Neue Studie: Zuwanderung und Digitalisierung

Szenarien des Zuwanderungsbedarfs bis 2060 unter Berücksichtigung der Entwicklung der inländischen Erwerbsbeteiligung, der Migration aus EU-Staaten sowie des Einflusses der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt

"Wie viel Migration aus Drittstaaten benötigt der deutsche Arbeitsmarkt künftig?" Mit dieser Fragestellung beauftragte die Bertelsmann-Stiftung das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie die Hochschule Coburg. Ergebnis der Studie ist, dass bis 2060 pro Jahr rund 260.000 Menschen nach Deutschland ziehen müssten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. . Da die Migration aus den EU-Ländern nachlassen wird, ist Deutschland auf den Zuzug aus Drittstaaten angewiesen. Dadurch wird deutlich, wie wichtig das Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist, das derzeit in Arbeit ist.

 

Die kostenlose Studie zum Download

Weitere News

Ein Jahr voller Veränderungen geht zu Ende!

Danke für 365 Tage Einsatz für Vielfalt  

DIVERSITY 2022: Danke für eine erfolgreiche 11. Konferenz!

Unter dem Leitthema Freiheit, Demokratie, Selbstbestimmung: Werte verteidigen in Krisenzeiten erlebten knapp 700 Teilnehmer_innen zwei spannende Tage, die von 64 Referent_innen sowie 2...