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Studie Kaleidoscope - Wie wir uns die Zukunft organisieren

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In den letzten Jahren hat sich die Arbeits- und Lebensrealität umfassend und tiefgreifend verändert – maßgeblich getrieben durch Innovationen in Technik und Wirtschaft. Unsere private Lebenswelt dagegen ist noch weitgehend traditionell organisiert. So entsteht eine Diskrepanz zwischen den Anforderungen der Arbeitswelt und den Möglichkeiten zur Organisation des Privat- und Familienlebens, die Berufstätige belastet und verhindert, dass sie ihr Potenzial im Arbeits- und Privatleben verwirklichen können. In der Studie Kaleidoscope hat sich die TUM in Zusammenarbeit mit der Charta der Vielfalt dem Thema Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben angenommen und entsprechende innovative, originelle sowie kreative Lösungen gesammelt und untersucht. Bestellen Sie die Studie in unserer Geschäftsstelle oder laden Sie diese und die begleitenden Ideenkarten online herunter.

 

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Weitere Inhalte des Newsletters

Die Dritte Option

Neues Gesetz in Kraft, Charta-Dimensionen überarbeitet

 

Seit dem 1. Januar 2019 gibt es neben männlich und weiblich, "divers" als offizielles drittes Geschlecht. Allerdings haben nur Interpersonen, bei denen medizinisch festgestellt wird, dass ihr biologisches Geschlecht nicht eindeutig den binären Kategorien „Mann“ oder „Frau“ zugeordnet werden kann, einen Anspruch das dritte Geschlecht eintragen zu lassen. Alle weiteren Personengruppen die sich als nicht-binär identifizieren oder nicht zuordnen wollen oder können, sind von der Regelung leider ausgeschlossen.

Um die vielen Bezeichnungen und Ausprägungen von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, die weit über intersexuell, intergeschlechtlich, transsexuell, transident etc. hinausgehen zu würdigen und einzubeziehen hat die Charta der Vielfalt die beiden Dimensionen „Geschlecht und geschlechtliche Identität“ und „Sexuelle Orientierung und Identität“ überarbeitet und den Charta-Text erweitert. Werfen Sie einen Blick auf unsere Website.

Zur Dimension "Geschlecht und geschlechtliche Identität"     Zur Dimension "Sexuelle Orientierung und Identität"

Deutscher Diversity-Tag 2019

Aktionsanmeldung geöffnet!

 

Nutzen Sie den 7. Deutschen Diversity-Tag am 28. Mai 2019, um ganz Deutschland die Vielfalt in Ihrer Organisation zu zeigen. Stellen Sie dazu eine Aktion für Ihre Mitarbeitenden oder für die Öffentlichkeit auf die Beine - seinen Sie kreativ! Und melden Sie Ihre Aktion schon jetzt an, damit sie auf der Aktionslandkarte sichtbar wird - gemeinsam werden wir eine größere Wirkung erzielen! Falls der 28. Mai 2019 für Ihre Aktion nicht realisierbar ist, können Sie gerne einen alternativen Tag oder Zeitraum wählen. In Kürze werden wir auch mit unseren überarbeiteten „Aktionsideen“ und benutzungsfreundlicherer Anwendung online gehen.

Zum Deutschen Diversity-Tag     Zur Aktionsanmeldung

DIW Managerinnen-Barometer

Frauenanteile in Aufsichtsräten besser, Vorstände aber weiterhin Männerdomänen

 

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ermittelte, dass es erste Hinweise darauf gibt, dass die Unternehmen mit Quotenbindung ihre Anstrengungen deutlich zurückfahren, sobald sie die 30-Prozent-Marke erreicht haben. „Viele Unternehmen sind auf einem guten Weg, wenn es um mehr Frauen in Aufsichtsräten geht – andererseits tun die meisten jedoch nicht mehr als nötig“, sagt Elke Holst, DIW-Forschungsdirektorin für Gender Studies. Eine wichtige Voraussetzung wäre nach Ansicht der Autorinnen, konsequent alle Hierarchieebenen, gerade auch unterhalb des Vorstands, stärker mit Frauen zu besetzen und die Arbeitsstrukturen für Führungskräfte zu flexibilisieren. So könnte der Pool potentieller Vorständinnen vergrößert werden.

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Diversity auf dem World Economic Forum

Unternehmen gründen Partnerschaft für globale LGBTI-Gleichstellung

 

Eine neue globale Partnerschaft zur Beschleunigung der Inklusion von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI) wurde auf der Jahrestagung des World Economic Forum in Davos ins Leben gerufen. Ziel ist, dass bis 2020 LGBTI-Diskriminierung am Arbeitsplatz größtenteils beendet ist. Die Partnerschaft wurde von den Charta-Mitgliedern Deutsche Bank und EY in Zusammenarbeit mit Accenture, Mastercard, Microsoft, Omnicom, Salesforce gegründet und wird geleitet vom World Economic Forum. Die Initiative wird vom Amt der Vereinten Nationen für Menschenrechte unterstützt.

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EU Diversity Charta-Initiativen

Erstes Treffen in Madrid

 

„It is very important, that we fight for what we've achieved already, although some governments or some parties are trying to put that all in question. “ – mit diesen Worten leitete Jürgen Föcking, Stellvertretender Leiter der EU-Vertretung in Spanien, das erste Treffen der EU-Chartas in 2019 ein, an dem auch die deutsche Charta der Vielfalt vertreten war. Im Jahr von Europawahl und Brexit könnten Diversity und Inclusion kaum aktueller sein. Am zweiten Tag teilte das Charta-Mitgliedsunternehmen adidas seine Erfahrungen zu Measuring Diversity. Vielen Dank für diese Einblicke! Besuchen Sie unsere aktualisierte Website mit Links zu allen weiteren 20 EU Diversity Charta-Initiativen.

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