Geschlecht, 03.02.2016

Formulierungen und Signalwörter wirken sich unmittelbar auf Bewerbungsbereitschaft aus

Im Wettbewerb um weibliche Fachkräfte kommt der – lange vernachlässigten – inhaltlichen Gestaltung von Stellenanzeigen neue Bedeutung zu. Studien zeigen, dass sich weibliche Probanden bei bestimmten Formulierungen weniger geeignet für die ausgeschriebene Stelle fühlen als bei Annoncen, die feminine oder neutrale assoziierte Eigenschaften einfordern. Weil die subjektive Eignung die Attraktivität der Stelle und die Bewerbungsintention bestimmt, neigen Bewerberinnen dazu, sich auf maskulin ausgerichtete Anforderungsprofile nicht zu melden.


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