Diversity Instead of Uniformity

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Öffentliche Diskussion via Livestream und vor Ort auf dem Campus der Berliner Wissenschaftswoche (1.-10. Nov. 2021)

Wie bringt Diversity den wissenschaftlichen Fortschritt voran?

Diversity Management, Geschlechtergerechtigkeit und Internationalisierung sind für fast alle wissenschaftlichen Einrichtungen zum Leitbild geworden, besonders in Berlin. Die Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Katja Becker, betonte Anfang des Jahres, dass Vielfalt und Exzellenz für sie untrennbare Begriffe sind. Allerdings gilt nach wie vor: Je höher die Karriereleiter, desto homogener die Gruppe derer, die diese Positionen erreichen. Gleichzeitig haben viele wissenschaftlich arbeitende Personen Probleme, in Deutschland richtig anzukommen und stehen vor sprachlichen, bürokratischen und persönlichen Herausforderungen. Leider zeigt sich auch, dass Menschen im wissenschaftlichen Umfeld von Diskriminierungserfahrungen und Vorurteilen nicht verschont bleiben.

Dies sind Themen, die eine globale Wissenschaftsmetropole angehen muss. Wir machen eine Bestandsaufnahme:

Die Initiative, die diese Podiumsdiskussion organisiert: Berlin als internationale Wissenschaftsmetropole zu stärken, ist das Ziel einer gemeinsamen Initiative der außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Hauptstadt. Anfang 2020 haben sie sich zu BR50 (Berlin Research 50) zusammengeschlossen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Diese Veranstaltung kann digital per Livestream oder persönlich mit einer begrenzten Anzahl von Zuschauer_innen vor Ort im Museum für Naturkunde besucht werden. Mehr Informationen

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