Inhaltsangabe

Editorial
Aus der Praxis
Nachgefragt
Kurz notiert
Zahlen, Daten, Fakten
Neues aus dem Verein
Publikationen
 

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser

hinter uns liegt ein aufregendes Jahr. Vor zwei Wochen trafen sich 300 Diversity-Interessierte aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf unserer Konferenz DIVERSITY 2013 in Berlin – ein wunderbarer Abschluss der Konferenz-Saison. Auch an die Premiere des Deutschen Diversity-Tags denken wir sehr gern zurück. Gemeinsam haben wir das Thema Vielfalt zum Mittelpunkt der öffentlichen Debatte gemacht, neue Unterstützung und viele Mitstreiter/-innen gewonnen. Dieser Tag wird eine gute Tradition, so dass es am 3. Juni 2014 wieder heißt: Vielfalt unternehmen!

Wir freuen uns vor allem darüber, dass wir 2013 so erfolgreich den Dialog mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefunden haben. Unsere neue Broschüre „Diversity Management – Mehrwert für den Mittelstand“ wird gut nachgefragt. Auch unser Dossier „Weltoffen = Zukunftsfähig?! Diversity Management und Internationalität“ wird mit seinen Anregungen und seinem Hintergrundwissen oft genutzt. Sie sehen also, wir sind auf einem guten Weg, Vielfalt und Diversity Management im ganzen Land zu einem unternehmerischen und gesellschaftlichen Imperativ werden zu lassen. Für Ihre Unterstützung in 2013 möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage,
Ihre Aletta Gräfin von Hardenberg

Aus der Praxis

DIVERSITY 2013: Kulturwandel bleibt das Ziel

Von einzelnen Dimensionen zum ganzheitlichen Ansatz: Deutschland braucht eine neue Arbeitskultur, damit aus personeller Vielfalt ein Wettbewerbsvorteil werden kann. Das ist das Ergebnis der 2. Fachkonferenz DIVERSITY 2013, zu die der Charta der Vielfalt e.V. und der Tagesspiegel eingeladen hatten. Mehr als 300 Vertreter/-innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik kamen am 28. und 29. November nach Berlin. Schon Tage vor ihrer Eröffnung war die Konferenz ausverkauft.

 
Publikum auf der Konferenz DIVERSITY 2013
Publikum auf der Konferenz DIVERSITY 2013 | Foto: Oliver Elsner

Vielfalt im Koalitionsvertrag

Dabei wanden sich die Redner/-innen und Gäste der Konferenz bewusst allen Facetten von Vielfalt zu. So sei die viel diskutierte Geschlechterquote nur ein Ergebnis der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD, sagte die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer. Darüber hinaus sei vereinbart worden, die Charta der Vielfalt zu unterstützen, vorintegrative Angebote zu stärken, aus Rathäusern Willkommenscenter zu machen oder eine assistierte Ausbildung für junge Menschen aus Zuwandererfamilien auf den Weg zu bringen.

Was die Wirtschaft tun kann, erläuterte Wilfried Porth, Personalvorstand der Daimler AG. Verbindliche Ziele seien entscheidend, sagte er in seiner Keynote. Deshalb seien die Diversity-Ziele für das Management bonusrelevant. Die Deutsche Telekom ging 2010 noch weiter und führte als erstes DAX-Unternehmen eine verbindliche Frauenquote für mittlere und obere Führungspositionen ein. Seitdem hätten es Frauen leichter, voranzukommen, sagte Telekom-Personalvorständin Prof. Dr. Marion Schick. Doch ebenso wichtig für Karrieren seien Rollenvorbilder und die Unterstützung im privaten Umfeld.

Diese Thesen wurden später auch auf dem Panel „Nach der Wahl: Wie weiter mit der Frauenquote?“ diskutiert.

Erfolgreiches Diversity Management hat also viele Voraussetzungen – sowohl in Unternehmen, als auch in Politik und Gesellschaft. Die vier Workshops der DIVERSITY 2013 griffen diese Bedingungen auf:

  • „Der fehlende Baustein – den Nutzen von Diversity Management messen“ stellte Möglichkeiten vor, die gewählten Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Finanzielle Effekte von Diversity Management lassen sich zwar bisher schwer nachweisen. Mehrere Unternehmen kündigten jedoch an, entsprechende Methoden entwickeln zu wollen.
  • In „Die Summe der Teile – von Dimensionen zum ganzheitlichen Ansatz“ diskutierten die Teilnehmer/-innen, wann eine Einteilung in Diversity-Dimensionen sinnvoll ist und wann nicht. Ihr Konsens: Nur über die Einteilung in Dimensionen ließen sich systematische Unterschiede und Ungleichheiten in und zwischen Gruppen von Menschen abbilden. Die Lösung jedoch sei, sich individuellen Stärken und Talenten zuzuwenden, eine vorurteilsfreie Unternehmenskultur zu leben – nicht einzelne Gruppen zu fördern.
  • Warum selbst offene und tolerante Menschen Stereotypen entwickeln, erklärte der Workshop „Unconscious Bias – Wie können Stereotype überwunden werden“. Ergebnis: Das Hirn kategorisiert automatisch, damit Menschen in ihrer komplexen Welt schnell Entscheidungen treffen können. Doch verzerrte Wahrnehmungen und Vorurteile lassen sich korrigieren – etwa durch gezielte Sensibilisierung vor Personalgesprächen. Das Thema „unbewusste Vorurteile“ ist ein wichtiger Ansatz zu einer Unternehmenskultur, die offen für Diversity ist.
  • Dass sich eine vielfältige Belegschaft auf alle wichtigen Geschäftsprozesse auswirkt, verdeutlichte der Workshop „Diversity by Design“. Wer das nicht berücksichtigt, entwickelt schnell an der Zielgruppe vorbei, oder provoziert ungeahnte Gegenreaktionen von Menschen, die eigentlich überzeugt werden sollten.

Ein erstes Feedback der Teilnehmer/-innen ergab: Vor allem aus den Workshops haben sie sich Anregungen für ihre tägliche Arbeit mitgenommen – und aus zwei weiteren Keynotes, in denen persönliche Erfahrungen mit Vorurteilen und Stereotypen zur Sprache kamen. Wie mit kultureller Vielfalt umgegangen wird, sei ausgesprochen abhängig davon, woher ein Mensch stamme, sagte Cem Özdemir, der Bundesvorsitzende der Grünen und 1994 erster türkischstämmiger Bundestagsabgeordnete. In Deutschland würde die kulturelle Diversity sehr gern mit Menschen aus der Schweiz und aus den USA umgesetzt, mit Türkinnen und Türken hingegen weniger, stellte er fest. Von der erfolgreichen Sportlerin zur Minderheit – so beschrieb die fünffache Paralympics-Siegerin Esther Vergeer ihren Wechsel aus dem Profisport an eine niederländische Universität. Für Wettkämpfe und Trainingslager sei sie um die ganze Welt gereist. Nun stellten ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen in Frage, ob sie im Rollstuhl die vorgesehenen Exkursionen bewältigen könne. Das habe sie völlig überrascht. Ihr Rat: „Der einzige Weg, mit Stereotypen umzugehen, ist miteinander zu reden.“

Diversity-Slam parodiert die gängigsten Vorurteile

Von solch einer offenen Atmosphäre würden alle Menschen profitieren, führte der Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther in seiner Abschlussrede aus. Längst belegt sei, dass das menschliche Hirn auf Druck nur drei archaische Reaktionen kennt: Flucht, Angriff und Totstellen. Unternehmen, die sich kreative Leistung von ihren Beschäftigten wünschen, sollten sich grundsätzlich auf das Verbindende konzentrieren, und nicht auf die Unterschiede.

Dass die Auseinandersetzung mit Vielfalt nicht immer bitterernst sein muss, zeigten die vier Diversity-Slammer am Abend des ersten Konferenztages. Sie überspitzten die gängigsten Vorurteile gegen Homosexuelle, Frauen, Migrantinnen und Migranten sowie ältere Beschäftigte bis ins Absurde. Auf besonders viel Begeisterung stieß der Beitrag von Uta Zech alias Wilma Schildhorn, der vom Publikum die höchste Punktzahl bekam. Damit ging der Sieg an die Schauspielerin und Werbefachfrau. Den ergreifenden Abschluss der Konferenz bildete der Berliner Straßenchor.

Sie haben die Konferenz verpasst? Videos zum Diversity-Slam sowie weitere Dokumentationen, alle Reden, die Präsentationen aus den Workshops und viele Fotos finden Sie ab sofort auf der Internetseite der Konferenz: www.diversity-konferenz.de

Nachgefragt

1. Deutscher Diversity-Tag: Publikums-Gewinn auf der DIVERSITY 2013 eingelöst

Henke + Wildenrotter auf DIVERSITY 2013
Gewannen beim Publikumsvoting zur schönsten Aktion des 1. Deutschen Diversity-Tags: Laura Wildenrotter und Jürgen Henke. | Foto: Oliver Elsner
 

„Typisch TUM“ – der Film der Technischen Universität München (TUM) gewann im Sommer das Publikums-Voting zur schönsten Aktion des 1. Deutschen Diversity-Tags. Am 28. Und 29. November löste Laura Wildenrotter, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Referentin des Vizepräsidenten für Diversity & Talent Management an der TUM, den Gewinn ein: eine Karte für die Konferenz DIVERSITY 2013 in Berlin. Dort traf sie Jürgen Henke, Geschäftsführer der Metallwerke Renner aus dem Münsterland. Auch er hat beim Publikums-Voting abgestimmt und dafür eine Karte gewonnen.

Frau Wildenrotter und Herr Henke, was hat Ihnen auf der Konferenz besonders gut gefallen?

J.H.: Mich hat die Konferenz sehr bestärkt. In den Anregungen und den Beispielen aus den Workshops habe ich viele Aspekte entdeckt, die wir bei uns bereits umsetzen. Zum Beispiel lebt unsere Führungsebene den Diversity-Gedanken vor und kommuniziert ihn entsprechend an die Mitarbeiter. Offenbar machen wir also eine sehr gute Diversity-Arbeit. Es war schön, das so deutlich bestätigt zu bekommen.

L.W.: Vor allem ein Satz ist bei mir hängen geblieben: Menschen, die daran glauben, dass sich Personen verändern können, neigen weniger zu Stereotypen. Darüber werde ich noch etwas nachdenken.

Viele unserer Leserinnen und Leser suchen gerade nach Aktions-Ideen für den 2. Deutschen Diversity-Tag. Wie ist die TUM auf die Idee mit dem Film gekommen und welche Reaktionen haben Sie darauf erhalten?

L.W.: Die Filmidee kam uns relativ spontan. Wir fanden das Medium Film interessant, da man bei der Visualisierung komplexer Themen viele Freiheiten hat und innerhalb kurzer Zeit viele Informationen vermitteln kann. Außerdem hat Herr Diepold, Vizepräsident der TU München, an seinem Lehrstuhl bereits Erfahrung mit der Realisierung von Kurzfilmen. So haben wir uns entschieden, das Thema Diversity in einem Kurzfilm aufzugreifen. Der kam innerhalb der TU München so gut an, dass er auch in vielen anderen Kontexten gezeigt wird. Darüber freuen wir uns natürlich sehr.

Was hat die TUM durch die Beteiligung am Deutschen Diversity-Tag mitgenommen?

L.W.: Wir haben mit dem Film gezeigt, dass Diversity etwas Positives ist und dass es auch Spaß machen kann, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Highlights für mich persönlich waren die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen, das persönliche Engagement der Mitwirkenden und zu sehen, dass die Wichtigkeit dieses Themas nicht mehr in Frage gestellt wird. Der 1. Deutsche Diversity-Tag war aus meiner Sicht eine sehr gute Plattform, um das Thema Vielfalt bewusst öffentlichkeitsorientiert aufzugreifen. Ich freue mich, dass der Aktionstag bundesweit auf so große Resonanz stößt.

Herr Henke, welchen Bezug haben Sie als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens zum Thema Diversity Management?

J.H.: Diversity leben wir bereits seit Jahrzehnten. Seit den 1960er Jahren arbeiten in unserem Betrieb Menschen unterschiedlichster Nationalitäten. Wir bieten Lernpartnerschaften, Berufsorientierung, Praktika und Ausbildung für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund, insbesondere Menschen, die keinen einfachen Zugang zum Arbeitsmarkt haben. Um auch die soziale Integration unserer internationalen Belegschaft voranzutreiben, veranstalten wir unter anderem Freizeitaktivitäten wie Fußball, Klettern oder Grillen. Im Projekt FamTec/HeurekaNet versuchen wir Frauen für technische Berufe zu begeistern und haben gerade über die FH Münster Bachelorarbeiten im Bereich Logistik vergeben. Ich mag die bunte Personalmischung in meinem Unternehmen, sie ist für mich ein klarer Mehrwert.

Haben Sie schon Pläne für den 2. Deutschen Diversity-Tag?

J. H.: Ja, ich habe einen konkreten Plan. Ich verrate nur soviel, dass das Projekt mit Kunst zu tun haben wird und ein großes Publikum treffen wird.

L.W.: Wir wollen uns gerne wieder beteiligen und haben auch schon einige Ideen. Aber was wir genau machen, verrate ich nicht. Da müssen Sie sich schon überraschen lassen.

Kurz notiert

2. Deutscher Diversity-Tag: Jetzt vormerken!

240 mitwirkende Organisationen, 366 kreative Aktionen und über 1.000 Medienberichte – der 1. Deutsche Diversity-Tag war ein voller Erfolg. Nun gehen wir in die nächste Runde: Seien Sie dabei, wenn am 3. Juni 2014 ganz Deutschland Vielfalt zeigt – am 2. Deutschen Diversity-Tag. Veranstalten Sie eine eigene Aktion. Setzen Sie sich für mehr Diversity in der Arbeitswelt ein. Unternehmen Sie Vielfalt! Weitere Infos und das Logo zum Diversity-Tag 2014 erhalten Sie auf: www.deutscher-diversity-tag.de

Charta der Vielfalt on Tour

Diversity überall in Deutschland zum Thema machen – mit diesem Ziel kommt der Charta der Vielfalt e.V. jetzt stärker in die Regionen. In Kooperation mit Industrie- und Handelskammern konnten die Chancen von Diversity Management in den letzten Wochen Unternehmer/-innen in Thüringen und Berlin vorgestellt werden. Auf dem Deutschen Arbeitgebertag 2013 hat der Verein seine neue Broschüre Diversity Management – Mehrwert für den Mittelstand präsentiert. Darüber hinaus laufen zurzeit Gespräche mit Branchenverbänden, um sie als Multiplikatoren für weitere Veranstaltungen zu gewinnen.
Infos zu aktuellen Terminen gibt es im Charta-Veranstaltungskalender.

Kurzumfrage: Diversity Management

Über 80 Prozent der Unternehmen und Institutionen bewerten ihr Diversity Management als erfolgreich. Zu diesem Ergebnis kommt die erste Kurzumfrage des Charta der Vielfalt e.V. unter Diversity-Aktiven, an der sich 273 Unternehmen und Institutionen beteiligten. Die Ergebnisse sind eine Momentaufnahme zum Stand von Diversity Management in deutschen Organisationen. Die Befragten gaben an, dass ihr Diversity Management u.a. die Fluktuation der Beschäftigten senkt, neue Geschäftsfelder eröffnet und sie stark für die Herausforderungen des demografischen Wandels macht. 

 
Titelbild der Umfrageergebnisse Diversity Management

Dossier zu Diversity und Internationalität

Deutsche Unternehmen schöpfen das Potenzial ausländischer Fachkräfte nur zu einem Bruchteil aus – so ein Ergebnis unseres Dossiers „Weltoffen = Zukunftsfähig?! Diversity Management und Interkulturalität“. Hierzu wurden 29 Einzelstudien ausgewertet, um die Chancen ausländischer Fachkräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu beleuchten. Neben Fakten und Analysen zu Diversity und Internationalität finden Sie im Dossier auch viele Tools, Informationen und gute Beispiele für die Praxis. 

Zahlen - Daten - Fakten

1) Quelle: Charta der Vielfalt (2013): Kurzumfrage

Neues aus dem Verein

Mitglieder des Charta der Vielfalt e.V. beschließen Jahresprogramm 2014

Workshop-Raum Mitgliederversammlung Charta der Vielfalt e.V.
 

Ende November 2013 haben die Mitgliedsunternehmen des Charta der Vielfalt e.V. bei Henkel in Düsseldorf das Jahresprogramm 2014 beschlossen. Die wichtigsten Neuigkeiten: Ab Januar hat der Charta der Vielfalt e.V. ein neues Mitglied. Das Unternehmen OSRAM tritt bei und gestaltet gemeinsam mit dem Verein den Diskurs um Diversity Management in Deutschland.

Erfolgreiche Projekte werden auch im Jahr 2014 fortgeführt: Für den 2. Deutschen Diversity-Tag gibt es bereits einen neuen Termin. Am 3. Juni 2014 heißt es wieder „Vielfalt unternehmen!“. Die Konferenz DIVERSITY geht in die dritte Runde – der Termin wird Anfang 2014 bekannt gegeben. Gleich zwei Dossiers veröffentlicht der Verein im kommenden Jahr. Bereits im ersten Quartal erscheint ein Dossier zum Thema Unconscious Bias. Über das zweite Thema entscheidet der Verein in den kommenden Wochen. Zudem wird es eine weitere Broschüre zu Diversity Management in der Praxis geben. Nach der Publikation für kleine und mittlere Unternehmen erhalten nun die öffentlichen Arbeitgeber Anregungen, Diversity Management entlang ihrer Bedürfnisse umzusetzen.

Diversity-Tage gibt es 2014 in ganz Europa

Der Diversity-Tag wird europäisch: Der Charta der Vielfalt e.V. stellte die wichtigsten Erfahrungen und Erfolge des 1. Deutschen Diversity-Tags dem europäischen Netzwerk der Diversity-Chartas vor. Auf ihrer internationalen Konferenz im Oktober in Warschau kündigten mehrere europäische Länder an, im kommenden Jahr eigene Diversity-Tage umzusetzen. Unterstützt von der Europäischen Kommission wurde auch die aktuelle Publikation „Assessing Diversity“ vorgestellt, ein Gemeinschaftswerk der europäischen Charta-Initiativen. In welchen Ländern es bereits Diversity-Chartas gibt, erfahren Sie auf unserer Internetseite. Unterschreiben Sie auch an Ihren ausländischen Standorten die Charta, um ein Zeichen für ein europaweites vorurteilsfreies Arbeitsumfeld zu setzen!

Publikationen

Der Charta der Vielfalt e.V. hat in den vergangenen Monaten Publikationen zu verschiedenen Aspekten von Diversity Management veröffentlicht. Entdecken Sie Fakten, Hintergründe, Positionen und gute Praxis - klicken Sie sich rein!

Der aktuelle Newsletter zum Download als PDF: Newsletter Charta der Vielfalt Dezember 2013

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