Gelbe und rote Kügelchen mit der Aufschrift Ethnische Herkunft und Nationalität.

Ethnische Herkunft und Nationalität

Viele Organisationen haben längst erkannt, dass sie profitieren, wenn sie gezielt Menschen mit internationaler Herkunft und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen einstellen. Der professionelle und wertschätzende Umgang mit der Vielfalt von Beschäftigten sowie Kundinnen und Kunden ist in einer globalisierten Wirtschaft ein Erfolgsfaktor. Die Sprach- und Kulturkenntnisse einer Belegschaft können der Schlüssel zu neuen Märkten sein. So lassen sich gezielt neue Kundengruppen ansprechen und internationale Fachkräfte gewinnen. Unternehmen können so schließlich auch ihren Börsenwert steigern, weil sie für Anleger_innen attraktiv sind, die gezielt in Nachhaltigkeitsthemen investieren.

Was selbstverständlich sein sollte, um die Vielfalt der Gesellschaft abzubilden, braucht in Organisationen teilweise unterstützende Strukturen. Ein Beispiel dafür können internationale oder interkulturelle Netzwerke sein. In ihnen finden die Beschäftigten zum Erfahrungsaustausch zusammen. Gleichzeitig gehen von ihnen häufig für die Organisation hilfreiche Hinweise und Impulse aus. Hier können Ideen zu Strategien entstehen, über die Menschen mit unterschiedlichem Kultur-Hintergrund als zukünftige Talente oder auch als Kundenzielgruppe angesprochen werden können.

Grundbedingung für die gute Zusammenarbeit von Menschen internationaler Herkunft und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ist eine offene Organisationskultur, in der ein gegenseitiges Verständnis Unterschiede und Gemeinsamkeiten besteht. Um das zu fördern, bieten sich zum Beispiel Sensibilisierungstrainings und interkulturelle.

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Die folgenden Angebote haben besondere Relevanz:

Diversity News

Innovation und stetiger Wandel

Interview zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung von Migration

Die aktuelle Forschung belegt, dass Migration kein Ausnahmephänomen, sondern seit jeher fester Bestandteil, Ausdruck und Motor gesellschaftlicher Entwicklungen ist. Dennoch wird sie – vor allem auch in der aktuellen Lage – als vorübergehende Abweichung vom Normzustand angesehen. Der Forscher Andreas Pott erklärt in einem Interview das Prinzip und die Chancen der Migration.

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Immer mehr Flüchtlinge beginnen eine Ausbildung

Aktuelle Auswertung der Bundesagentur für Arbeit

Laut den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit absolvierten im Herbst 2017 hierzulande knapp 28.000 junge Menschen aus den wichtigsten acht Asylherkunftsländern eine duale Ausbildung – 15.400 mehr als im Vorjahr. Die meisten Azubis kommen aus Afghanistan und Syrien.

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Charta-News

Gruppenbild der Teilnehmenden

Neue Wege gehen

5. Treffen des Runden Tisches zur Flüchtlingshilfe  
Ein Portraitbild von Frau Sineb El Masrar.

Sineb El Masrar im Interview

Botschafterin zum Themenmonat Ethnische Herkunft & Nationalität  

Veranstaltungen

Kulturelle Vielfalt in der Arbeitswelt

Rostock
Fachtagung der Friedrich Ebert Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und des IQ Netzwerks Mecklenburg-Vorpommern  

GAWBL-Summit 2018

München
Mehrtägige Konferenz der German-Arab Women Business Leaders