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Was die Quote bewirkt hat

Interaktives Datenmodul veranschaulicht Entwicklung und Auswirkungen

Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert ein interaktives Datenmodul, das verdeutlicht, wie sich der Frauenanteil in den Aufsichtsräten sowie die selbst gesetzten Zielgrößen in den Unternehmen entwickelt haben, für die eine feste Quote gilt. Für den Bereich des öffentlichen Dienstes wird gezeigt, wie sich der Frauenanteil in den obersten Bundesbehörden entwickelt hat.

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Abschalten fällt Männern schwerer

Aktuelle Untersuchung der Hans Böckler Stiftung

Offensichtlich können Frauen deutlich besser mit dem flexiblen Arbeiten umgehen als Männer. Während sie ihre Flexibilität nutzen und besser genießen können, fällt es Arbeitnehmern vergleichsweise schwer abzuschalten.

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Unconscious Bias

Forschung zeigt, weshalb intuitive Personal-Entscheidungen häufig falsch sind

Ein Forschungsteam hat untersucht, welche Auswirkungen äußerliche, für einen Job irrelevante Merkmale einer Person bei einem Bewerbungsgespräch haben können. Dabei zeigte sich, dass bereits der Dialekt die Wirkung von Stereotypen verstärken und die fachliche Beurteilung verzerren kann.

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Diversity Studie der Page Group

Diversity wird mehr und mehr relevant

Für 68 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist Diversity ausschlaggebend für ihre Verweildauer im Unternehmen. Für 73 Prozent spielt es bereits bei der Jobsuche eine Rolle. Diversity rückt auf den Agenden der Unternehmen und Institutionen immer weiter nach oben. Die Personalberatung Page Group hat in ihrer Diversity Studie Arbeitnehmer/-innen zum Thema befragt. 

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Kurzanalyse 2/2017

Erkenntnisse der BAMF von volljährigen Asylerstantragsstellenden im Jahr 2016

Eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration benötigt eine Einschätzung der Potenziale, zusätzlich auch Bedarfe und eine Planung für mögliche Fördermaßnahmen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Hintergrundinformationen der Asylbewerber zu kennen. Ergänzend zur der Kurzanalyse vom April 2016 aktualisiert das Bundesamt für Migration und Fllüchtlinge (BAMF) die Kurzanalyse 02/2017 mit weiteren Informationen. Sie liefert Erkenntnisse über die Sozialstruktur (Geschlecht, Alter, Familienstand, Muttersprache), die Schulbildung sowie über den zuletzt ausgeübten Beruf von volljährigen Asylerstantragsstellenden im Jahr 2016.

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E-Paper der hbs

„Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten: Jetzt investieren“

Voraussichtlich werden viele Geflüchtete in Deutschland bleiben. Nun ist das Interesse beider Seiten, sowohl des Staates und der Unternehmen als auch der Geflüchteten selbst sich nachhaltig in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren. Aus diesem Grund veröffentlichte die Kommission der Heinrich-Nöll-Stiftung (hbs) im August 2017 das E-Paper „Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten: Jetzt investieren“. Dabei geht es um vergangene Erfahrungen und damit folgende konkrete Ansätze und politische Empfehlungen für eine belastbare Migrationspolitik.

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Google gegen Stereotype

US-Konzern entlässt Mitarbeiter, der Frauen in einem Aufsatz technische Kompetenz abspricht

Männer seien die besseren Programmierer, man dürfe das bloß nicht laut sagen – fand ein Google-Mitarbeiter und verbreitete einen entsprechenden Aufsatz. Google-Chef Sundar Pichai erklärte darauf,  mit der Verbreitung schädlicher Stereotype über Geschlechter sei eine Linie überschritten. Zu behaupten, ein Teil der Belegschaft habe Merkmale, die sie biologisch weniger fähig für die Arbeit bei Google machten, sei „beleidigend und nicht okay“. Der Mitarbeiter wurde entlassen.

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82-Jährige entwickelt Apps

Die Japanerin Masako Wakamiya inspiriert die IT-Branche

Mit 60 Jahren kaufte sie sich ihren ersten Computer. Drei Monate habe sie gebraucht, bis sie verstanden habe, wie das Internet funktioniert. Heute ist sie 82 und entwickelt eigene Apps. Die Japanerin Masako Wakamiya begeistert die Expertinnen und Experten auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC.

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Barrierefreies Internet

Wie sich der Zugriff auf Web-Inhalte für Ältere und Menschen mit Behinderung erleichtern lässt

Je stärker das Internet den Lebensalltag prägt, desto wichtiger ist es, dass möglichst alle Menschen es nutzen können. Vor allem für Menschen mit Behinderung oder für ältere Menschen kann das mitunter schwierig sein. Unter anderem erleichtern ihnen das eine gute Überschriftenhierarchie, richtig ausgezeichnete Datentabellen, Bilder mit Alternativtexten und Videos mit Untertiteln den Zugriff auf Web-Inhalte sowie  eine einfache Sprache. 

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Inklusion schaffen

Menschen mit Behinderung berichten über ihren Jobeinstieg in Unternehmen

Offenheit und die Konzentration auf das Wesentliche – beides hilft, um Menschen mit Behinderung bei Arbeitssuche und Jobeinstieg Hürden aus dem Weg zu räumen. Wo die Behinderung nebensächlich ist und nur die fachliche Qualifikation zählt sowie, ob jemand in ein Team passt, – dort fällt der Einstieg leichter.

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