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Teilhabe der "neuen Deutschen"

Fast ein Viertel der Bevölkerung in Deutchland hat einen Migrationshintergrund

Während in der freien Wirtschaft bereits 20 Prozent Migrantinnen und Migranten vertreten sind, bleiben sie in öffentlichen Institutionen und Behörden weiter unterrepräsentiert. Nachholbedarf gibt es vor allem im Bereich Schule unter Lehrerinnen und Lehrern.

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Herausforderung Gleichstellung

Internationale Organisationen kämpfen für Frauenrechte, sind selbst aber männlich dominiert

Die Vereinten Nationen und viele andere internationale Organisationen bemühen sich, die Gleichberechtigung und Förderung unterschiedlicher Menschen gemeinsam voranzubringen. Dabei setzen sie nach außen hin Standards, deren Umsetzungen ihnen intern kaum gelingt. Eine besondere Herausforderung ist zum Beispiel die Gleichberechtigung von Frauen.

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Talente auf dem Sprung

Wie Unternehmen junge Fachkräfte besser halten können

Fachkräfte in der Altersgruppe zwischen 18 und 26 Jahren zeigen im Bezug auf ihre Arbeitgeber_innen eine überdurchschnittlich hohe Wechselbereitschaft. Sie bleiben selten lange in einem Unternehmen und wechseln mitunter sogar ohne eine konkrete neue Jobperspektive. Sie haben in der Regel eine gute Ausbildung und eine Affinität zu technischen Themen. Ebenso sind sie Sinn suchend und Werte orientiert, aber auch auf das eigene innere Gleichgewicht bedacht.

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Wettbewerb: Erfolgreiche Frauen im Mittelstand

Bewerbung bis zum 15.09.2018

Der Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz veranstaltet in Kooperation mit dem Institut für Familienunternehmen der WHU – Otto Beisheim School of Management einen Wettbewerb, um Frauen aus erfolgreichen mittelständischen Unternehmen für ihre nachhaltige, erfolgreiche und zukunftssichernde Unternehmensaufstellung sowie ihre besonderen Verdienste im Bereich der Förderung von Vereinbarkeit von Familie und Beruf auszuzeichnen. Dadurch sollen erfolgreiche Frauen sichtbar und das Selbstverständnis von Frauen im Top-Management gefördert werden.

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Frauenanteil im öffentlichen Sektor unter 30-Prozent-Marke

Der aktuelle Public Women-on-Board-Index von FidAR zeigt weiteren Handlungsbedarf

In den 424 größten öffentlichen Unternehmen stagniert der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien auf Vorjahresniveau bei 29,7 Prozent. In den Top-Managementorganen sind nur 18,8 Prozent (2017: 17,3 %) Frauen vertreten – ein minimaler Anstieg zum Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte. Vergleichbare Werte erzielen die 106 Bundesbeteiligungen. Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien ging hier leicht auf 29,6 Prozent zurück (2017: 29,8 %), in den Top-Managementorganen liegt er bei 17 Prozent (2017: 15,3 %).

Daher seien weitere Anstrengungen zur Erreichung der Gleichberechtigung der Geschlechter in Führungspositionen notwendig, so Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Dies gelte insbesondere auf Grund der Vorbildfunktion öffentlicher Unternehmen.

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Deutsche Werbeagenturen machen Diversity zu einer Hauptaufgabe

Diversity-Fachkräfte sorgen dafür, dass unterschiedliche Talente sich bestmöglich entfalten.

Der "Mad Men"-Mythos mit genialen und bewunderten Alphatieren an der Spitze von Werbeagenturen hat ausgedient. Heute arbeiten Teams kollaborativ und crossfunktional. "Wer als Agentur heute glaubwürdig einen Kunden beraten will, tut gut daran, das zu einem strategisch wichtigen Thema zu machen. Wir glauben fest daran, dass Diversität die Kreativität beflügelt." formuliert Catherine Gaudry, die sich dem Thema Diversity Management als Head Talent & Transformation bei Scholz & Friends widmet.

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Konkrete Zahlen zum LGBT-Anteil in EU-Ländern

Berliner Umfrage-Startup interviewte knapp 12.000 Menschen

Das Unternehmen konnte in seiner Umfrage bei neun von 28 Ländern statistisch signifikante Ergebnisse erzielen. Mit 7,4 Prozent LGBT-Anteil ist Deutschland Spitzenreiter, gefolgt von Spanien (6,9 Prozent) und England (6,5 Prozent). In Ungarn ordneten sich mit nur 1,5 Prozent die wenigsten Menschen der LGBT-Community zu.

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Aufsichtsrat-Quote zeigt Wirkung

Auswertung der Initiative „Frauen in die Aufsichtsräte“ (Fidar)

Seit Mai 2015 ist in Deutschland per Gesetz für die rund 100 größten börsennotierten und mitbestimmungspflichtigen Unternehmen eine Frauenquote von 30 Prozent im Aufsichtsrat vorgesehen. Zahlreichen Unternehmen gelingt die Umsetzung oder sie sind auf einem guten Weg. Knapp die Hälfte (45 Prozent) der DAX-Unternehmen, die bis heute keine Frau im Vorstand haben, planen auch für die nächsten Jahre mit der umstrittenen „Zielgröße null“.

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Wieder mehr Ältere in Arbeit

70 Prozent der 55 bis 64 Jahre alten Deutschen gehen einer Beschäftigung nach.

Eine Auswertung der Arbeitsmarktzahlen von 35 OECD-Staaten zeigt, dass der Anteil älterer Beschäftigter am deutschen Arbeitsmarkt seit 2003 erheblich gestiegen ist. Neben positiven politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen trägt dazu ein Mentalitätswandel in den vergangenen Jahren dazu bei: ältere Beschäftigte werden in den allermeisten Betrieben für ihr Know-how und ihre Erfahrung geschätzt.

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diverse Icons zum Thema Behinderung

Erweiterte Jobsuche

An welchen Stellen es bei der Inklusion auf dem Arbeitsmarkt noch hakt und die Chancen, die sie bietet.

Menschen mit Behinderung sind bundesweit häufiger arbeitslos (zwölf Prozent) und brauchen im Schnitt drei Monate länger, um eine neue Beschäftigung zu finden. Fehlende Informationen und bürokratische Hürden erschweren in in vielen Fällen eine Einstellung potentieller wichtiger Arbeitskräfte.

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