Gelbe und rote Kügelchen mit der Aufschrift Ethnische Herkunft und Nationalität.

Ethnische Herkunft und Nationalität

Viele Organisationen haben längst erkannt, dass sie profitieren, wenn sie gezielt Menschen mit internationaler Herkunft und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen einstellen. Der professionelle und wertschätzende Umgang mit der Vielfalt von Beschäftigten sowie Kundinnen und Kunden ist in einer globalisierten Wirtschaft ein Erfolgsfaktor. Die Sprach- und Kulturkenntnisse einer Belegschaft können der Schlüssel zu neuen Märkten sein. So lassen sich gezielt neue Kundengruppen ansprechen und internationale Fachkräfte gewinnen. Unternehmen können so schließlich auch ihren Börsenwert steigern, weil sie für Anleger_innen attraktiv sind, die gezielt in Nachhaltigkeitsthemen investieren.

Was selbstverständlich sein sollte, um die Vielfalt der Gesellschaft abzubilden, braucht in Organisationen teilweise unterstützende Strukturen. Ein Beispiel dafür können internationale oder interkulturelle Netzwerke sein. In ihnen finden die Beschäftigten zum Erfahrungsaustausch zusammen. Gleichzeitig gehen von ihnen häufig für die Organisation hilfreiche Hinweise und Impulse aus. Hier können Ideen zu Strategien entstehen, über die Menschen mit unterschiedlichem Kultur-Hintergrund als zukünftige Talente oder auch als Kundenzielgruppe angesprochen werden können.

Grundbedingung für die gute Zusammenarbeit von Menschen verschiedener internationaler Herkunft und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ist eine offene Organisationskultur, in der ein gegenseitiges Verständnis für Unterschiede und Gemeinsamkeiten besteht. Um das zu fördern, bieten sich zum Beispiel interkulturelle und Sensibilisierungstrainings an.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter Links.

Die folgenden Angebote haben besondere Relevanz:

Diversity News

Syrische IT-Fachkraft bereichert Service-Team

Erfolgsgeschichte einer nach Deutschland geflüchteten Fachkraft

Die syrische IT-Expertin Lara Amer kam vor drei Jahren nach Leipzig und bewarb sich nach erfolgreich absolvierten Deutschkursen bei einem Personaldienstleistungsunternehmen. Seit einem Jahr ist sie dort angestellt - wie sehr alle davon profitieren, wird im Gespräch deutlich.

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Zunehmend mehr Kanzleien investieren in Diversity-Programme

Die positiven Auswirkungen spiegeln sich in einer vielfältgen Belegschaft wider - vor allem mittelgroße Kanzleien profitieren.

Durchschnittlich beschäftigen die Kanzleien rund 2% mehr Personen mit Migrationshintergrund als noch im Vorjahr. Damit liegt die Quote derzeit bei etwas mehr als 9%, in manchen mittelgroßen Kanzleien arbeiten sogar über 20% Personen mit Migrationshintergrund. Die Zahlen stammen aus einer Umfrage der azur-Redaktion von Ende 2017. 

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Charta-News

Gruppenbild der Teilnehmenden

Neue Wege gehen

5. Treffen des Runden Tisches zur Flüchtlingshilfe  
Ein Portraitbild von Frau Sineb El Masrar.

Sineb El Masrar im Interview

Botschafterin zum Themenmonat Ethnische Herkunft & Nationalität  

Veranstaltungen

GAWBL-Summit 2018

München
Mehrtägige Konferenz der German-Arab Women Business Leaders  

Leaving the Queer Bubble- PR und Medientraining

Hütten
Dreitägige Fortbildung im Rahmen des Projekts „Refugees & Queers. Politische Bildung an der Schnittstelle von LSBTTIQ und...  

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