Gelbe und rote Kügelchen mit der Aufschrift Ethnische Herkunft und Nationalität.

Ethnische Herkunft und Nationalität

Viele Organisationen haben längst erkannt, dass sie profitieren, wenn sie gezielt Menschen mit internationaler Herkunft und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen einstellen. Der professionelle und wertschätzende Umgang mit der Vielfalt von Beschäftigten sowie Kundinnen und Kunden ist in einer globalisierten Wirtschaft ein Erfolgsfaktor. Die Sprach- und Kulturkenntnisse einer Belegschaft können der Schlüssel zu neuen Märkten sein. So lassen sich gezielt neue Kundengruppen ansprechen und internationale Fachkräfte gewinnen. Unternehmen können so schließlich auch ihren Börsenwert steigern, weil sie für Anleger_innen attraktiv sind, die gezielt in Nachhaltigkeitsthemen investieren.

Was selbstverständlich sein sollte, um die Vielfalt der Gesellschaft abzubilden, braucht in Organisationen teilweise unterstützende Strukturen. Ein Beispiel dafür können internationale oder interkulturelle Netzwerke sein. In ihnen finden die Beschäftigten zum Erfahrungsaustausch zusammen. Gleichzeitig gehen von ihnen häufig für die Organisation hilfreiche Hinweise und Impulse aus. Hier können Ideen zu Strategien entstehen, über die Menschen mit unterschiedlichem Kultur-Hintergrund als zukünftige Talente oder auch als Kundenzielgruppe angesprochen werden können.

Grundbedingung für die gute Zusammenarbeit von Menschen verschiedener internationaler Herkunft und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ist eine offene Organisationskultur, in der ein gegenseitiges Verständnis für Unterschiede und Gemeinsamkeiten besteht. Um das zu fördern, bieten sich zum Beispiel interkulturelle und Sensibilisierungstrainings an.

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Die folgenden Angebote haben besondere Relevanz:

Diversity News

Mehr ausländische Arbeitskräfte

Laut Statistischem Bundesamt ist das wichtigste Herkunftsland Indien

Die Zahl an Menschen, die von außerhalb der EU zum Arbeiten nach Deutschland kommen, ist erneut gestiegen. Ende 2018 besaßen rund 266.000 Menschen aus Drittländern einen Aufenthaltstitel zum Zweck der Erwerbstätigkeit. Ende 2017 waren es noch 217.000 gewesen.

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Internationale Vorbereitung

Angehende Lehrerinnen und Lehrer sollen mehr interkulturelle Praxiserfahrung sammeln

Weil Klassen in deutschen Schulen immer internationaler und multikultureller sind, sollen künftige Lehrkräfte während ihrer Ausbildung häufiger ins Ausland gehen. Das neue Förderprogramm „Lehramt.International“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) soll das unterstützen.

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Charta-News

Gruppenbild der Teilnehmenden

Neue Wege gehen

5. Treffen des Runden Tisches zur Flüchtlingshilfe  
Ein Portraitbild von Frau Sineb El Masrar.

Sineb El Masrar im Interview

Botschafterin zum Themenmonat Ethnische Herkunft & Nationalität  

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