Gelbe und Rote Kugeln in einem Glasbehälter mit der Aufschrift Religion und Weltanschauung.

Religion und Weltanschauung

Der Respekt gegenüber der eigenen Religion oder Weltanschauung ist wichtig, damit sich Beschäftigte wohlfühlen und motiviert sind. Das erkennen immer mehr Organisationen. Entsprechend erhält diese Dimension seit einigen Jahren mehr Bedeutung. Denn in Unternehmen und Institutionen existieren eine Vielzahl religiöser Praktiken und Überzeugungen nebeneinander. Neben den evangelischen Landeskirchen und der römisch-katholischen werden jüdische und muslimische Gemeinden, Freikirchen, Buddhisten, Hindus oder auch Jesiden gesellschaftlich zunehmend sichtbar.

Unternehmen setzen sich vermehrt für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang im Hinblick auf Religionszugehörigkeit und Weltanschauung ein. Typische Beispiele sind die Berücksichtigung der Feiertage von unterschiedlichen Religionen, die Einrichtung eines „Raums der Stille“ sowie Speisenangebote entsprechend der religiösen Gepflogenheiten.

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Diversity News

Heute beginnt der Ramadan

Der muslimische Fastenmonat wirkt sich in vielen Bereichen auf den Alltag aus

Am 16. Mai 2018 beginnt für Muslime weltweit der Fastenmonat Ramadan. Das Fasten gehört – wie das Glaubensbekenntnis, die täglichen Gebete, die Armensteuer und die Pilgerfahrt nach Mekka – zu den fünf Säulen des Islam. Das Fastengebot gilt in gleicher Weise für Männer und Frauen. Befreit davon sind Alte und Kranke, Kinder, Schwangere und Reisende, Soldaten im Krieg und Menschen, die beruflich Höchstleistungen abliefern müssen. Der Ramadan endet am 15. Juni.

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"So sieht doch kein Bischof aus!"

Die ehemalige Bischöfin Margot Käßmann im Zeit-Interview

Im Gespräch mit der Zeit äußert sich Margot Käßmann zur Rolle der Frauen in führenden Kirchenämtern sowie über die Wirkung tradierte Rollenbilder. Die Theologin und Pfarrerin: "Als ich mit 41 Landesbischöfin wurde, schaute ich in den Spiegel und dachte: So sieht doch kein Bischof aus!"

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