16.08.16

Vielfaltswerkstatt zu Gast in Bremen

Generationenvielfalt am Arbeitsplatz ist ein Erfolgsfaktor

Eröffnung der Vielfaltswerkstatt im Mercedes-Benz Kundencenter Bremen: (v.l.n.r.) Dr. Carsten Sieling, Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen, Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin Charta der Vielfalt e.V., und Peter Theurer, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Bremen.

In Zeiten von Fachkräftemangel und demographischem Wandel gilt es insbesondere, die wirtschaftlichen Vorteile einer diversen Arbeitnehmerschaft zu erschließen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen nutzen diese Potentiale oft noch zu wenig. Im Fall der Generationenvielfalt geht es beispielsweise darum, die besonderen Bedürfnisse von älteren Arbeiternehmer/-innen zu kennen, um ihr Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass sie bis zum Renteneintritt leistungsfähig bleiben. Auch das reibungslose Zusammenarbeiten der verschiedenen Generationen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Werten gehört zum Thema Generationenvielfalt am Arbeitsplatz.

Um diese und weitere Themen geht es noch bis Donnerstag in einer Workshop-Reihe, die die Unternehmensinitiative Charta der Vielfalt am Bremer Standort der Daimler AG veranstaltet. In der sogenannten Vielfaltswerkstatt diskutieren Vertreter/-innen von Unternehmen, Verbänden, Verwaltungen und Vereinen die besonderen Chancen und Herausforderungen einer heterogenen Belegschaft.

Bei der Vorabendveranstaltung waren neben Dr. Carsten Sieling, Bürgermeister der Hansestadt Bremen, noch der Präsident von Werder Bremen, Hubertus Hess-Grunewald, sowie Prof. Dr. Grunenberg der Kunsthalle Bremen und Heino Niederhausen, Personalleiter Mercedes-Benz Werk Bremen, anwesend. Mit einem Impro-Theaterstück und dem „Chor Don Bleu des Blaumeier-Ateliers war der Vorabend ein erfolgreicher Auftakt für die Vielfaltswerkstatt in Bremen. „Wir freuen uns sehr, dass die Charta der Vielfalt auf ihrer Werkstatt-Tour Station in unserer Stadt macht. Über 50 Unternehmen und Institutionen aus Bremen und Bremerhaven haben die Charta schon unterzeichnet, engagieren sich für Vielfalt und wollen ihre Chancen auch unternehmerisch nutzen“, so der Bremer Bürgermeister Dr. Carsten Sieling.

Ein besonderes Highlight bietet die Vielfaltswerkstatt in Bremen am Nachmittag des zweiten Workshop-Tags: Daimler lädt ein, die interaktive Ausstellung EY ALTER – inklusive Einleitung und anschließendem Get-together – im Universum zu besuchen.

Vielfalt ist bei Daimler ein wichtiger Erfolgsfaktor

Erfolgreiches Vielfaltsmanagement ist bei dem gastgebenden Autobauer bereits seit langem integraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie, weiß Peter Theurer, Standortverantwortlicher des Mercedes-Benz Werkes Bremen: „Als größter Arbeitgeber der Region treiben wir das Thema Diversity in unserer Belegschaft kontinuierlich und in all seinen Dimensionen voran. Das Miteinander verschiedener Kulturen, Geschlechter und Generationen ist bei uns im Werk Alltag. Wir setzen bewusst auf die Unterschiedlichkeit unserer Mannschaft, denn mit ihren vielfältigen Erfahrungen, Perspektiven und Kompetenzen ist sie die Basis unseres Erfolgs.“

Diversity Management zielt einerseits auf Veränderungen der Organisationskultur und -struktur. Gleichzeitig geht es darum, Veränderungen im Verhalten und in den Werten der Beschäftigten anzuregen. Dazu Doris Heitkamp-König, Diversity-Beauftragte Mercedes-Benz Werk Bremen: „Initiativen wie die Vielfaltswerkstatt der Charta der Vielfalt und der Bremer Diversity Preis verschaffen dem Thema öffentliche Präsenz und eröffnen uns Möglichkeiten zum gesellschaftlichen Austausch. Die Region Bremen zeigt sich hier weltoffen, zukunftsorientiert und lebendig – wir freuen uns, als Werk und Kundencenter von Mercedes-Benz im Schulterschluss einen aktiven Beitrag zu leisten.“

Machen auch Sie sich ein Bild und verfolgen Sie die Diskussion um Vielfalt in Bremen unter www.vielfaltswerkstatt.de

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02.08.16

Erfolge des 4. Deutschen Diversity-Tags

Ergebnis-Präsentation, Bilder und Videos online

Am 7. Juni fand dieses Jahr der 4. Deutsche Diversity-Tag statt, ein Grund um Flagge zu zeigen und sich für Diversity stark zu machen. Zahlreiche Organisationen sind unserem Aufruf gefolgt und so konnte 2016 ein neuer Rekord aufgestellt werden: über 1.000 Aktionen haben deutschlandweit in allen Bundesländern stattgefunden. In unserer Ergebnis-Präsentation erhalten Sie einen guten Überblick über die Zahlen, Daten und Fakten sowie ausgewählte Aktionen. Werfen Sie außerdem einen Blick in die Bildergalerie und auf unsere Filme-Übersicht, um einen Eindruck der spannenden und außergewöhnlichen Aktionen zu bekommen.

Save the Date: Nächstes Jahr findet der 5. Deutsche Diversity-Tag am 30. Mai 2017 statt.

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13.07.16

Newsletter der europäischen Charta-Initiativen

Neuigkeiten aus den Nachbarländern

In den letzten Monaten war in Europa sehr viel los und das sollte uns erinnern, beim Thema Diversity gemeinsam voranzugehen. Die EU-level Exchange Platform der Diversity Charta Initiativen in Europa ist ein schönes Beispiel, wie gemeinsam über Ländergrenzen hinweg an Themen gearbeitet werden kann. Mittlerweile wurden in 16 Ländern der EU Diversity Chartas gegründet. Deutschland war übrigens nach Frankreich vor zehn Jahren das zweite Land und die Charta der Vielfalt ist mittlerweile Vorbild für andere geworden. In regelmäßigen Abständen informiert Sie ein Newsletter über die Neuigkeiten aus diesem internationalen Netzwerk. Lesen Sie dazu mehr dazu hier.

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05.07.16

Dialog zu Vielfalt in einer digitalisierten Arbeitswelt

Vielfaltswerkstatt zu Gast in Darmstadt

In Sachen Frauen in Führungspositionen ist die Telekom sozusagen der Mutterkonzern aller Selbstverpflichtungen: Als erstes DAX-30-Unternehmen überhaupt führte sie eine freiwillige Quotierung des Anteils von Frauen bei Stellenbesetzungen und Managementprogrammen ein. Jetzt ist die Telekom wieder Vorreiter bei der Förderung, Wertschätzung und unternehmerischen Nutzung einer vielfältigen Arbeitnehmerschaft. Das Unternehmen führt seit einiger Zeit einen intensiven Dialog zur Transformation der Arbeitswelt durch die Digitalisierung. „Arbeit muss im Ökosystem Digitalisierung neu organisiert werden“, sagt Dr. Elke Frank, Senior Vice President Human Ressource Development der Deutschen Telekom. „Da sind die Stärken von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit ganz unterschiedlichen Hintergründen eine ganz große Chance für uns. Diversity ist ein maßgeblicher Treiber des Wandels der Unternehmenskultur bei der Telekom.“

Um diese und weitere Themen geht in der Vielfaltswerkstatt die im Juli zu Gast in Darmstadt ist. Dort diskutieren Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Verwaltungen und Vereinen die besonderen Chancen und Herausforderungen, wenn etwa verschiedene Generationen oder Kulturen zusammenarbeiten. „Wir freuen uns, bei unserem Gründungsmitglied Deutsche Telekom in Darmstadt zu Gast sein zu können. Die Workshops und die Podiumsdiskussion heute haben gezeigt, dass Vielfalt gerade auch im Kontext der Digitalisierung ein unabdingbarer Erfolgsfaktor ist“, so Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin des Vereins Charta der Vielfalt e.V.

Podiumsdiskussion zu Möglichkeitsräumen für Frauenkarrieren durch Digitalisierung

Über die Karrierechancen – nicht nur – für Frauen im Zuge der Digitalisierung diskutierten unter anderem Prof. Dr. Barbara Burkhardt-Reich vom Steinbeis-Innovationszentrums für Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim und Gründerin des Netzwerkes „Spitzenfrauen“ und Aletta Gräfin von Hardenberg. Es sei wichtig, dass es für Frauen durch die Digitalisierung nicht nur immer um Flexibilisierung der Arbeitszeiten gehe. Vielmehr brauche es eine Veränderung der gesamten Unternehmenskultur hin zu einer kooperativeren Führungskultur. Dabei sahen die Diskutierenden auch Herausforderungen: wie Diversity Management insgesamt müsse auch die Digitalisierung ganzheitlich umgesetzt und alle Anspruchsgruppen mitgenommen werden, so von Hardenberg.

Ein Bild vor Ort machte sich auch Christel Sprößler, Bürgermeisterin der Gemeinde Roßdorf und designierte Wahlkreisnachfolgerin für die ehemalige Justizministerin Brigitte Zypries, die nächstes Jahr aus dem Bundestag ausscheidet. Sie berichtete von den vielfältigen Veränderungen in der öffentlichen Verwaltung in den letzten Jahren – sowohl in Sachen Chancengleichheit als auch bei der zunehmenden Digitalisierung. Wichtig sei in der Kommunalverwaltung aber auch, dass das Verhältnis zu den Bürgerinnen und Bürgern immer auch persönlich nahbar und menschlich bleiben müsse.

Machen auch Sie sich ein Bild und verfolgen Sie die Diskussion um Vielfalt in der Region Darmstadt unter www.vielfaltswerkstatt.de

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28.06.16

„Voneinander lernen ist das Wichtigste“

Vielfaltswerkstatt zu Gast in Düsseldorf

Ulrich Köster & Kirsten Sánchez Marín | Fotos: Metro Group & Henkel

Zehn Jahre nach der Gründung macht sich die Unternehmensinitiative Charta der Vielfalt auf den Weg, den Status von Diversity in Deutschland zu erfahren. Bei den beiden Düsseldorfer Mitgliedern Henkel und METRO GROUP waren wir im Juni mit der Vielfaltswerkstatt zu Gast. 2.300 Unternehmen und Institutionen mit 7,8 Millionen Beschäftigten haben die Charta unterzeichnet, darunter 41 Firmen und Institutionen aus Düsseldorf. Wir sprachen mit Kirsten Sánchez Marín, Leiterin des Bereichs Global Diversity & Inclusion bei Henkel, und Ulrich Köster, Group Director Corporate Talent Management, Leadership & Change bei METRO.

Diversity Management heißt, den Mehrwert von Vielfalt in der Arbeitswelt zu nutzen. Wie kamen Ihre Unternehmen dazu?

Ulrich Köster: Bei METRO haben wir schon vor etwa zehn Jahren realisiert, dass es aufgrund der demografischen Entwicklung in Zukunft immer weniger Arbeitskräfte geben wird. Deswegen müssen wir offener für verschiedene Mitarbeitergruppen werden, bunter und eben vielfältiger. Eine stärkere Dynamik hat das Thema in den vergangenen Jahren bekommen, unter anderem wurde die Funktion eines Diversity Verantwortlichen eingerichtet, um die strategischen Leitlinien und Rahmenbedingungen zu setzen und mehr Aufmerksamkeit zu schaffen. Seitdem hat das Thema eine ganz andere Beachtung gefunden und entsprechende Prozesse wurden angestoßen. Wichtig für uns ist auch, das Thema Vielfalt international zu betrachten und in die Länder zu tragen, in denen wir vertreten sind.

Kirsten Sánchez Marín: Das war bei uns ähnlich. Im Jahr 2007 haben wir ein globales Diversity Management etabliert, das damals direkt an den Vorstand berichtet hat. Damit wurde die strategische Relevanz des Themas unterstrichen: Wir verstehen Vielfalt als entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Erst später – als das Thema in der Organisation etabliert war – ist das Diversity Management in den Personalbereich gewandert.

Köster: Das Thema Diversity sollte aus dem operativen Geschäft kommen. Diversity Management ist nicht an erster Stelle ein Personalthema. Ein jeder im Unternehmen sollte erkennen, dass Diversity direkt relevant für unser Geschäft ist und dementsprechend richtige Maßnahmen treffen.

Was konkret heißt das dann – wie setzen Sie Diversity Management um?

Köster: Ein Schwerpunkt bei der METRO GROUP ist unter anderem die Förderung von Frauen. Hier haben wir zum Beispiel ein wechselseitiges Mentoring-Programm aufgesetzt. Ganz wichtig ist auch, dass die erzielten Fortschritte gemessen werden und dass es ein entsprechendes Controlling gibt. Beim Schwerpunkt ‚Frauen in Führungspositionen‘ können wir zum Beispiel tolle Erfolge verzeichnen: Vor zehn Jahren lagen wir hier noch bei 10 %, mittlerweile sind es 17,4 % gruppenweit. Bis 2017 haben wir uns 25 % vorgenommen. Was man da auch schön sieht: in unserer Großhandelssparte METRO Cash & Carry sind es schon heute 22,4 % weibliche Führungskräfte. Darüber hinaus haben wir für die Länder sogenannte Awareness Trainings ausgearbeitet, so dass die Führungskräfte sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geschult werden mit dem Thema umzugehen. Dies wird zudem durch entsprechendes Videomaterial unterstützt.

Sánchez Marín: Bei Henkel haben wir uns bewusst dafür entschieden, keine zielgruppenspezifischen Trainings, zum Beispiel für Frauen, anzubieten. Je stärker Beschäftigte in Gruppen unterteilt werden, desto mehr werden Unterschiede bestätigt. Es geht darum, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Entwicklung zu unterstützen, basierend auf den individuellen Bedarfen jeder und jedes Einzelnen.

Außerdem spielt das Diversity Management eine große Rolle in unserem Talent Management-Prozess. Rund 11.500 Führungskräfte sowie herausragende Talente aus dem Tarifbereich durchlaufen jedes Jahr einen so genannten „Development Round Table“. Dabei geht es darum, die Fähigkeiten jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelner Mitarbeiterin zu erkennen. Die Beschäftigten erhalten ein ausführliches Feedback zu ihrer Leistung und ihrem Potenzial und erstellen dann gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten einen individuellen Entwicklungsplan mit konkreten Maßnahmen. Das können zum Beispiel ein externes Coaching, eine Jobrotation oder ein Mentoring sein.

Sehr gute Erfahrungen machen wir mit unserem „Triple Two“-Ansatz für Beschäftigte, in denen wir besonderes Potenzial sehen: Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, im Laufe ihrer Karriere Erfahrungen in mindestens zwei Funktionen, zwei Ländern und zwei Unternehmensbereichen zu sammeln. Durch diese Rotationen schaffen wir ganz automatisch ein gegenseitiges Verständnis. Die Beschäftigten arbeiten dadurch in sehr unterschiedlichen Umfeldern mit verschiedenen Kulturen, Aufgaben und Menschen. Ich habe zum Beispiel vor meiner Tätigkeit im Diversity Management in Düsseldorf im Finanz-Bereich gearbeitet – unter anderem auch in Guatemala und Mexiko.

Welche Wirkung haben die Diversity Management Maßnahmen?

Sánchez Marín: Ich beobachte, dass die Auseinandersetzung mit Vielfalt und die unterschiedlichen Perspektiven alle Kolleginnen und Kollegen enorm weiterbringen. Letztlich geht es darum, die Unternehmenskultur Schritt für Schritt zu verändern – und das erreichen wir nur, indem wir Diversity erlebbar machen. Jüngstes Beispiel für einen gelungenen Austausch ist unser Reverse Mentoring-Programm, also einem ,umgekehrten Mentoring´, in dem erfahrene Kollegen von jüngeren Mitarbeitern lernen. Genau darum geht es doch: zu zeigen, wie wertvoll die Vielfalt unserer Belegschaft mit ihren unterschiedlichen Talenten und Fähigkeiten für unser Unternehmen ist.

Köster: Oft sind Maßnahmen, die aus dem Diversity Management kommen, auch einfach ein Katalysator. Unser Frauen-Mentoring-Programm zum Beispiel werden wir nun auf alle Beschäftigten ausweiten. So hat eine Maßnahme aus dem Diversity Management letztendlich eine positive Ausstrahlung für das gesamte Unternehmen und alle Mitarbeitergruppen.

Neugierig geworden? Erleben Sie die beidem im Video-Interview.

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28.06.16

Inklusionspreis der Wirtschaft 2016: Bewerbungsphase gestartet

„Potenziale von Menschen mit Behinderung“

Ab sofort können sich Arbeitgeber mit beispielhaften Maßnahmen zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung bewerben: Der Inklusionspreis der Wirtschaft 2016 zeichnet Unternehmen aller Größen aus, die zeigen, dass sich Inklusion für alle Beteiligten lohnt. Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, setzt sich als Schirmherrin für den Preis ein: „Inklusion ist ein Menschenrecht! Sie gibt das klare Ziel vor, Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit
Behinderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen Wirklichkeit werden zu lassen. Dazu gehört auch, dass wir aufhören, Menschen auf ein Merkmal zu reduzieren. Denn dabei gerät aus dem Blick, dass jeder Mensch einzigartig ist und einen wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft leisten kann.“

Die Charta der Vielfalt ist neben dem UnternehmensForum, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Bundesagentur für Arbeit Initiatorin des Preises, der bereits zum fünften Mal verliehen wird.

Vorschläge für inklusive Unternehmen können bis zum 15. Oktober 2016 unter dem Stichwort „Inklusionspreis“ beim UnternehmensForum eingereicht werden.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen: www.inklusionspreis.de

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