Berücksichtigung der Entwicklung der inländischen Erwerbsbeteiligung, der Migration aus EU-Staaten sowie des Einflusses der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt

"Wie viel Migration aus Drittstaaten benötigt der deutsche Arbeitsmarkt künftig?" Mit dieser Fragestellung beauftragte die Bertelsmann-Stiftung das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie die Hochschule Coburg. Ergebnis der Studie ist, dass bis 2060 pro Jahr rund 260.000 Menschen nach Deutschland ziehen müssten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. . Da die Migration aus den EU-Ländern nachlassen wird, ist Deutschland auf den Zuzug aus Drittstaaten angewiesen. Dadurch wird deutlich, wie wichtig das Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist, das derzeit in Arbeit ist.

 

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