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Interkulturelle Öffnung

Neues Erklärvideo des IQ Netzwerks jetzt online

Oft hört man die Forderung, öffentliche Institutionen, Behörden und Organisationen aber auch Unternehmen sollen sich interkulturell öffnen, um den Anforderungen einer demokratischen Einwanderungsgesellschaft gerecht zu werden. Doch was heißt Interkulturelle Öffnung und warum sollte man sich darauf einlassen? Und wie sieht ein interkultureller Öffnungsprozess in der Praxis aus? Auf diese Fragen bietet das neue Erkärvideo der Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung prägnante Antworten in dreieinhalb Minuten.

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KMU-Toolbox für Geschäftsführungen und Personalverantwortliche

Neue App der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

Diversity ist eine starke Antwort auf den wachsenden Fachkräftebedarf und auf gesellschaftliche Vielfalt. Die KMU-Toolbox der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung, programmiert durch den Westdeutschenhandwerkskammertag, wird mobil. Es gibt sie nun als kostenlose App, die Personalverantwortliche und KMU-Geschäftsführungen dabei unterstützt, ihre Belegschaften zu interkultureller Kompetenz zu führen und internationale Arbeitskräfte erfolgreich in den Betrieb zu integrieren. Die Themen sind weit gefächert und reichen von Personalgewinnung und -entwicklung bis zu den wirtschaftlichen Vorteilen kultureller Vielfalt, arbeitsmarktrechtliche Aspekte, Unternehmenskultur und Führung. Dabei geben die Autorinnen und Autoren immer ganz konkrete Tipps, praxisnahe Lösungsvorschläge und kompakte Antworten. Ergänzend gibt es Kontaktinformationen zu IQ Beratungsangeboten.

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Unbewusste Vorurteile stehen Karrieren von Frauen im Weg

Vor allem wegen des Fachkräftemangels investieren Unternehmen in die Frauenförderung

Ein zentrales Problem bei der beruflichen Karriere von Frauen sind die unbewussten Vorurteile, die bei der Zusammenstellung von Teams oder bei Beförderungen unterschwellig wirken. Solange sie nicht bewusst gemacht werden, stehen stereotype Denkmuster der Frauenförderung im Weg.

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Kind und Karriere vereinbaren

Drei beispielhafte Erfolgsgeschichten von Managerinnen und Managern

Damit berufliche Karriere und Familienleben harmonieren, sind bestimmte Voraussetzungen notwendig.

Eine zentrale Bedingung seien flexible Arbeitszeiten, resümiert die Soziologin Yvonne Lott. Die eigene Arbeitszeit an seine Aufgaben anpassen zu können, sei der Schlüssel, um Eltern zu fördern. Darüber hinaus dürfe das Elternsein von Unternehmen nicht als Signal für geringeren Arbeitseinsatz gesehen werden.

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Rückkehr aus dem Ruhestand

Wie Unternehmen den Erfahrungsschatz Älterer besser nutzen können

Viele Unternehmen verlieren aus den Augen, dass ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die Jüngeren weitergeben können. Gehen sie in den gesetzlich vorgesehenen oder in den vorgezogenen Ruhestand, geht dieses Knowhow verloren. Das könnten sich Unternehmen nicht länger leisten, sagt Ulrich Goldschmidt, Chef des Verbandes "Die Führungskräfte" – große so wenig wie kleine Betriebe.

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Langer Weg an die Spitze

Dilek Gürsoy hat als erste Frau in Europa ein Kunstherz implantiert

Nach wie vor wird die Chirurgie – und insbesondere die Herzchirurgie – von Ärzten dominiert. Im Interview erzählt die Herzchirurgin Dilek Gürsoy, wie sie sich in diesem Umfeld an die Spitze gekämpft hat.

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Kulturelle Vielfalt in Städten

Aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung

Deutsche Städte machen verschiedene Erfahrungen mit kultureller Vielfalt und gehen unterschiedlich mit ihr um. Das Spektrum reicht von wenig vielfältigen Klein- und Mittelstädten, bis hin zu superdiversen Großstädten, die von Vielfalt profitieren. Die Studie entstand beim Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

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Genderdiskussion

Geschlechtergerechtes Schreiben

Das Online Magazin ze.tt setzt seit zwei Jahren konsequent auf die Verwendung des sogenannten Gender-Sternchens. Geschmacklich ist das umstritten, exakter ist es allemal. Denn das kleine Hilfsmittel macht auch die Frauen sprachlich sichtbar, die – wissenschaftlich belegt – beim Lesen männlicher Formen eben nicht immer automatisch „mitgedacht“ werden.

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Unser Blau ist bunt

Sendowski im Interview in der tw tagungswirtschaft

Gernot Sendowski, Director Global Diversity & Inclusion bei der Deutschen Bank AG und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Charta der Vielfalt e.V. im Interview über Vielfalt als ein Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg. Es wird skizziert welche Veränderungen durch eine vielfältige Arbeitswelt auf uns zukommen, inwieweit sich das Bewusstsein zu Diversity verändert und es gibt Einblicke in das Diversity Management der Deutschen Bank AG.

Zum Interview

Entgelttransparenzgesetz kaum genutzt

Nur wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lassen Lohngleichheit überprüfen

Eine von der Süddeutschen Zeitung veröffentlichte Umfrage bei etwa 20 großen deutschen Unternehmen zeigt, dass die Zahl der Gehaltsanfragen nach fast einem Jahr zwischen null und 50 liegt. Dabei haben die Konzerne teilweise mehr als 100.000 Beschäftigte.

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