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Praxisorientierte Hilfestellung und erprobte Lösungsansätze

In Arbeit erweiteret Informartionsangebot

Alle In Arbeit Angebote richten sich an kleine und mittelständische Betriebe, die mit interkulturellen Belegschaften arbeiten. Der Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit Geflüchteten und Zugewanderten. Dafür erweitert In Arbeit das Angebot an praxisnahen Einblicken und Hilfestellungen zum Thema Vielfalt im Betrieb: Auf der Website stehen nun die zweite Ausgabe des Magazins In Arbeit: Einblicke in interkulturelle Belegschaften und praxisnahe Infokarten für KMU zur Verfügung.

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Besser als gedacht

Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung vergleicht Selbsteinschätzung von Jungen und Mädchen

Die Untersuchung zeigt, dass Mädchen schätzen ihre Fähigkeiten in Mathematik schon in der fünften Klasse schlechter einschätzen als ein Jungen. Jungen hielten sich dagegen in diesem Alter in Mathe für begabter, als es die Noten rechtfertigen. Mädchen bescheinigten sich eher sprachliche Fähigkeiten. Die Forschung regt an, dass Schule und Eltern schon früh mehr dafür tun sollten, Mädchen von ihren vorhandenen mathematischen Fähigkeiten zu überzeugen.

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Anteil der Frauen im Topmanagement steigt leicht

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung befragt für Studie 16.000 Betriebe

Die Studie kommt unter anderem zu den Ergebnissen, dass der Anteil der Frauen im Topmanagement seit 2004 um zwei Prozentpunkte gestiegen ist. In der zweiten Führungsebene habe ihr Anteil gleichzeitig um sieben Prozentpunkte zugenommen und liegt nun bei 40 Prozent. Kleine Betriebe mit bis zu 49 Beschäftigten werden deutlich häufiger von Frauen geführt als große.

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Besser als ihr Ruf

14 Gründe, die für die vermeintlichen Ansprüche und Besonderheiten der "Generation Y" sprechen

Über die kurz vor und nach der Jahrtausendwende Geborenen gibt es viele Klischees und Vorurteile. Viele davon sind eher negativ. Die Edition F hält dem zum Ausgleich ein Positivbild entgegen. Sie präsentiert 14 Gründe, weshalb es ein besonderes Glück sein kann, ein "Millennial" zu sein.

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Arbeitsmarktintegration - der Praxischeck

Unternehmen und Geflüchtete berichten

Dank verantwortungsbewusster Arbeitgeber wie z.B. Porsche, den Maltesern oder dem Autozulieferer Mahle können Geflüchtete trotz Widerstände beruflich Fuß fassen – und das nicht nur mit ehrenamtlichen Tätigkeiten, unbezahlten Praktika oder Hilfsjobs im Niedriglohnsektor. Die erfolgreiche Integration von Zuwanderern auf dem deutschen Arbeitsmarkt zeigen aktuelle Beispiele aus der Region Stuttgart.

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Auch das Outdoor-Unternehmen Vaude stellte insgesamt neun geflüchtete Menschen ein, bot ihnen einen Arbeitsplatz und engagierte sich so bei der Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt. Die nun drohenden Abschiebungen der engagierten Beschäftigten verursachen bei Vaude großes Unverständnis und auch immense Kosten, haben sie doch in deren Zukunft mit viel Motivation, Engagement und auch Geld investiert. In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin fordert Vaude eine Neujustierung der Flüchtlingspolitik.

Offener Brief Vaude

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Wertvolle Gender Diversity

Institutionelle Investoren setzen zunehmend auf Chancengleichheit für Männer und Frauen

Eine Analyse des britischen Think Tanks New Financial zeigt, dass das Thema Gender Diversity bei 74 Prozent der betrachteten Unternehmen in den Geschäftsberichten eine zunehmende Rolle spielt. 45 Prozent der Gesellschaften legen dar, warum Chancengleichheit für Männer und Frauen aus ihrer Sicht wichtig ist.

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Frauen häufiger an der Spitze

Start-up-Report fasst Arbeitsbedingungen in deutscher Gründerszene zusammen

Ein Online-Suchportal hat für seinen Report 32 Millionen Stellenanzeigen aus mehreren europäischen Ländern ausgewertet und rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Start-ups befragt. Es zeigte sich unter anderem, dass jede dritte Geschäftsführung von einer Frau besetzt ist und Frauen außerdem 79 Prozent der Positionen mit Personalverantwortung innehaben.

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Bewerbungsverfahren effektiver gestalten

Interview mit der Verhaltensökonomin und Harvard-Professorin Iris Bohnet

Die Professorin Iris Bohnet erforscht Strategien, ohne Quote mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Außerdem berät sie internationale Unternehmen bezüglich fairer Bewerbungsverfahren. Im Interview berichtet sie unter anderem über die Ergebnisse ihrer Forschung und erklärt, was ein optimales Bewerbungsverfahren ausmacht.

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Umfrage zur geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt

Was Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte über Vielfalt und Diskriminierung an Schulen denken

Eine Umfrage des Berliner Senats will klären wie Fachpersonal und pädagogische Mitarbeiter_innnen an Schulen mit dem Thema Vielfalt und Diskrimierung umgehen. Schwerpunkt der Befragung war geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, also die Situation von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen (LSBTI) Jugendlichen sowie ganz allgemein Jugendlichen, die Geschlechternormen nicht entsprechen. Die sexuelle Orientierung der Fachkräfte war eine von vielen erfragten Variablen (neben Geschlecht, Alter, unterrichteten Fächern etc.) und stand keineswegs im Vordergrund. Es scheint jedoch ein Zusammenhang zwischen Fachkräften, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ähnliche Erfahrungen gemacht haben und Ihrem Engagement für LSBTI-Jugendlichen, sodass sexuelle Orientierung mit in den Fragebogen aufgenommen wurde.

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Pilotprojekt der Europäischen Union und vom Land Baden-Württemberg

Datenbank erleichtert die Suche nach geeigneten Frauen für Aufsichtsratsposten

2018 kann das Jahr der Frauen werden, denn die Chancen einen Aufsichtsratsposten zu ergattern sind groß. Noch nie mussten so viele Stellen in den Kontrollgremien der Dax- und M-Dax-Konzerne neu besetzt werden. Bei 18 Dax-Konzernen, darunter Adidas, Siemens und Lufthansa, laufen sogar die Mandate der Vorsitzenden aus. Die gesetzliche Frauenquote erhöhe den Druck, geeignete Kandidatinnen zu finden. Die Suche, auch außerhalb der eigenen Reihen, kann zum Beispiel durch Datenbanken wie „Spitzenfrauen-bw.de“ nicht nur die Chancen der Frauen verbessern, sondern auch die Qualität der Gremien. Studien zeigen: Je unterschiedlicher die Gremien besetzt sind, desto besser die Entscheidungen.

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