Gelbe und Rote Kugeln in einem Glasbehälter mit der Aufschrift Religion und Weltanschauung.

Religion und Weltanschauung

Der Respekt gegenüber der eigenen Religion oder Weltanschauung ist wichtig, damit sich Beschäftigte wohlfühlen und motiviert sind. Das erkennen immer mehr Organisationen. Entsprechend erhält diese Dimension seit einigen Jahren mehr Bedeutung. Denn in Unternehmen und Institutionen existieren eine Vielzahl religiöser Praktiken und Überzeugungen nebeneinander. Neben den evangelischen Landeskirchen und der römisch-katholischen werden jüdische und muslimische Gemeinden, Freikirchen, Buddhisten, Hindus oder auch Jesiden gesellschaftlich zunehmend sichtbar.

Unternehmen setzen sich vermehrt für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang im Hinblick auf Religionszugehörigkeit und Weltanschauung ein. Typische Beispiele sind die Berücksichtigung der Feiertage von unterschiedlichen Religionen, die Einrichtung eines „Raums der Stille“ sowie Speisenangebote entsprechend der religiösen Gepflogenheiten.

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Im Karneval verschwimmen die Grenzen – auch zwischen Religionen. In Köln laden die „Kölschen Kippa Köpp“zu einer öffentliche Jecken-Veranstaltung in einer Synagoge, und in Düsseldorf gründen ein Muslim und ein Jude gemeinsam einen Karnevalsverein.

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Boxerinnen dürfen Kopftuch tragen

Weltverband erneuert seine Bekleidungsregeln

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