Auf dem Bild ist vor rotem Hintergrund eine Person mit längeren gelockten, roten Haaren zu sehen, die mit einem Auge durch zwei gespreizte Finger schaut.

Blue Eyes – Brown Eyes Workshops

Vodafone GmbH

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Jede_r zweite Deutsche ist Vodafone-Kunde_in – ob er_sie surft, telefoniert oder fernsieht; ob er_sie Büro, Bauernhof oder Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzt.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungspartner der deutschen Wirtschaft zählt Vodafone Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne zu seinen Kunden. Kein anderes Unternehmen in Deutschland vernetzt über sein Mobilfunknetz mehr Menschen und Maschinen als Vodafone. Kein anderes deutsches Unternehmen bietet im Festnetz mehr Gigabit-Anschlüsse an als die Düsseldorfer. Und kein anderer Konzern hat mehr Fernseh-Kunden im Land.

Ausgangslage und Ziel

Diskriminierung und Rassismus sind erlernte Fähigkeiten. Es gibt keinen genetischen Code für Diskriminierung. Menschen werden nicht als Rassist_innen geboren, sie werden dazu gemacht. Und: Alles, was erlernt werden kann, kann auch verlernt werden.

Der Workshop zeigt, wie unsinnig und destruktiv Diskriminierung ist - bei genauerem Hinsehen für beide Seiten. Ziel des Workshops ist die Sensibilisierung für Vielfalt und die Stärkung der individuellen Führungskompetenzen. Der erfahrungsorientierte Workshop sensibilisiert für Ausgrenzungsmechanismen und macht deutlich, wie wichtig klares Führungshandeln und ein Bekenntnis zur Diversity-Strategie ist.

Umsetzung

Der Workshop basiert auf der Aufteilung einer Gruppe von Menschen aufgrund ihrer Augenfarbe in Braunäugige und Nicht-Braunäugige. Die "Blauäugigen" werden so angesehen und behandelt, wie Nicht-Weiße, Migrant_innen und Nicht-Christ_innen traditionellerweise in dieser Gesellschaft behandelt werden. Alle entsprechenden negativen Stereotype werden auf die Gruppe der Blauäugigen angewendet. Blauäugige werden als unterlegen eingestuft und als Unterlegene behandelt. Im Ergebnis beginnen diese, sich unterlegen zu fühlen und bestätigen das Stereotyp.

„Es war das beste Training, das ich in meiner über 20-jährigen Karriere erlebt habe. Ein absoluter Augenöffner, den ich jeder Führungskraft ans Herz legen möchte. Gerade wenn man, wie ich, in seinem Leben das Glück hatte, kaum Erfahrungen mit echter Diskriminierung gemacht zu haben.“

James Oehmke, Bereichsleiter Finance Operations

Ergebnis

Sich über die Kraft von Unconscious Bias und Diskriminierung bewusst werden und Diversity schätzen lernen. Dadurch kann eine integrative Kultur aufgebaut werden, in der die Vielfalt Vodafone stärkt und innovativ macht!

Projektübersicht

Themenfokus Übergreifend
Zielgruppe Führungskräfte
Beginn der Maßnahme 2018
Verankerung HR, Personalentwicklung
Segment Unternehmen
Tätigkeitsbereich Verkehr und Nachrichtenübermittlung
Anzahl Beschäftigte in D 16000
Name der OrganisationVodafone GmbH

Wir verwenden auf dieser Website Cookies. Mit einem Besuch unserer Seite geben Sie uns Ihr Einverständnis. Mehr Informationen

OK