23.03.17

Geschäftsstelle nicht erreichbar

Am 23. und 24.3. sind Einschränkungen möglich

Auch die Charta der Vielfalt muss sich zwischendurch neu sortieren. Wir strukturieren am 23. und 24. März 2017 die Geschäftsstelle um und werden eine neue Telefonanlage bekommen. Wenn alles reibungslos funktioniert, bekommen Sie davon nichts mit und wir sind wie üblich erreichbar. Manchmal gibt es jedoch Komplikationen, daher haben Sie bitte Verständnis, wenn Sie uns während dieser zwei Tage telefonisch nicht sprechen können. Ab dem 27. März sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

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15.03.17

Vorstandsvorsitzende des Vereins wird Personalvorstand bei Allianz AG

Mit Ana-Cristina Grohnert mehr Diversity in der Führungsetage

Ana-Cristina Grohnert, Partnerin bei EY und Vorstandsvorsitzende des Vereins Charta der Vielfalt, wird zum 1. Juli Nachfolgerin des derzeitigen Vorstands der Allianz Deutschland AG, Wolfgang Brezina. Als Vordenkerin in den Themen Führungskultur und Arbeitswelt der Zukunft wird sie die Personalstrategie der Allianz Deutschland weiter entwickeln und gleichzeitig mehr Vielfalt in den Vorstand des Unternehmens bringen. Bislang gibt es im achtköpfigen Vorstand der Allianz Deutschland AG mit Birgit König nur eine Frau. Bis die Finanzaufsicht BaFin zugestimmt hat, wird Ana-Cristina Grohnert ihren neuen Aufgaben als Generalbevollmächtigte nachgehen.

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07.03.17

EU Platform of Diversity Charters

Neuigkeiten aus dem EU-weiten Netzwerk

17 Länder in der EU haben zurzeit eine Charta der Vielfalt implementiert, ganz neu dabei sind Ungarn und Portugal. Das Netzwerk wächst und wächst. Um international den Überblick zu behalten, gibt die Europäische Kommission zweimal jährlich einen Newsletter mit den wichtigsten Neuigkeiten aus den einzelnen Initiativen heraus. In der fünften Ausgabe erfahren Sie unter anderem mehr zum letzten Treffen im Januar in Brüssel, über die Rolle von Europa hinsichtlich der Aktzeptanz von LGBTI und selbstverständlich, was alle Diversity-Chartas zurzeit bewegt.

Lesen Sie die aktuelle Ausgabe hier.

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17.02.17

Inklusionspreis der Wirtschaft

Auszeichnung für AUDI, SRH Klinikum Gera, BOHRMA, Stilfabrik

Unternehmen aller Größenordnungen haben sich 2016 für den Inklusionspreis der Wirtschaft
„Potenziale von Menschen mit Behinderungen“ beworben – jetzt stehen die Gewinnerinnen und Gewinner fest: Der Automobilkonzern AUDI, das SRH Waldklinikum in Gera sowie die beiden Kleinbetriebe BOHRMA Maschinenbau und die Tischlerei Stilfabrik* sind am 16. Februar 2017 in Berlin ausgezeichnet worden. Verliehen wird der Preis vom UnternehmensForum, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Bundesagentur für Arbeit und der Charta der Vielfalt. Die
Schirmherrschaft übernahm erneut Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles.

Zum fünften Mal würdigt der Inklusionspreis der Wirtschaft vorbildliches unternehmerisches Handeln in der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Handicap, aber auch in der Weiterbeschäftigung leistungsgewandelter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn die Anzahl der Beschäftigten, deren Arbeitsleistung sich aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen verändert, wird als Folge des demografischen Wandels in den nächsten zehn Jahren deutlich steigen. „Inklusion heißt, Menschen mit Behinderungen beschäftigen. Es heißt auch, Menschen im Unternehmen zu halten, die aufgrund von Krankheiten und Behinderungen ihre ursprüngliche Tätigkeit nicht mehr ausüben können“, sagte Laudatorin Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. „Arbeitgeber, die Menschen mit Behinderungen als Potenzial für ihren Betrieb sehen, verbinden wirtschaftliches Handeln und soziale Verantwortung erfolgreich miteinander.“

Für die Charta der Vielfalt ist Inklusion ein wichtiges Thema, auch wenn es oft auf die Gruppe der Menschen mit Behinderung reduziert wird. Ein inklusives Arbeitsumfeld bietet Vorteile für alle Beschäftigten. Dafür spricht sich auf Aletta Gräfin von Hardenberg aus, Geschäftsführerin der Charta der Vielfalt: „Inklusion betrifft uns alle – egal ob mit Behinderung oder ohne. Sie muss selbstverständlicher Teil der Unternehmens kultur sein. Davon profitieren die Beschäftigten und das Unternehmen gleichermaßen, denn motivierte Mitarbeitende sind die Grundlage für den Geschäftserfolg. Gelebte Inklusion mit einem ganzheitlichen Diversity Ansatz ist für alle Stakeholder eines Unternehmens von Vorteil.“

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.inklusionspreis.de

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01.02.17

Info-Plattform für Geflüchtete

www.handbookgermany.de informiert über Leben und Arbeiten in Deutschland

Mit der Plattform handbookgermany.de ist ein Jahr nach Entstehung des Runden Tisches der Charta der Vielfalt zur Flüchtlingshilfe ein sichtbarer Erfolg der Initiative online gegangen. Der Runde Tisch brachte Ende 2015 erstmals die an der Informationsplattform beteiligten Unternehmen und Projekte mit dem Ziel zusammen, gemeinsam Ideen für Schutzsuchende in Deutschland zu entwickeln.

Um aus ihrer Heimat geflohene Menschen zu erreichen, stellt das Journalistennetzwerk „Neue deutsche Medienmacher“ mit handbookgermany.de nun ein zentrales Informationsportal für und gemeinsam mit geflüchteten Menschen online. Eine mehrsprachige Redaktion aus Journalistinnen und Journalisten im Exil bündelt bestehende Informationsangebote und passt diese der Mediennutzung  der Zielgruppen an.

handbookgermany.de geht auf das Portal refugees.telekom.de zurück, das die Deutsche Telekom im Herbst 2015 ins Leben rief. Projektpartner/-innen für die Weiterentwicklung der Plattform trafen sich fortan regelmäßig auf den von Ernst & Young (EY) koordinierten Treffen des „Runden Tisches der Charta der Vielfalt zur Flüchtlingshilfe“. Dazu Ana-Cristina Grohnert, Vorstandsvorsitzende des Vereins Charta der Vielfalt und Personalchefin bei EY: „handbookgermany.de holt die Menschen dort ab, wo sie kommunizieren – in den sozialen Netzwerken. Die Informationsplattform unterstützt uns dabei, verschiedenste Hürden wie Sprachkompetenz, Verständnis über die Bürokratie in Deutschland etc. mit Hilfe einer zentralen Anlaufstelle im Internet zu überwinden. Das Angebot kann dabei helfen, die Integration in Gesellschaft und Arbeitswelt voranzutreiben.“

Neben der Informationsplattform steht das Thema Arbeitsmarktintegration der Geflüchteten im Vordergrund. 50 Unternehmen und Institutionen arbeiten gemeinsam an Lösungen und tauschen sich über den Runden Tisch der Charta der Vielfalt dazu aus.

www.handbookgermany.de

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